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Antworten auf häufige Fragen

Fragen zum Kontoeröffnungsprozess


Wer ist mein Ansprechpartner während der Kontoeröffnung?

Ein Händler der sino AG wird sich bei Ihnen melden und Sie im gesamten Kontoeröffnungsprozess unterstützen.

Wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Sobald Ihre Unterlagen vollständig vorliegen, wird das Konto innerhalb weniger Tage eröffnet.

Wie hoch ist die Mindesteinlage?

Die Mindesteinlage beträgt 25.000,00 €.

Wie erfolgt die Legitimation?

Die Legitimation erfolgt anhand des Postident-Verfahren.

Kann ich als Personen- oder Kapitalgesellschaft ein Konto eröffnen?

Die Eröffnung eines entsprechenden Kontos ist möglich. Für genauere Informationen bitten wir, telefonisch (Freecall 0 800 800 7466) oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen.

Ist die Kontoeröffnung möglich, wenn der Hauptwohnsitz außerhalb Deutschlands liegt?

Eine Kontoeröffnung ist grundsätzlich möglich. Zu den genauen länderspezifischen Voraussetzungen bitten wir telefonisch (Freecall 0 800 800 7466) oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen.

Wie erfolgt die Legitimation bei Ausländern?

Die Legitimation erfolgt direkt bei der Hausbank. Dazu wird die Identität anhand eines gültigen Personal- bzw. Reiseausweises sowie einer Unterschriftsprobe festgestellt (Banklegitimation).



Fragen zum Handel


Auf welche Schwerpunkte hat sich die sino AG spezialisiert?

Die meisten Kunden handeln vorwiegend Aktien, Anleihen und Derivate.

Bietet die sino AG Shortselling an?

Heavy Trader haben bei der sino AG die Möglichkeit, unter Beachtung und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen sowohl »Intraday« als auch »Overnight«, Leerverkäufe zu tätigen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

Was kostet die Handelsplattform?

Die Handelsplattform ist, sofern der Mindestumsatz von 450,00 € an gezahlten Provisionen im Monat erreicht wird, kostenfrei. Sonst kostet die Systemnutzung 49,00 € pro Monat je Login.

Sind Charts im Handelssystem integriert?

Ja, das Chartmodul mit umfangreichen Selektionsmöglichkeiten ist kostenfrei enthalten. Die Demoversion liefert einen ersten Einblick.

Bieten Sie ein automatisches Handelssystem an?

Ein solches Modul ist in der Handelsplattform sino MX-PRO nicht direkt integriert. Das Application Programming Interface (API) des MX-PRO bietet aber eine große Bandbreite von Möglichkeiten, den Handel zu automatisieren. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

Welche Kursversorgung bieten Sie an?

Neben der Standardkursversorgung (Realtime-Push und Markttiefe Level 2) für die Märkte Xetra, Eurex, Parkett Deutschland, Direkthandelspartner und Fondspreise der Kapitalanlagegesellschaften, inklusive der deutschen Indizes bieten wir Ihnen mit externen Partnern auch den Bezug von weiteren Realtime-Pushkursen der weltweiten Börsen an. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Gibt es einen Hebel für den Handel mit Aktien?

Ja. Dieser wird Ihnen über die Beleihungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Weiterführende Informationen zur Beleihung finden Sie hier.

Sind Wertpapierkredite möglich?

Ja, mit einem Beleihungsrahmen von bis zu 75% und einem Zins von lediglich 4,40% p.a..
Weiterführende Informationen zu Krediten und zur Beleihung finden Sie hier.

Sind CFDs über die sino AG handelbar?

Nein, derzeit bieten wir den Handel dieser Produkte nicht an.

Wie sind Sie telefonisch erreichbar?

Sie erreichen uns von Montag – Freitag in der Zeit von 08.00 bis 22.00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 700 7466

Welche Software-Schulungen bieten Sie an?

Die sino AG bietet Interessenten und Kunden kostenfreie Schulungen zum sino MX-PRO auf zwei verschiedenen Niveaus. Außerdem werden Seminare zur API angeboten. Einen Überblick finden Sie hier.



Fragen zur Technik


Bieten Sie technischen Support an?

Ja. Für technische Probleme die aus dem Handelssystem resultieren bieten wir Ihnen eine technische Hilfestellung an.

Wie erreiche ich Sie im Falle eines Ausfalls?

Sie erreichen uns von Montag – Freitag in der Zeit von 08.00 bis 22.00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 700 7466 oder per E-Mail an duty@sino.de

Wie sicher ist der Handel über die sino AG?

Die sino Handelsplattformen bieten höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Wie stabil sind die Systeme?

Die Systemstabilität beträgt im langfristigen Mittel 99,99%. Zugrunde gelegt wurden 235 Handelstage und eine jeweilige Verfügbarkeit von 07.30 bis 22.30 Uhr.

Wie lange braucht eine Order bis zur Börse?

An der Eurex braucht unser Tradeserver ca. 7ms bis die Order live dort vorliegt. Entscheidend ist aber letztlich die Art der Verbindung, die Sie als Kunde zu uns unterhalten.

Welche Systemvoraussetzungen empfehlen sie?

Minimale Hardware-Anforderungen für einen dedizierten MX-PRO Arbeitsplatz:

  • Moderner Mehrkern Prozessor mit mind. 2GHz (z.B. Intel I3).
  • 2GB Arbeitsspeicher
  • Windows 7, Ubuntu 12, OS X 10.8 oder neuer
  • SXGA Monitor (1280x1024) und DirectX 11 fähige Grafikkarte
  • DSL 2000 (2.048 kbit/s Downstream, 192 kbit/s Upstream)

Empfohlene Hardware-Anforderungen für einen dedizierten MX-PRO Arbeitsplatz:

  • Moderner Mehrkern Prozessor mit mind. 2GHz (z.B. Intel I5)
  • 8GB Arbeitsspeicher
  • 64 Bit Windows 7, Ubuntu 12, OS X 10.8 oder neuer
  • SXGA Multi-Monitor System und DirectX 11 fähige Grafikkarte
  • DSL 16000 (16.000 kbit/s Downstream, 1.024 kbit/s Upstream)

Wie viele Kurse kann ich parallel abfragen?

Im Standard Paket sind bis zu 50.000 parallele Kursabfragen für Werte aus Deutschland, der Eurex und von dem Emittenten enthalten. Weltweite Kursdaten können, gegen Aufpreis, von unseren Partnern in den MX-PRO eingebunden werden. Detailliertere Informationen zur Kursversorgung finden Sie hier.





Fragen zur Konto- und Depotführung


Bei welcher Bank liegt mein Vermögen?

Die Depot- und Kontoführung wird durch HSBC Trinkaus getätigt.
www.hsbctrinkaus.de

Wie sicher ist meine Einlage?

Ihre Einlage ist durch die Einlagensicherung abgedeckt. Nähere Informationen erhalten Sie unter den folgenden Links:
http://www.hsbctrinkaus.de/global/display/wirueberuns/ueberblick/factsandfigures
https://bankenverband.de/themen/geldinfos-finanzen/einlagensicherung/abfrage

Was ist ein Referenzkonto?

Im Zahlungsverkehr für Einzahlungen und Rückzahlungen benötigt Sie ein festes Konto, auf das Geldbeträge ein- und ausgezahlt werden können. Dieses sogenannte Referenzkonto ist in der Regel das Girokonto bei der Hausbank.

Wie erfolgt der Versand der Steuerbescheinigungen?

Dieser erfolgt automatisiert durch HSBC Trinkaus & Burkhardt zu Beginn des 2. Quartals des Folgejahres.

Wird automatisch oder auf Antrag auch eine Erträgnisaufstellung verschickt?

Eine Erträgnisaufstellung wird automatisch und kostenlos verschickt.

Gibt es u.U. Nachmeldungen bei Jahresbesteuerungen / aktualisierte Jahressteuerbescheinigungen, falls ausländische Fonds ihre Daten später melden?

Sind aufgrund verspäteter Meldungen oder sonstiger Ereignisse steuerliche Korrekturen notwendig, so kann es zu einer erneuten Ausstellung der Jahressteuerbescheinigung kommen. Alternativ wird die Korrektur nach der neuen Gesetzgebung im Jahr der Steuerbuchung (sprich laufendes Kalenderjahr) berücksichtigt.

Gibt es die Möglichkeit Sparpläne einzurichten?

Aktuell ist das nicht möglich.



Fragen zum Aktienhandel


Aktienhandel – was müssen Sie beachten?

Der Handel mit Aktien wird immer beliebter. Der Grund liegt offen auf der Hand: Schon seit einiger Zeit sorgt die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) dafür, dass gute Renditen mit Geldanlagen wie Tagesgeldkonten und Festgeldkonten längst nicht mehr erzielt werden können. Die Senkung der Garantiezinsen bei den kapitalbildenden Versicherungen trägt ebenfalls dazu bei, dass viele Anleger Anleitungen für den Aktienhandel für Anfänger suchen und sich fragen, welche Aktien sie kaufen könnten, um ihr Vermögen, bei möglichst geringem Risiko, solide wachsen zu lassen. Doch dabei sind einige wichtige Faktoren zu beachten.

Die sino AG gibt im Folgenden zehn wertvolle Tipps, wie auch Sie den Aktienhandel lernen und für sich sinnvoll nutzen können.

Tipp 1: Aktien handeln – Welche Steuern werden fällig?

Wer sich mit dem Aktienhandel beschäftigen möchte, sollte wissen, dass die daraus erzielten Gewinne mit der Abgeltungssteuer belegt werden. Sie ergibt sich aus Paragraph 32d des Einkommenssteuergesetzes und beträgt pauschal 25 Prozent nach dem Abzug des allgemeinen Sparerfreibetrags von aktuell 801 Euro (Stand August 2016). Er wird jedoch nur berücksichtigt, wenn die jeweilige Depotbank einen entsprechenden Freistellungsauftrag erhalten hat.

Hinzu kommt noch der Solidaritätszuschlag mit einem Satz von 5,5% der Abgeltungssteuer. So entsteht ein Zinssatz von 26,375%, bei dem gegebenenfalls die Kirchensteuer noch hinzugerechnet werden muss. Die Banken, bei denen die Depotkonten für den Aktienhandel geführt werden, sind zur Meldung und Abführung der Abgeltungssteuer an den Fiskus verpflichtet. Sie ziehen automatisch die Transaktionskosten und Depotkosten von den erzielten Gewinnen ab, da sie steuermindernd geltend gemacht werden können.

Das bedeutet, dass Aktienbesitzer diese Steuer bei der Einkommensteuererklärung daher oft nicht mehr berücksichtigen müssen. Dennoch lohnt sich die Angabe in den meisten Fällen. Der Grund dafür ist, dass viele Steuerpflichtige einen persönlichen Steuersatz haben, der niedriger als 25 Prozent ist. Dann verrechnet das Finanzamt die Gewinne aus dem Aktienhandel mit dem geringeren persönlichen Steuersatz, woraus sich eine Rückerstattung ergibt, falls es nicht durch andere steuerpflichtige Einnahmen zu Nachforderungen kommt.

Tipp 2: In welchem Umfang Aktien kaufen und verkaufen?

Der Aktienhandel gehört wie der Devisenhandel zu den Geldanlagen mit einem gewissen Risiko. Deshalb gibt es für jede finanzielle Situation des Anlegers individuelle Aktienpakete. Grundsätzlich gilt die Regel, nur freies Kapital in Aktien zu investieren. Im Ernstfall muss der Anleger auf das angelegte Geld verzichten können, ohne dass seine wirtschaftliche Existenz gefährdet ist. Unvorhergesehene Ereignisse, wie jüngst der „schwarze Freitag“ an der New Yorker Wall Street am 24. Juni 2016 werden ansonsten zu einem unkalkulierbaren Risiko, dass aber durch eine vernünftige Finanzplanung eingeschränkt wird.

Tipp 3: Beim Aktienhandel punktuell oder gestreut investieren?

Je geringer die Streuung der (im Depotkonto) gehaltenen Wertpapiere ist, desto größer ist das Risiko eines erheblichen Verlustes beim Einbruch der Handelskurse der Aktien verschiedenster Unternehmen. Hier lautet der klare Hinweis beim Aktienhandel für Anfänger, sich an den Strategien der großen Fondsgesellschaften zu orientieren. Sie erwirtschaften Gewinne im soliden mittleren Bereich, indem sie mit einer breiten Streuung ihrer Investitionen arbeiten. Mit Ausnahme einiger spezialisierter Fonds kaufen sie Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Branchen. So werden Verluste beim Einbruch einzelner Wirtschaftszweige durch Gewinne aus anderen Branchen ausgeglichen.

Tipp 4: Penny Stocks für Experimente nutzen

Der Aktienhandel ist eine komplexe Handelsplattform, die sehr viel Erfahrung voraussetzt. Für Einsteiger in den Aktienhandel bieten sich daher die so genannten Penny Stocks als Praxisübung an. Die Bezeichnung wird für Aktien verwendet, die nur einen sehr geringen Wert im Cent-Bereich besitzen. Im Gegensatz zu den oft hohen Werten der Einzelaktien der DAX-Unternehmen ist das Risiko des Verlustes bei Penny Stock Wertpapieren im Fall von unerwarteten Ereignissen wesentlich geringer. Deshalb sind die Penny Stocks prädestiniert für erste Experimente. Neulinge im Aktienhandel sammeln so die nötige Erfahrung, die sie schon bald für größere Trades anwenden können.

Tipp 5: Aktienhandel erfordert Zeit und Aufmerksamkeit

Wer als Einsteiger Aktien kaufen und verkaufen möchte, unterschätzt häufig den damit verbundenen Zeitaufwand. Er entsteht dadurch, dass durchgängig sämtliche Faktoren beobachtet und ausgewertet müssen, von denen die erzielbaren Preise im Aktienhandel beeinflusst werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Gesetzesänderungen
  • politische Führungswechsel
  • Führungswechsel in den Unternehmen
  • Energie- und Rohstoffpreise
  • Informationen über Großaufträge
  • Quartalsberichte und Bilanzen
  • Großschäden
  • Streiks
  • Schadenersatzforderungen
  • Patentstreitigkeiten

Wer erfolgreich mit Aktien handeln möchte, muss daher ständig informiert bleiben, um rechtzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Hier spielen auch die Funktionen der Software eine wichtige Rolle, die zu einem Depotkonto angeboten werden.

Tipp 6: Chartanalyse ist für Erfolg im Aktienhandel unverzichtbar

Erfolgreiche Daytrader, die professionell mit Aktien handeln, nutzen für ihre langfristige und operative Anlagestrategie verschiedene Möglichkeiten der Erstellung und Auswertung von Prognosen. Neben der Auswertung der aktuellen Nachrichten kommt hier der technischen Chartanalyse eine große Bedeutung zu. Dabei werden die grafischen Darstellungen der Aktienkurse genauer analysiert. Hieraus lassen sich sowohl kurzfristige, als auch langfristige Trends ablesen. Außerdem liefert die technische Chartanalyse Hinweise auf regelmäßig wiederkehrende Schwankungen.

Bei der technischen Chartanalyse wird der Graph der tatsächlichen Kurse mit der Markierung von Grenzwerten verbunden, in deren Rahmen sich die Kurse üblicherweise bewegen. Ausschläge nach oben oder nach unten über diese Grenzwerte hinaus geben Hinweise, in welche Richtung sich der Kurswert in naher Zukunft tendenziell bewegen könnte. Die Betonung liegt hier auf „könnte“, denn eine Garantie, dass die aus der technischen Chartanalyse abgeleiteten Trends auch tatsächlich eintreffen, gibt es natürlich nicht.

Tipp 7: Welche Funktionen muss die Software für den Aktienhandel beinhalten?

Eine einzige Transaktion kann eine drastische Veränderung der Kurswerte im Aktien- und Devisenhandel auslösen. Derartige Abstürze und Kurssteigerungen werden vor allem bei den Großeinkäufen und Großverkäufen von Banken und den Brokern der großen Investmentfonds beobachtet. Deshalb sollte die Software beim High End Brokerage sehr schnell reagieren und Transaktionen am besten mit wenigen Klicks eine Order erstellen. Außerdem sollte sie viele Trades binnen kurzer Zeit unterstützen, um beispielsweise auf Veränderungen in einer ganzen Branche rechtzeitig reagieren zu können. Empfehlenswerte Versionen der Software für Brokerkonten im Aktienhandel realisieren mehrere Dutzend Transaktionen in nur einer Sekunde.

Doch noch eine weitere Funktion bei der Tradersoftware, mit der Anleger Aktien handeln können, ist wichtig. Niemand kann rund um die Uhr am Computer sitzen. Das wäre aber theoretisch notwendig, denn die meisten Aktien können an allen wichtigen Börsen der Welt gehandelt werden. Schließen die Leitbörsen in Asien, fängt der Handel an der New Yorker Wall Street gerade erst an. Deshalb sollte die Software die Funktion bieten, sogenannte „Limite“ zu setzen, bei deren Erreichen automatisch vom Nutzer vorgegebene Transaktionen ausgelöst werden. Eine solche Funktion reduziert das Verlustrisiko und trägt zu einer Optimierung der Gewinne bei.

Tipp 8: Immer die Kosten für den Aktienhandel im Auge behalten

Bei den Brokerkonten für den Aktienhandel gibt es mehrere Kostenmodelle. Die überwiegende Mehrheit der Anbieter von Depotkonten und Handelssoftware erhebt Gebühren pro Transaktion. Für jeden Neukunden erstellt die sino AG gerne individuell zugeschnittene Einstiegsangebote. Wer nur wenige Aktien in seinem Depotkonto hält, sollte genau durchrechnen, ob nicht die Entrichtung der Gebühr auf jeden einzelnen Trade die lohnenswertere Variante darstellt.

Tipp 9: Auf die Absicherung der Guthaben und die Zulassungen achten

Ein Depotkonto für den Aktienhandel hat eine Besonderheit: Hier werden nicht nur Wertpapiere verwaltet, sondern auch die Verwaltung Geldguthaben ist möglich. Deshalb ist es wichtig, ein Brokerkonto immer nur bei den Anbietern einzurichten, die mit Banken kooperieren, von denen eine hohe Einlagensicherung garantiert wird, die möglichst über den europaweit vorgeschriebenen Wert von 100.000 Euro (EU-Richtlinie 2009/14/EG) hinausgeht. Bei der HSBC ist jeder Kunde mit über 400 Millionen abgesichert.

Wer im Aktienhandel Erfolg haben möchte, sollte sein Depot- und Handelskonto immer nur bei einem Anbieter einrichten lassen, der den Zugriff auf möglichst viele internationale Börsen bietet. Bei wirklich lukrativen Anbietern können die Kunden an bis zu vierzig Börsen weltweit Aktien handeln. Der Grund sind auch hier die unterschiedlichen Handelszeiten in den verschiedenen Regionen der Welt. Außerdem bietet ein empfehlenswertes Brokerkonto einen Support für den vor- und nachbörslichen Handel.

Tipp 10: Guter Service zum Brokerkonto ist hilfreich

Ein wirklich gutes Konto für den Aktienhandel bietet nicht nur ein faires Kostengefüge und eine komfortable Software, der Anbieter ist für seine Kunden auch bei Problemen und Hilfestellungen da. Dazu gehört beispielsweise ein persönlicher Support an einer möglichst kostenfrei erreichbaren Hotline.

All das bietet die sino AG, die sich schon im Jahr 1998 auf Depotkonten und Software für den Handel mit Wertpapieren spezialisiert hat. Bevor sich Interessenten hier ein Brokerkonto einrichten lassen, haben sie die Möglichkeit, alle Basisfunktionen und Features am Demo-Konto sino MX-PRO testen zu können, bei dem garantiert wird, dass sämtliche beauftragten Trades binnen 113 Millisekunden an das Handelssystem XETRA übermittelt und ausgeführt werden. Außerdem greift hier durch die Kooperation mit der Trinkaus-Geschäftsbank eine Einlagensicherung in Höhe von 400.000.000 Euro pro Kunde.