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Studien / Analysen

26.01.2016
Value-Depesche
Value im Rückspiegel: sino AG – Jetzt wieder günstig!

17.11.2015
BÖRSE ONLINE
Ganz großes Dividenden-Kino

Wenn es an der Börse rumpelt, laufen die Geschäfte beim Brokerhaus Sino oft besonders gut. In Form einer üppigen Ausschüttung kommt das auch den Aktionären zugute [...]

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10.11.2015
Value-Depesche
Value Wert der Woche: sino AG - Wertvolle Beteiligung

09.04.2015
investresearch.net
sino Aktienanalyse

Sino ist ein Wertpapierbroker mit dem Fokus auf Heavy Trader, d.h. Sino verfügt über wenige Kunden, aber solche mit hohem Handelsvolumen. Dadurch entsteht eine Abhängigkeit von den ca. 500 Tradern, mit denen aber regelmäßig hohe Umsätze durch eine Gebühr an Wertpapierhandelsaufträgen entsteht, was ein attraktives Geschäftsmodell ist, da man bei jedem Kundenauftrag mitverdient und das Model skalierbar ist und überproportionale Gewinne im Erfolgsfall ermöglicht. [...]

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28.03.2015
BÖRSE ONLINE
SPEZIALWERTE Die kleinen versteckten Renditeperlen

Beim Onlinebroker sino, der auf besonders aktive Kunden spezialisiert ist, können sich Anleger immerhin noch auf eine Dividendenrendite von gut 5,8 Prozent einstellen. Und die Basis für weiter steigende Ausschüttungen ist gelegt: "Im neuen Jahr haben wir von den deutlich anziehenden Kursen profitiert", sagt sino-Gründer und -Vorstand Ingo Hillen. "Bei einem weiterhin positiven Umfeld sollten wir den Jahresüberschuss deutlich steigern können."

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07.02.2015
Tipp der Woche
Höhere Volatilität verspricht bessere Geschäfte

01.09.2014
WiWo
Zocken für Jedermann

Wie Privatanleger mit geliehenen Aktien auf fallende Kurse wetten.


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05.06.2014
Handelsblatt
SR wisdom capital spekulativ

Sebastian Reese kaufte im wikifolio »SR wisdom capital spekulativ« kleine Stückzahlen von Sino AG und Deutsche Rohstoff AG. Die Position sino AG (DE0005765507) ist laut dem wikifolio–Kommentar von Sebastian Reese mittelfristig ausgerichtet und hat in erster Linie fundamentale Gründe. Dem Unternehmen ist im letzten Geschäftsjahr der Turnaround gelungen. Der Start in das aktuelle Geschäftsjahr verlief mit Blick auf die Zahlen zum ersten Halbjahr auch sehr vielversprechend. Die Tradezahlen im April waren allerdings rückläufig. Dieser Trend könnte sich auch im Mai fortgesetzt haben (Tradezahlen werden kommenden Freitag gemeldet).

Dieser Dämpfer dürfte nach Meinung von Sebastian Reese aber nur von kurzer Dauer sein. Neben dem klassischen Geschäftsmodell kommt nämlich folgender Aspekt hinzu: Die Sino AG ist mit 43 Prozent an der Tick TS AG beteiligt, welche zuletzt immer wieder einen positiven Beitrag zum Jahresergebnis beigetragen hat. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr inklusive Sonderausschüttung betrug 0,55 Euro. Erst gestern wurde eine Kooperation mit der comdirect vermeldet. Sollten die Umsätze der Sinokunden nicht völlig einschlafen, so dürften die Aktien der Sino AG mittel bis langfrsitig für Freude sorgen. Gemessen am aktuellen Kursniveau, bietet der Wert eine attraktive Dividendenrendite, so der Depotverwalter Sebastian Reese.

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25.03.2014
Value-Depesche
Value im Rückspiegel: sino AG - Rückkehr zur alten Dividendenstärke

01.11.2013
Börsen-Zeitung
Online-Broker sino gelingt Turnaround

29.10.2013
Value Depesche
Value Wert der Woche: sino AG

Enormes Turnaroundpotenzial

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08.10.2012
Platow Börse
Mögliche Transaktionssteuer belastet Broker-Aktien

01.04.2012
nebeneffecten
sino AG - Online-Broker mit 6,7% Rendite

01.01.2012
nebeneffectenBrief
sino AG - Chartbild macht Hoffnung

08.11.2011
Warburg
Comment
Kaufen, Kursziel 8,00 (8,00) - Steuerdiskussion überschattet Zahlen

06.09.2011
Warburg
Comment
Kaufen, Kursziel 8,00 (7,40) - Tradezahlen und Ratingänderung

20.06.2011
Insiderindikator
Insider-Kaufaktie der Woche (KW25):

sino AG (WKN: 576550)

Nach Insiderkäufen im März und Mai über 16.126 Stück kauft Vorstandsvorsitzender Ingo Hillen im Juni weitere 2.000 Aktien des eigenen Unternehmens im Gesamtwert von 10.800 Euro – aktueller Kurs 24.06.2011: 5,51 Euro

Die sino AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein Online–Broker, der sich auf sehr aktive Trader (sog. Heavy Trader) fokussiert hat. Aktuell handeln rund 600 Kunden mit einem durchschnittlichen Volumen von über 400.000 € über sino. Die Depotbank für die Kunden ist dabei die Privatbank HSBC Trinkaus, die gleichzeitig mit knapp 27 % größter Einzelaktionär bei sino ist.

Im ersten Halbjahr 2010/11 beliefen sich die Provisionserträge auf 4,36 Mio. €, gegenüber 4,26 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Die Provisionserträge setzten sich im Wesentlichen zusammen aus den Gebühren für die ausgeführten Orderaufträge der Kunden. Die Anzahl der Orders lag im ersten Halbjahr 2010/11 bei rund 730.000. Das Vorsteuerergebnis betrug im ersten Halbjahr 2010/11 4,24 Mio. € (VJ: 1,36 Mio. €), was allerdings maßgeblich durch einen Sondereffekt positiv beeinflusst wurde. Da die Tochtergesellschaft tick–TS (sino–Anteil: 43,2 %) zukünftig nach der Equity Methode bilanziert wird und damit eine Entkonsolidierung vorzunehmen war, mussten stille Reserven aufgedeckt werden, die zu einem einmaligen Sonderertrag von rund 3,8 Mio. € führten. Bereinigt um diesen Effekt belief sich das EBT auf 0,53 Mio. € (VJ: 1,02 Mio. €).

Die bilanzielle Lage der Gesellschaft ist nach unserer Einschätzung als grundsolide einzuschätzen. Bei einem Eigenkapital von 8,30 Mio. € belief sich die Eigenkapitalquote auf 79,2 % zum 31.3.2011. Die verfügbare Liquidität lag bei rund 4,7 Mio. €, welcher keinerlei Bankverbindlichkeiten gegenüberstanden. Hier ist jedoch noch eine Rückstellung für den Edw–Beitrag (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) von rund 0,5 Mio. € zu berücksichtigen. Damit sind rund 30 % der Marktkapitalisierung durch die liquiden Mittel abgedeckt. Die Tochtergesellschaft tick–TS sollte nach unserer Einschätzung ein nachhaltiges operatives Ergebnis von rund 1 Mio. € erzielen, so dass wir die Werthaltigkeit des Bilanzansatzes von 4,29 Mio. € für absolut gegeben ansehen.

Für das Gesamtjahr 2010/11 erwarten wir Provisionserträge von rund 8,4 Mio. € sowie ein EBT von 0,9 Mio. €. Diese Schätzung basiert auf der Annahme, dass die Ordertätigkeit der Kunden ab Juli wieder anzieht. Die erwartete Dividende für 2010/11 sollte dann nach unserer Ansicht bei mindestens 0,20 € liegen. Die derzeitige Bewertung erscheint in unseren Augen attraktiv. Die Marktkapitalisierung wird zu einem großen Teil durch die Liquidität sowie durch die Beteiligung an der tick–TS abgedeckt. Hinzu kommen das profitable operative Geschäft von sino und eine Dividendenrendite von knapp 4 %. Vor dem Hintergrund der günstigen Bewertung sind nach unserer Einschätzung auch Insiderkäufe in den letzten Wochen durch den Vorstand Ingo Hillen zu verstehen.

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Bei oben analysiertem Unternehmen ist folgender möglicher Interessenskonflikt gegeben:

Einen Katalog möglicher Interessenskonflikte finden Sie unter: http://www.gbc–ag.de

Hinweis zum GBC Insiderindikator: Wissenschaftliche Untersuchungen und Studien für den deutschen Kapitalmarkt deuten darauf hin, dass Insidertransaktionen wichtige Informationen für den Kapitalmarkt übermitteln. So untermauern empirische Beobachtungen die Vermutung einer Indikatorwirkung von Directors' Dealings für die Geschäftsentwicklung des betreffenden Unternehmens. Zudem lassen sich solche Aktivitäten tendenziell auch als Indikator für die zukünftige Gesamtentwicklung heranziehen, da Informationsträgern von Unternehmen häufig ein antizyklisches Handeln bescheinigt wird.

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26.01.2011
Hans. Börsendienst
Seite 4: Erfolgskriterien fast wie Coca Cola

27.10.2010
Warburg
Comment
Halten, Kursziel 7,40 - Schwaches Geschäftsjahr, Erweiterung der Geschäftsleitung

15.04.2010
faz.net
Mehr Dividende für mehr Risiko

[...]

Viel Vertrauen in den Online–Broker sino

Das ist ein recht stabiles Geschäft, da die Profis und Halb–Profis das Handeln als Beruf oder zumindest als Berufung betrachten und sich auch in schlechten Zeiten nicht ohne weiteres verscheuchen lassen. Im Geschäftsjahr 2008/2009 führte sino gerade einmal rund 1 Prozent Orders aus weniger als im vorangegangenen – und auch die Zahl der Depots verringerte sich lediglich um eines.

Indes verlief das Geschäft zuletzt doch erheblich weniger zufriedenstellend. »Auch bedingt durch die Osterfeiertage blieben die für unser Geschäftsergebnis maßgeblichen Wertpapierumsätze auch im letzten Monat auf einem wenig befriedigenden Niveau«, sagte laut Pressemitteilung Gründer und Vorstand Ingo Hillen mit Blick auf den Geschäftsverlauf im März.

Tatsächlich prophezeien Analysten im Durchschnitt, dass die nächste Dividendenausschüttung mit 69 Cents erst einmal niedriger ausfallen wird als die zuletzt gezahlten 80 Cents. Das bringt die Dividendenrendite auf immerhin 8,4 Prozent, mehr als etwa der Deutschen Telekom, dem Dividendenstar des Dax–Index' mit geschätzten 7 Prozent. Allerdings müssen Anleger vor allem kurzfristig mit einer deutlich höheren Schwankungsfreudigkeit des Kurses leben: Die Volatilität der Sino–Aktie lag in den vergangenen drei Monaten nahezu dreimal so hoch wie die der T–Aktie.

[...]

Und dabei ist der Sino–Kurs noch vergleichsweise stabil.

[...]

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01.02.2010
Nebenwerte
Dividenenaktien - Online-Broker mit satten 7% Rendite

21.01.2010
SES Comment
Kaufen! Kursziel 13,75 (alt: 14,00)

Geringere Börsenumsätze und steigende Zahl von Futur-Orders belasten

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07.01.2010
Fuchs-Briefe
Empfehlung sino AG

Die Finanzkrise hinterließ auch an den Börsen und deren Handelsumsätzen deutliche Spuren. Darunter litt auch die Düsseldorfer Sino AG (Kurs: 11,43 €; ISIN: DE 000 576 550 7). Das Unternehmen bietet gut 600 Heavy Tradern eine moderne Handelsplattform und günstige Gebühren. Trotz eines Gewinnrückgangs von immerhin gut 20% verdiente sino im Geschäftsjahr 2008/2009 (Ende: 30.09.2009) 0,95 € je Aktie, woraus sich ein KGV von 12,0 ergibt. Vom Gewinn will das Unternehmen 0,80 € als Dividende ausschütten. sino kommt damit auf eine Dividenden–Rendite von 7,0% und schlägt damit jede halbwegs solide Anleihe (Investment Grade) um Längen.

Der Vorstand der sino AG ist vorsichtig optimistisch, dass sich das Geschäft wieder belebt. Sobald die Volatilität anziehe, stiegen auch die Börsenumsätze und damit die Tradezahlen der sino Kunden, so Finanzvorstand Ingo Hillen. Zusätzliches Potenzial für die Aktie sieht Hillen in der 43%–Beteiligung an der tick–TS AG. Das Software–Unternehmen versorgt u.a. sino Kunden mit Handelssoftware. Fantasie bergen aber vor allem Abkommen, die mit HSBC und seit kurzem auch mit Fortis und Unicredit bestehen. Diese Banken vertreiben die tick–TS Produkte an Broker und Vermögensverwalter. In den vergangenen beiden Geschäftsjahren steuerte tick–TS rund 0,13 € zum Gewinn je Aktie von sino bei.

Kursziel: 14,28 €; Stop–loss: 9,14 €

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02.01.2010
EuramS
Eine Tochter blüht auf

»Value–Wert der Woche« von Georg Pröbstl

Zehn Prozent plus schaffte die sino Aktie jeweils im Frühjahr 2007 und 2008. Und Januar 2009 konnten Anleger mit dem Broker zwischen Januar und März rund 15 Prozent einstreichen. Ursache für die Gewinne war wohl die satte Dividende des Unternehmens: Bei Renditen zwischen fünf und acht Prozent stiegen in den vergangenen Jahren jede Menge Dividendenjäger kurz vor der Hauptversammlung ein. Das könnte sich 2010 wiederholen. Denn sino ist mit einer erwarteten Ausschüttung von 0,80 Euro je Aktie – Rendite 7,8 Prozent ? ein Dividendenknaller.

Bis zur Hauptversammlung (voraussichtlich am 09. März) bietet die Aktie damit eine gute Chance auf ein schnelles Plus. Aber auch Anleger, die länger engagiert bleiben wollen, dürften bei sino auf ihre Kosten kommen. Derzeit leiden die Rheinländer, die sich mit ihrer Handelsplattform auf Heavy Trader spezialisiert haben, zwar unter den geringen Handelsumsätzen an der Börse. Das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Oktober bis Dezember) dürfte deshalb mit einem Ergebnis je Aktie von etwa 0,15 Euro weit unter den 0,40 Euro des Vorjahres liegen. Für die weiteren drei Quartale dürfte sino allerdings Rückenwind bekommen. So will der US–Konkurrent E–Trade sein Geschäft in Deutschland in den ersten Monaten einstellen. Die 11 500 Kunden sollen zwar von ViTrade, einer Tochter des Kulmbacher Broker Flatex, übernommen werden. Dennoch will sino einige der E–Trade–Heavy–Trader abgreifen. »Es sind schon einige zu uns gewechselt, und wir rechnen damit, dass noch mehr kommen«, sagte mir sino Vorstand Ingo Hillen.

Kundenzustrom ist gut. Für Fantasie sorgt aber tick–TS, an der sino 43,2 Prozent hält. Schon jetzt liefert das auf Börsensoftware spezialisierte Unternehmen etwa 010 bis 0,15 Euro vom sino Gewinn je Aktie. Das dürfte noch mehr werden. Aktuell konnte das Softwarehaus mit Fortis und Unicredit zwei neue Kunden gewinnen. »Wir sind zuversichtlich, dass wir den gewinn bei tick–TS in den nächsten Jahren erheblich steigern können«, erklärt Hillen. Ist dann auch das Börsenumfeld wieder besser, sind bei sino wieder Gewinne von deutlich über 1,0 Euro je Aktie drin ? acht Prozent Dividendenrendite sowieso.

© EuramS

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07.12.2009
boerse.ARD.de
Orderknick bei Direktbrokern

Der Monat November war für die Direktbank Comdirect und den Broker sino kein allzu guter. Die Orders der Kunden gingen zurück. Nach einem blendenden Oktober beginnen Anleger offenbar mit weiteren Käufen zu zögern.

Bei der Comdirect fielen die Wertpapierorders im abgelaufenen Monat deutlich: Ein Minus von 16 Prozent ist fast schon eine kleine Trendwende im Orderverhalten, nachdem die Kundschaft im Oktober noch einen deutlichen Zuwachs beim Kauf und Verkauf der Aktien, Fonds oder Zertifikate produziert hatte.

Immerhin: Der Rückgang fiel geringer aus als das Minus am Kassamarkt insgesamt: In der vergangenen Woche hatte die Deutsche Börse ihre Oderbuchstatisik bekannt gegeben, nach der im November ein Einbruch von 21 Prozent auf dem Handelssystem Xetra und auf dem Parkett der Frankfurter Wertpapierbörse resümiert werden musste.

Geschäftskunden machen schlapp

Bei der Comdirect fiel zuletzt vor allem die Passivität der Geschäftskunden auf. Deren Orderzahl sank von 686.101 im Oktober auf 542.019 im November. Insgesamt hat das Unternehmen im Berichtsmonat 1.200 Geschäftskunden verloren. Die Gesamtzahl der Kunden blieb mit 2,15 Millionen aber stabil.

Durch die positive Entwicklung an den Aktienmärkten stieg das verwaltete Vermögen auf Kundenseite von 34,04 auf 34,42 Milliarden Euro. Im Steigen begriffen ist auch weiterhin die Zahl der Tagesgeld– und Girokonten. Im November führten 528.131 Kunden ein Girokonto, 955.407 ein Tagesgeldkonto.

sino verliert ein paar Kunden

Beim Spezialisten für »Heavy Trader«, der börsennotierten sino, fiel der Orderknick mit 2,4 Prozent im November deutlich geringer aus als beim klassischen Direktbroker Comdirect. Dies ist vor allem darin begründet, dass die sino Kunden jederzeit auf steigende und fallende Märkte wetten und dazu zumeist Derivate wie Futures und Optionen nutzen. Mehr als 100.000 Futures–Kontrakte wickelte Sino im November ab, die zweigrößte Zahl in der Unternehmensgeschichte.

Mit seinen 24 Mitarbeitern betreut sino derzeit 605 Kunden, 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die Aktien von sino notierten am Montagmittag auf Vortagesniveau, Papiere von Comdirect gehörten mit plus 1,5 zum Mittelfeld im Kleinwertesegment SDax.

© boerse.ARD.de

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04.12.2009
Nebenwerte
Erneut hohe Dividende in Sicht

Der Düsseldorfer Online–Broker sino meldet trotz schwacher Transaktionen im Juli und August im Geschäftsjahr 2008/2009 (30.09.) einen Umsatz der AG in Höhe von € 2,2 Mio., bzw. € 0,95 je Aktie. Die Dividendenpolitik mit einer hohen Ausschüttungsquote soll beibehalten werden und der Hauptversammlung eine Dividende von erneut € 0,80 je Aktie vorgeschlagen werden. Der seit vielen Monaten zwischen € 7,– und € 10.– seitwärts tendierende Kurs überquerte daraufhin die Marke von € 10. Bei aktuell € 10,80 errechnet sich eine Dividendenrendite von hohen 7,4%. Die positiv einzuschätzenden Aussichten lassen erwarten, dass die direkte Rendite auch zukünftig über dem Durchschnitt liegen und den Kurs stützen wird.

© Nebenwerte Journal, Klaus Hellwig

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03.11.2009
SES Comment
Kaufen! Kursziel 14,00 (alt: 14,00)

Attraktive Dividende dank aktiver Kunden

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30.10.2009
boerse.ARD.de
sino verdient deutlich weniger

Der Online–Broker hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 voll die Krise zu spüren bekommen: Der Gewinn brach um ein Fünftel ein. Die Zahl der Depotkunden und Trades blieb dagegen stabil.

Der Düsseldorfer Direkt–Broker konnte der Abwanderung einiger Kunden im Krisenjahr 2008/09 trotzen. 135 neue Depots wurden eröffnet, während in etwa die gleiche Anzahl von inaktiven Depots geschlossen wurde. Somit blieb die Zahl der Depotkunden bei 614 konstant. Dabei handelt es sich um so genannte Heavy–Trader, die viel handeln und für hohe Umsätze sorgen. Daran änderte sich auch am 30. September zu Ende gegangenen Geschäftsjahr nichts: Trotz oder gerade wegen der Berg– und Talfahrt an den Börsen stagnierten die Tradezahlen bei 1,28 Millionen.

Doch auch dies konnte den Gewinn– und Umsatzschwund bei Sino nicht verhindern. Insgesamt verblieben dem Broker nur 2,21 Millionen Euro als Überschuss in der Kasse. Das ist über 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern schrumpfte um 17 Prozent auf 3,14 Millionen Euro. Die Erlöse sanken um rund elf Prozent auf 11,7 Millionen Euro.

Trostpflaster Dividende bleibt unverändert

Dennoch hält Sino an seiner großzügigen Dividenden–Politik fest. Wie im Vorjahr sollen den Sino–Aktionären 80 Cent pro Aktie gezahlt werden. Das schlug der Vorstand vor.

Die Sino–Aktie geriet am Nachmittag etwas unter Druck. Seit Anfang der Woche hat die Aktie über sechs Prozent eingebüßt, nachdem sie mit 11,50 Euro ihr bisheriges Jahreshoch erreicht hatte.

Andere Online–Broker sind zuletzt besser durch die Krise gekommen. Die deutlich größere Comdirect Bank beispielsweise konnte in den ersten neun Monaten den Vorsteuergewinn um rund neun Prozent steigern.

© boerse.ARD | 30. Oktober 2009.

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17.10.2009
LS Düsseldorf
Quartalsprodukt

Kaufen, Kursziel 12,40

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01.08.2009
Nebenwerte
Kursfristiger Abwärtstrend geknackt

12.07.2009
FAS
sino bietet attraktive Dividendenrendite

10. Juli 2009 – Nach einem zunächst sehr erfreulichen Start nach dem Börsengang im Jahr 2004 setzte beim Aktienkurs der sino AG ein langer Abstieg ein, von dem sich der Titel bis heute nie richtig erholen konnte. Vermutlich sorgen sich die Anleger darum, wie sich der auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften für aktive und anspruchsvolle Privatkunden spezialisierte Broker in dem nach wie vor schwierigen Börsenumfeld langfristig schlagen wird.

Doch zumindest die Zahlen für das erste Quartal legen die Vermutung nahe, dass diese Sorgen etwas überzogen sind. Die Nettoerlöse fielen in diesem Zeitraum zwar um 9,7 Prozent auf 3,29 Millionen Euro und auch die Zahl der abgewickelten Trades war rückläufig, aber der Gewinn je Aktie stieg dennoch um 28,5 Prozent auf 0,33 Euro. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass darin auch einmaligen Faktoren eingeflossen sind.

Börse ist skeptisch eingestellt

Im Juni konnte die Zahl der ausgeführten Orders zudem im Vorjahresvergleich um 8,7 Prozent auf 94.432 gesteigert werden. Die Umsätze an allen deutschen Börsen fielen dagegen gleichzeitig um 47 Prozent. Natürlich geht jedoch die schwierige Börsenlage auch an sino nicht spurlos vorüber. Deutlich wird das an der Zahl der Depotkunden, die zum 30. Juni um 2,7 Prozent auf 608 gesunken ist.

Ob das aber ausreicht, die Aktie auf einem relativ gedrückten Niveau verharren zu lassen, ist fraglich. Unter Bewertungsaspekten ist der Titel immerhin als sehr günstig einzustufen. Das gilt zumindest dann, wenn man unterstellt, dass sich die Gesellschaft auch weiterhin gut im Markt behaupten kann. Genau davon kann ausgegangen werden. Da einige Wettbewerber mit Schwierigkeiten kämpfen, sollte Sino zumindest theoretisch davon profitieren können.

Günstige Bewertungsrelationen

Tatsächlich hat der Wettbewerber E*Trade in den Vereinigten Staaten mit großen Problemen zu kämpfen und das könnte dazu führen, dass man sich mittelfristig vom Deutschlandsgeschäft trennt oder es möglicherweise sogar einstellt. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre sino geradezu dafür prädestiniert, die bisher dort aktiven »Heavy Trader« an sich zu ziehen. Die Qualität, die das Unternehmen zu bieten hat, scheint jedenfalls zu stimmen: Aus der Umfrage der Finanzzeitschrift Börse Online nach dem Broker des Jahres 2009 ging sino in fünf von sechs Einzelwertungen mit der Bestnote hervor.

Die Aktie des Unternehmens ist auf Basis der von Analysten erwarteten Gewinne für 2008/2009 mit einem Kurs–Gewinn–Verhältnis von acht vergleichsweise günstig bewertet. Beim Aktienkurs von aktuell 8,05 Euro kommt der Wert zudem auf eine Dividendenrendite von fast zehn Prozent, sofern man für das Geschäftsjahr 2008/09 erneut eine Ausschüttung von 0,80 Euro je Aktie unterstellt, die im Vorjahr ausgeschüttet worden war.

Schenkt man den Analysten von SES Research Glauben, so wird die Aktie noch interessanter. Denn diese trauen dem Unternehmen zu, die Dividende in den kommenden beiden Geschäftsjahren sogar auf 0,91 und 1,14 Euro je Aktie zu erhöhen. Erfüllte sich diese Prognose, wäre der Titel, selbst wenn der Kurs nicht in die Gänge kommen sollte, alleine schon aus Dividendenüberlegungen heraus eine Überlegung wert.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.–Redaktion wieder.

© FAS (http://twiturl.de/FAS12) | 12. Juli 2009.

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12.07.2009
EuramS
sino: E-Trade sorgt für Fantasie

E–Trade will sich Zeitungsberichten zufolge von seiner deutschen Tochter trennen. Der US–Onlinebroker hat etwa 300 sehr aktive Kunden im Land – genau die Klientel von sino. Wechselt bei einem möglichen Verkauf von E–Trade Deutschland ein Teil der Heavy Trader zu den Düsseldorfern, würde das den Sino–Gewinn kräftig steigern.

Fazit: Mit einer erwarteten Dividende von 8,1 Prozent ist die Sino–Aktie auch ohne E–Trade–Fantasie ein Kauf.

© EuramS News (http://twiturl.de/EuramS) | 09. Juli 2009.

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30.06.2009
SES Comment
Kaufen! Kursziel 13,50 (alt: 13,50)

Wettbewerber E*TRADE mit Problemen

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08.06.2009
boerse.ARD.de
sino Kunden zocken munter

[...]

Aufwärts ging es mit den Orders dagegen beim kleineren Broker sino im Mai. Das Unternehmen, das seine Dienste besonders der Zielgruppe der »heavy trader« anbietet, konnte im vergangenen Monat 108.799 ausgeführte Orders zählen, ein Zuwachs von 5,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Dabei fielen laut Unternehmensangaben die Steigerungen im Bereich »Futures« besonders stark aus. Mit den Terminkontrakten setzen vor allem Profis auf Kursschwankungen bei Aktien, Aktienindizes oder Rohstoffen.

sino gewann im Mai acht Depotkunden hinzu und betreut damit 608 Trader.

[...]

© börse ARD (http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_356354)

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14.04.2009
AktionärsNews
High-End-Broker auf Rekordkurs

14.04.2009
SES Comment
Kaufen! Kursziel 13,50 (alt: 13,50)

Gute Q2-Zahlen erwartet

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04.03.2009
Platow Börse
sino koppelt sich ab

[...]

Die Entwicklung der sino Aktie konterkariert die des Marktes: Während die Indizes seit Jahresanfang absackten, setzte der Anteilschein des Online–Brokers seine Rallye fort (+43% seit Mitte November). Nun touchiert der Titel erneut seine Aufwärts–Trendlinie, was auf neuen Schwung hoffen lässt. Mit der Konzentration auf Heavy–Trader hat sino eine Nische besetzt, die auch in der Börsenbaisse zieht. Per Jahresende verzeichneten die Düsseldorfer bezogen auf die Zahl der Trades ein Rekord–Q1 (+20% per 31.12. ggü. Vorjahreszeitraum). Auch blieb das EBT trotz des widrigen Börsenumfelds mit 1,4 Mrd. Euro etwa auf Vorjahresniveau. Gänzlich wird sich das Unternehmen jedoch nicht vom Börsengeschehen abkoppeln. Die schlechte Marktlage könnte den eher überschaubaren Kundenstamm von 619 Tradern in Mitleidenschaft ziehen. Die Bewertungskennziffern (08/09er–KGV 11; KBV 3,6) erscheinen uns daher ambitioniert. Wir raten bei dem Wertpapier (9,67 Euro; DE0005765507) vorerst nicht zum Einstieg.

© Platow Börse (http://www.platow.de) | Nr 26, 04. März 2009.

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01.03.2009
Nebenwerte
Volatilität zieht Trader an

Im Herbst 2008 gingen offenbar viel Marktteilnehmer davon aus, dass sich mit sinkenden Kursen auch die Börsenumsätze verringern. Die Aktie des auf »Heavy Trader« spezialisierten Online–Brokers sino fiel im Oktober auf € 6,71. Als sich danach abzeichnete, dass die volatilen Märkte gerade Trader anziehen, drehte sich die Stimmung und der Kurs übertraf mit € 10,20 soeben die 200–Tage–Linie.

Dividendenrendite bei 7,8%

Im Geschäftsjahr 2007/2008 (30.09.) ging der Umsatz um 8,9% auf 13,2 (14,5) Mio. zurück, der Jahresüberschuss sank auf € 2,8 (3,0) Mio., bzw. € 1,19 (1,28) je Aktie. Unter Verzicht auf eine Vollausschüttung wird der Hauptversammlung am 12.03.2009 eine Dividende von € 0,80 (1,11) vorgeschlagen, so dass sich aktuell eine direkte Rendite von 7,8% errechnet. Zur positiven Kursentwicklung trug auch das beste Q1 der Firmengeschichte mit einem Gewinn je Aktie von € 0,40 bei. Dennoch scheint die Aktie mit einem Kurs–/Buchwertverhältnis gut bezahlt zu sein. Klaus Hellwig

© Nebenwerte Journal 3/2009, 01. März 2009.

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09.02.2009
SES Comment
Kaufen! Kursziel 13,50 (alt: 13,50)

Mit gutem ersten Quartal in schwieriges Jahr gestartet

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04.01.2009
EuramS
sino: Wichtige Termine stehen an

Dass Finanzdienstleister in der aktuellen Börsenphase nicht gerade als aussichtsreiche Wachstumsunternehmen gelten, stellt die auf besonders aktive Daytrader spezialisierte sino eindrucksvoll unter Beweis. Im monatlichen Rhythmus veröffentlicht die Gesellschaft relativ zeitnah die Anzahl der getätigten Trades eines Monats. Diese fielen für den Monat November ausgesprochen »mau« aus. Gegenüber dem Vormonat wurden mit 113.130 Orders 40,3 Prozent weniger Transaktionen durchgeführt. Etwas erträglicher sieht das Minus beim Vergleich mit den Zahlen von November 2007 aus: minus 19,7 Prozent. Mit insgesamt 612 Depotkunden fiel die Anzahl der Kunden in diesem Monat ausgesprochen »übersichtlich« aus. Nach der Schließung inaktiver Depots reduzierte sich die Kundschaft gegenüber dem Vorjahr in absoluten Zahlen um 1,4 Prozent.

2009 könnte ungemütlich werden

Am 8. Januar veröffentlicht der Micro Cap mit einem Marktwert von lediglich 21,4 Mio. Euro die Tradezahlen für Dezember 2008. Zu hohe Erwartungen sollten die Anleger daran allerdings nicht knöpfen, schließlich fällt das Börseninteresse im Weihnachts–Monat erfahrungsgemäß besonders niedrig aus. Doch im Januar steht mit der Aufsichtsratssitzung am 12. Januar ein weitaus wichtigerer Termin an. Dort soll nämlich der Dividendenvorschlag beschlossen werden. Das Geschäftsjahr der sino AG endete bereits am 30. September und die vorläufigen Unternehmenszahlen wurden bereits am 19. November veröffentlicht. Das Zahlenwerk kann sich durchaus sehen lassen: So fiel der Umsatz von 14,3 Millionen auf 13,1 Millionen um 8,7 Prozent zurück, das Ergebnis vor Steuern ermäßigte sich um 24,3 Prozent auf 3,79 Millionen Euro und der Gewinn pro Aktie gab um lediglich 6,7 Prozent auf 1,19 Euro nach. Im Vorjahr schüttete das Unternehmen den damaligen Gewinn pro Aktie in Höhe von 1,28 Euro vollständig an seine Aktionäre aus. Sollte die Firma an dieser Dividendenpolitik festhalten, also 1,19 Euro pro Aktie ausschütten, ergäbe sich auf Basis des aktuellen Aktienkurses in Höhe von 8,74 Euro eine traumhafte Dividendenrendite von 13,6 Prozent. Sicher scheint dies jedoch keineswegs zu sein. Sollte nämlich das Management für das laufende Geschäftsjahr einen Gewinneinbruch oder gar einen Verlust erwarten, erschiene eine Aufstockung der Gewinnrücklagen aus Unternehmenssicht sicherlich sinnvoller. Für die Aktionäre von sino dürften die Handelstage am 8. und 12. Januar auf jeden Fall von besonderem Interesse sein.

© Euro am Sonntag (http://www.finanzen.net/eurams) von Von Jörg Bernhard | 04. Janaur 2009.

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01.01.2009
Nebenwerte
Themenspecial Dividendenaktioen

sino AG, ISIN DE0005765507, Kurs 9,45 Euro:

Lügen strafte uns zuletzt die Entwicklung beim »Porsche unter den Online–Brokern«. Befürchteten wir aufgrund der zuvor stark eingebrochenen Gewinne in der August–Ausgabe 2008 noch einen Gewinnrückgang auf nur noch 0,70 Euro im laufenden Geschäftsjahr 2008/09 (bis 30.9.), legte sino mit 0,40 Euro je Aktie stattdessen ein Rekord–Startquartal hin. Da eine Wiederholung der für das abgelaufene Jahr vorgeschlagenen Dividende von 0,80 Euro (Rendite 8,5%) damit gut möglich scheint, ist die sino Aktie auf dem aktuellen Niveau als Beimischung kaufenswert.

© Nebenwerte Insider
Themenspecial Dividendenaktien '09 | Januar 2009.

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