Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG beschließen Gewinnverwendungspolitik für die Geschäftsjahre 2020/2021 und 2021/2022

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Düsseldorf, 14.06.2021

Vorstand und Aufsichtsrat erwarten, dass die sino AG und die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG, nach Vollzug der am 20. Mai 2021 per Ad hoc – Mitteilung berichteten Teilverkäufe von Geschäftsanteilen an der Trade Republic Bank GmbH über insgesamt rund 139 Millionen Euro Liquidität verfügen werden, die die Verwaltung als nicht betriebsnotwendig ansieht und von denen bisher nichts für Ausschüttungen vorgesehen war.

Unbeschadet der rechtlichen Notwendigkeit, dass Vorstand und Aufsichtsrat über künftige Gewinnverwendungsvorschläge an die Hauptversammlung nach dem jeweiligen Geschäftsjahresende jeweils gesondert beraten und entscheiden, sind Vorstand und Aufsichtsrat der Überzeugung, dass die besondere Höhe der genannten, nicht betriebsnotwendigen Liquidität eine frühzeitige Festlegung einer Gewinnverwendungspolitik gebietet.

Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG haben daher heute im Hinblick auf eine Gewinnverwendung für die Geschäftsjahre 2020/2021 und 2021/2022 als Gewinnverwendungspolitik beschlossen, insgesamt mindestens 120 Millionen Euro (brutto) an die Aktionäre der sino AG auszukehren. Der Vorstand und der Aufsichtsrat präferieren derzeit, die gesamte Summe als Dividende in einer oder mehreren Tranchen auszuschütten; jedoch soll auch ein Aktienrückkauf nicht ausgeschlossen sein (welcher aber unter anderem gesonderter Beschlüsse der Hauptversammlung bedürfte).

Konkrete Beschlüsse zu Gewinnverwendungsvorschlägen für künftige Geschäftsjahre wurden heute nicht gefasst; es gibt auch keine konkreten Planungen zu einem Aktienrückkauf.

Diese Gewinnverwendungspolitik wurde unter der Voraussetzung beschlossen, dass der Vollzug der genannten Teilverkäufe von Geschäftsanteilen der Trade Republic Bank GmbH (der unverändert im laufenden Geschäftsjahr erwartet wird) mit einem Gewinn von insgesamt rund 127,0 Millionen Euro nach Steuern (vgl. Ad hoc – Mitteilung vom 20. Mai 2021) erfolgt.

Mit dieser Gewinnverwendungspolitik streben Vorstand und Aufsichtsrat an, dass der sino AG ausreichend Mittel zur Stärkung und/oder Ausbau des Kerngeschäfts zur Verfügung stehen. Zugleich würde auch in der sino Beteiligungen GmbH noch Liquidität verbleiben, um neue Beteiligungen eingehen oder in bestehende Beteiligungen weiter investieren zu können.

Der am 12. März 2021 im Bundesanzeiger bereits bekannt gemachte Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2019/2020 in Höhe von 2,92 Euro pro Aktie bleibt hierdurch unberührt und wurde heute auch nicht geändert. Dieser Gewinnverwendungsvorschlag bezieht sich auf den Bilanzgewinn des Vorjahres, der durch den Vollzug der genannten Teilverkäufe nicht berührt wird.

Düsseldorf, 20.5.2021 – 11:41 Uhr

Die Gesellschafter der Trade Republic Bank GmbH („Trade Republic“), an der die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, derzeit 13,8 % des Stammkapitals hält (siehe zuletzt Ad-hoc-Mitteilung vom 5. Januar 2021), haben heute zusammen mit Trade Republic und mehreren Investoren, darunter federführend die Sequoia Capital Global Growth Fund III – Endurance Partners, L.P., notarielle Vereinbarungen geschlossen. Die neuen Investoren sowie einige bestehende Gesellschafter werden mit Vollzug dieser Vereinbarungen im Rahmen einer Kapitalerhöhung in Trade Republic investieren. Des Weiteren werden die neuen Investoren und einige bestehende Gesellschafter Geschäftsanteile von bisherigen Gesellschaftern der Trade Republic, einschließlich der sino Beteiligungen GmbH, erwerben. Der Vorstand erwartet das Closing der Transaktion im laufenden Geschäftsjahr. Die Post-money Bewertung der Trade Republic liegt nach Closing auf Basis der heutigen Vereinbarungen bei rund 4,4 Milliarden Euro.

Der Vorstand der sino AG beurteilt die erhebliche Stärkung der Kapitalausstattung der Trade Republic und den Einstieg weiterer, renommierter internationaler Venture Capital Investoren für die weitere Entwicklung der Trade Republic und damit einhergehend den Wert der fortbestehenden Beteiligung positiv. Die Trade Republic hat heute bereits mehr als 1 Mio. Kunden in Deutschland, Österreich und Frankreich gewonnen und mehr als 6 Mrd. Euro Kundenvermögen (Assets under Management).

Im Zuge der heute geschlossenen notariellen Vereinbarungen verkauft die sino Beteiligungen GmbH Anteile an der Trade Republic zu einem Verkaufspreis von insgesamt 131,0 Millionen Euro, dabei wird ein Gewinn von 127 Millionen Euro nach Steuern realisiert.

Nach vollständiger Durchführung der heute vereinbarten Kapitalerhöhung, der heute vereinbarten Verkäufe der Anteile und unter Einschluss einer heute abgeschlossenen Treuhandvereinbarung für einen Teil der Anteile der sino Beteiligungen GmbH wird deren Beteiligungsquote noch rund 8,8 % des Stammkapitals der Trade Republic betragen. Diese prozentuale Beteiligung wird sich sehr wahrscheinlich durch bereits zuvor vereinbarte Managementoptionen (vgl. Ad-hoc-Mitteilungen vom 16. Juli 2019 bzw. 16. April 2020) bis auf 2,8 % des Stammkapitals nach Durchführung der Kapitalerhöhung verringern; heute wurde im Übrigen für alle Gesellschafter eine grundsätzlich 18 Monate geltende Handelssperre („Lock-up“) nach Closing vereinbart. Die vollständigen Ausübungen sämtlicher Managementoptionen sind aus heutiger Sicht des Vorstands der sino AG weit überwiegend wahrscheinlich. Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG gehören nicht zu den Ausübungsberechtigten.

Auf Basis des Preises pro Geschäftsanteil bei der heute beurkundeten Kapitalerhöhung ergibt sich rechnerisch ein Wert der verbleibenden Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH an Trade Republic von 113,0 Millionen Euro. Dieser Wert berücksichtigt bereits sämtliche möglichen wertmindernden Effekte bei vollständiger Ausübung der vereinbarten Managementoptionen und aus einer weiteren wertmindernden Vereinbarung. Im Falle einer Aufgabe der verbleibenden Beteiligung der sino an der Trade Republic kann sich ein anderer, deutlich höherer oder deutlich niedrigerer, Wert realisieren.

Der Vorstand der sino AG hat zudem heute unter Berücksichtigung der vorgenannten notariellen Vereinbarungen eine neue Konzernergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020/2021 erstellt. Unter der Prämisse, dass die Anteilsverkäufe vollständig im laufenden Geschäftsjahr abgewickelt werden, erwartet der sino Vorstand derzeit ein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2020/2021 nach Steuern zwischen 135 und 146 Millionen Euro. Die frühere Konzernergebnisprognose hatte der Vorstand bereits mit Ad-Hoc-Mitteilung vom 11. Mai 2021 zurückgezogen.


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611-2040

Düsseldorf, 11. Mai 2021 – 15:38 Uhr

Die sino AG hat heute das vorläufige Ergebnis des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2020/2021 (01.10.2020 – 31.03.2021) für die AG ermittelt. Das Unternehmen hat nach vorläufigen Zahlen ein Ergebnis in der AG von 2.435 TEUR bzw. 1,04 EUR pro Aktie nach Steuern erzielt, nach 556 TEUR bzw. 0,24 EUR pro Aktie im ersten Halbjahr des Vorjahres (+ 338 %).

Das Ergebnis der sino AG für das zweite Quartal (01.01.2021 – 31.03.2021) war nach vorläufigen Zahlen mit 1.591 TEUR nach Steuern bzw. 0,68 EUR pro Aktie (ggü. 866 TEUR bzw. 0,37 EUR pro Aktie im entsprechenden Vorjahreszeitraum) um 84 % besser als im Vorjahresquartal.

In diesen Zahlen des ersten Halbjahres wurde der maximal mögliche Tantiemeanspruch des Vorstandes in Höhe von insgesamt 865 TEUR für das Gesamtjahr bereits vollständig ergebniswirksam berücksichtigt, da der die Vergütung begrenzende maximal mögliche Höchstbetrag durch das sehr gute operative Ergebnis der sino AG und die gewinnsteigernde Durchführung von restlichen Teilverkäufen von Anteilen an der Trade Republic Bank GmbH im Rahmen der Kapitalerhöhung aus April 2020 (vgl. u.a. Ad-hoc Mitteilungen vom 16. April 2020 und 13. November 2020) im ersten Halbjahr jeweils bereits erreicht wurde.

Die saldierten operativen Gesamterträge im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/2021 lagen nach vorläufigen Zahlen bei 7,19 Millionen EUR und damit um 75,6 % über dem Wert des entsprechenden Zeitraums des Vorjahres (4,10 Millionen EUR). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen stiegen deutlich unterproportional um 27,8 % von 3,27 Millionen EUR im ersten Halbjahr des vorigen Geschäftsjahres auf 4,18 Millionen EUR im abgelaufenen Halbjahr.

Der Vorstand hat die am 6. Januar 2021 per Ad-hoc Mitteilung aktualisierte Konzernergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2020/2021 anlassbezogen heute überprüft und beschlossen, diese zurückzuziehen. Er beabsichtigt zeitnah, spätestens bis zur Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts, eine neue Planung zu erarbeiten, in welcher neben aktuellen Entwicklungen bei der sino AG auch die sehr positive Entwicklung des Wertes der Beteiligung an der Trade Republic Bank GmbH gegebenenfalls Berücksichtigung finden werden, und eine neue Prognose zu veröffentlichen.

Düsseldorf, 26.02.2021 – 12:47 Uhr

Der Vorstand der sino AG hat heute beschlossen, der am 23. April 2021 stattfindenden Hauptversammlung der Gesellschaft, eine Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2019/2020 in Höhe von 2,92 EUR je gewinnberechtigter Aktie vorzuschlagen

Zur Stärkung der Kapitalbasis sollen aufgrund der gestiegenen Aufwendungen in der sino AG rund 1,5 Millionen Euro des Bilanzgewinns im Rahmen der Gewinnverwendung durch die Hauptversammlung auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorsitzender des Vorstands – ihillen@sino.de | 0211 3611-2040

Düsseldorf, 06.01.2021 – 15:27 Uhr

Der Vorstand hat heute eine Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern für das Geschäftsjahr 2020/2021 der sino Aktiengesellschaft (im folgenden „sino“) erstellt. Er erwartet, dass das Konzernergebnis der sino, nach Abschluss der Teilverkäufe von Geschäftsanteilen an der Trade Republic Bank GmbH im Rahmen der Series B (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 16. April 2020 und 13. November 2020) und des weiteren angestrebten Teilverkaufs (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 5. Januar 2021) und bei ansonsten unverändertem Anteilsbesitz an der Trade Republic Bank GmbH, zwischen 12,5 und 14,9 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020/2021 liegen wird.

Diese Konzernergebnisprognose berücksichtigt neben den vorstehend bereits genannten erfolgswirksamen Teilverkäufen von Trade Republic Bank GmbH Anteilen insbesondere die bereits mit den monatlichen Tradezahlen zum Oktober und November berichtete, derzeit sehr gute operative Entwicklung der sino AG, die sich bis heute fortgesetzt hat.

Der Vorstand ist auch mit der operativen Entwicklung der Trade Republic Bank GmbH weiterhin sehr zufrieden, insbesondere mit dem in den letzten Monaten in allen Bereichen sehr starken Wachstum des Unternehmens auch und gerade bei den Kundenzahlen.

Die Prognose beruht auf den Einschätzungen des Vorstands am heutigen Tage, auch hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Kapitalmärkte und der Erlöse bei der sino sowie bei der Trade Republic Bank GmbH. Naturgemäß geht dies in Zeiten einer Pandemie mit erhöhten Unsicherheiten einher.

Düsseldorf, 5. Januar 2021 – 00:31 Uhr

Die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG („sino“), hat bis zum Ablauf des 4. Januar von bestehenden Gesellschaftern der Trade Republic Bank GmbH („Trade Republic“) Mitteilungen darüber erhalten, dass bestehende Vorkaufsrechte für Geschäftsanteile an der Trade Republic zu zwischen sino Beteiligungen GmbH und einem Kaufinteressenten in einem Term Sheet vereinbarten Bedingungen (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 18.12.2020) ausgeübt wurden. Es wurden von keinem Gesellschafter Mitverkaufsrechte ausgeübt, sino kann daher den angestrebten Teilverkauf vollständig durchführen.

Diese Mitteilungen über die Ausübungen der Vorkaufsrechte berechtigen die sino Beteiligungen GmbH, den angestrebten Teilverkauf vollständig durchzuführen, nunmehr an die bestehenden Gesellschafter.

Der Vorstand der sino hält es nunmehr für weit überwiegend wahrscheinlich, dass der Abschluss von Kaufverträgen mit bestehenden Gesellschaftern im Rahmen der Ausübung von Vorkaufsrechten über den angestrebten Teilverkauf zu den Konditionen, die mit dem Kaufinteressenten im Rahmen des Term Sheets vereinbart waren, zustande kommen wird; voraussichtlich bis Februar 2021.

Die sino Beteiligungen GmbH würde somit den in der ad-hoc Mitteilung vom 18.12.2020 bereits mitgeteilten Verkaufserlös von 11,1 Millionen Euro komplett vereinnahmen. Der Veräußerungsgewinn auf Ebene der sino Beteiligungen GmbH würde bei Vollzug des Teilverkaufs bei 10,8 Millionen Euro vor Steuern liegen.

Nach der Durchführung des Teilverkaufs und nach dem kurzfristig erwarteten Closing der Series B (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 13.11.2020) würde die Beteiligungsquote der sino Beteiligungen GmbH an der Trade Republic dann auf 13,8 % des Stammkapitals sinken. Diese prozentuale Beteiligung kann sich durch Ausübungen bereits zuvor vereinbarter Managementoptionen bis auf 7,1 % des Stammkapitals weiter verringern. Eine solche Verringerung durch künftige Ausübungen von Managementoptionen hält der Vorstand derzeit für überwiegend wahrscheinlich.

Auf Basis des Kaufpreises für einen Geschäftsanteil, der den Vorkaufsrechten zugrunde liegt, würde die nach dem Teilverkauf verbleibende Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH an der Trade Republic einen Wert von 44,9 Millionen Euro ausmachen (vgl. Ad-hoc-Mitteilung vom 18.12.2020). Dieser Wert berücksichtigt bereits sämtliche möglichen wertmindernden Effekte, sowohl bei vollständigen Ausübungen sämtlicher vereinbarter Managementoptionen als auch durch eine weitere, an die Wertentwicklung der Anteile gekoppelte, wertmindernde Vereinbarung (vgl. die Ad-hoc-Mitteilungen vom 13.11.2020 und 16. 04.2020).

Im Falle einer Aufgabe der verbleibenden Beteiligung an der Trade Republic kann sich ein anderer, höherer oder niedrigerer, Wert realisieren.


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Düsseldorf, 18.12.2020 – 17:33 Uhr

Die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG („sino“), hat heute mit einem Kaufinteressenten ein Term Sheet („Vereinbarung“) über einen Teilverkauf von Geschäftsanteilen an der Trade Republic Bank GmbH („Trade Republic“) geschlossen. Diese Vereinbarung ist nicht bindend, begründet also keine Rechtsansprüche der sino Beteiligungen GmbH hinsichtlich eines Kaufes durch den Interessenten und keine Rechtsansprüche des Interessenten auf einen Verkauf durch die sino Beteiligungen GmbH.

Ob es zum Abschluss eines notariellen Kaufvertrages mit dem Kaufinteresssenten kommt, der auf Basis der Vereinbarung erst noch im Detail zu verhandeln ist, ist ungewiss. Gesellschafter der Trade Republic haben bestimmte Vorkaufs- und Mitverkaufsrechte, hinsichtlich derer ungewiss ist, ob solche ausgeübt werden. Letztgenannte könnten ggfs. den Umfang der durch die sino Beteiligungen GmbH zu verkaufenden Geschäftsanteile mindern.

Im Falle der Durchführung des im Rahmen der Vereinbarung angestrebten Teilverkaufs und nach dem kurzfristig erwarteten Closing der Series B (vgl. Ad-hoc Mitteilung vom 13.11.2020) würde die Beteiligungsquote der sino Beteiligungen GmbH an der Trade Republic dann auf 13,8 % des Stammkapitals sinken. Diese prozentuale Beteiligung kann sich durch Ausübungen bereits zuvor vereinbarter Managementoptionen bis auf 7,1 % des Stammkapitals weiter verringern. Eine solche Verringerung durch künftige Ausübungen von Managementoptionen hält der Vorstand derzeit für überwiegend wahrscheinlich.

Der Vorstand der sino hält es – unbeschadet der beschriebenen objektiven Unsicherheiten – subjektiv für überwiegend wahrscheinlich, dass der Abschluss eines Kaufvertrages über den angestrebten Teilverkauf im Wesentlichen zu den heute im Rahmen der Vereinbarung fixierten Bedingungen gelingen wird; voraussichtlich im ersten Quartal 2021.

Sollte es zu dem angestrebten Teilverkauf von Geschäftsanteilen kommen, würde der Verkaufserlös (zu dem in der heutigen Vereinbarung genannten Kaufpreis für einen Geschäftsanteil) insgesamt in der Größenordnung von 11,1 Millionen Euro liegen. Der Veräußerungsgewinn auf Ebene der sino Beteiligungen GmbH bei Vollzug des im Rahmen der Vereinbarung angestrebten Teilverkaufs läge in diesem Fall in der Größenordnung von 10,8 Millionen Euro vor Steuern.

Würde man die nach dem angestrebten Teilverkauf ggfs. verbleibende Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH an der Trade Republic hypothetisch auf Basis der heutigen Vereinbarung bewerten, ergäbe sich ein Wert in der Größenordnung von 45 Millionen Euro. Dieser Wert berücksichtigt bereits sämtliche möglichen wertmindernden Effekte bei vollständigen Ausübungen sämtlicher vereinbarter Managementoptionen und einer weiteren, an die Wertentwicklung der Anteile gekoppelten, wertmindernden Vereinbarung (vgl. die Ad- hoc Mitteilungen vom 13.11.2020 und 16. 04.2020). Im Falle einer Aufgabe der verbleibenden Beteiligung an der Trade Republic kann sich ein anderer, höherer oder niedrigerer, Wert realisieren.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 13.11.2020 – 18:12 Uhr

Heute wurde der Vorstand der sino darüber unterrichtet, dass die Inhaberkontrollverfahren abgeschlossen und damit die aufschiebenden Bedingungen eingetreten sind. Der Vorstand der sino geht daher davon aus, dass der ausstehende Teilverkauf von Trade Republic – Geschäftsanteilen in den nächsten Wochen abgeschlossen werden wird und sich die Liquidität der sino Beteiligungen GmbH dadurch um 6,2 Millionen Euro erhöhen wird (vgl. Ad-hoc Mitteilung vom 23. September 2020).

Durch die Veräußerung wird auf Ebene der sino Beteiligungen GmbH ein ebenfalls im Geschäftsjahr 2020/2021 zu erfassender Veräußerungsgewinn von rund 5,3 Millionen Euro erwartet. Die positive Veränderung des Konzernergebnis 2020/2021 durch den Vollzug des Verkaufs ist derzeit nicht abschließend zu bestimmen, wird allerdings in der Größenordnung von ca. 4,6 Millionen Euro liegen.

Nach Durchführung des Verkaufs der Geschäftsanteile wird die sino Beteiligungen GmbH insgesamt noch mit rund 15,7 % am Stammkapital der Trade Republic beteiligt sein. Diese prozentuale Beteiligung kann sich durch bereits zuvor vereinbarte Managementoptionen bis auf 9,1 % des Stammkapitals nach Abschluss der vorgenannten Teilverkäufe verringern (vgl. Ad-hoc Mitteilung vom 16. April 2020).

Der Vorstand der sino hat bislang noch keine Prognose für das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2020/2021 der sino erstellt und veröffentlicht. Naturgemäß gehen Zeiten einer Pandemie mit erhöhten Unsicherheiten einher. Der Vorstand wird eine solche Prognose spätestens im Rahmen des Konzernlageberichts des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019/2020, voraussichtlich bis Februar 2021 veröffentlichen.

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Düsseldorf, 23. September 2020 – 15:38 Uhr

Am 16. April 2020 wurde bereits per Ad-hoc mitgeteilt, dass die Gesellschafter der Trade Republic Bank GmbH („Trade Republic“), einem Unternehmen, an dem die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG („sino“), heute 20,94 % des Stammkapitals hält, zusammen mit der Trade Republic und mehreren Investoren, darunter federführend die Venture Capital Investoren Accel London VI L.P., Palo Alto, USA, und einer Zweckgesellschaft von Founders Fund, der FF Trade Republic, LLC, San Francisco, USA, notarielle Vereinbarungen geschlossen haben.

Im Zuge dieser notariellen Vereinbarungen verkauft die sino Beteiligungen GmbH Geschäftsanteile an der Trade Republic zu einem Verkaufspreis von insgesamt 8,4 Millionen Euro. Der Verkauf ist zu rund 26 % bzw. einem ausmachenden Betrag von 2,1 Millionen Euro bereits durchgeführt. Die verbleibenden rund 74 % bzw. rund 6,2 Millionen Euro des Verkaufs stehen noch unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Aufsichtsbehörden eine zusätzliche Beteiligung der vorgenannten Investoren im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens nach dem Kreditwesengesetz nicht untersagen.

Aufgrund einer heute erhaltenen Nachricht zum Verfahrensstand geht der Vorstand der sino davon aus, dass der ausstehende Teilverkauf von Trade Republic Bank GmbH – Geschäftsanteilen voraussichtlich nicht mehr vor Ende des laufenden Geschäftsjahres (30. September 2020) abgeschlossen werden wird.

Die Gesellschaft hält es allerdings für überwiegend wahrscheinlich, dass das Verfahren jedoch bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen wird und der Verkauf vollständig zu den vereinbarten Bedingungen durchgeführt werden wird.

Nach dem 31.Dezember 2020 würde der Anspruch für beide Seiten auf die Durchführung des Teilverkaufs erlöschen. Bei einem, heute vom Vorstand nicht erwarteten, Scheitern des vereinbarten Teilverkaufs sollte sich nach derzeitiger Einschätzung des Vorstands bei einem Verkauf an einen ggfs. zu suchenden Dritten aufgrund des in allen Bereichen starken Wachstums der Trade Republic seit dem 16. April 2020 ein höherer Preis je Geschäftsanteil erzielen lassen als nach den damaligen Verhältnissen der Trade Republic notariell vereinbart.

Der Vorstand ist mit der operativen Entwicklung der Trade Republic weiterhin sehr zufrieden, insbesondere mit dem auch nach April 2020 weiterhin in allen Bereichen starken Wachstum des Unternehmens auch und gerade bei den Kundenzahlen. Auch diese Entwicklung und das mittlerweile weit fortgeschrittene laufende Geschäftsjahr der sino erlaubt eine weitere Konkretisierung der zuletzt am 27. April 2020 per ad-hoc Mitteilung bestätigten Konzernergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 innerhalb des damaligen Korridors.

Die Konzernergebnisprognose wurde heute durch den Vorstand anlassbezogen überprüft und wie folgt konkretisiert: Der sino Vorstand erwartet unter der vorstehend bereits erläuterten Prämisse, dass der ausstehende Teilverkauf von Trade Republic Bank GmbH – Geschäftsanteilen vor Ende des Geschäftsjahres am 30. September 2020 nicht durchgeführt werden kann, ein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019/20 nach Steuern zwischen 13,5 und 14,7 Millionen Euro (nach der bisherigen Prognose für diesen Fall zwischen 12,8 und 14,7 Millionen Euro).

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Düsseldorf, 27. April 2020 – 21:20 Uhr

Die sino AG hat heute das Ergebnis des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2019/2020 (01.10.2019 – 31.03.2020) für die AG ermittelt. Das Unternehmen hat nach vorläufigen Zahlen ein Ergebnis in der AG von 556 TEUR Euro bzw. 0,24 Euro pro Aktie nach Steuern erzielt, nach 29 TEUR bzw. 0,01 Euro pro Aktie im ersten Halbjahr des Vorjahres (+1.828 %).

Das Ergebnis der sino AG für das zweite Quartal (01.01.2020 – 31.03.2020) war nach vorläufigen Zahlen mit 866 TEUR nach Steuern bzw. 0,37 Euro pro Aktie (ggü. 2 TEUR bzw. 0,00 Euro pro Aktie im entsprechenden Vorjahreszeitraum) um 52.239 % besser.

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis der sino AG nach Steuern liegt nach vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres bei 933 TEUR und für das zweite Quartal bei 1.010 TEUR. Im ersten Halbjahr des vorherigen Geschäftsjahres gab es keine Sondereffekte. Bei diesen Sondereffekten handelt es sich ganz überwiegend um die Vorstandstantieme resultierend aus Anteilsverkäufen an der Trade Republic Bank GmbH und Anteilsverkäufen an der tick-TS AG durch die sino Beteiligungen GmbH (per ad-hoc mitgeteilt u.a. am 6. November 2019 und 13. Dezember 2019). Der Kaufpreis für die tick-TS Aktien wurde im Dezember 2019 verbucht und der Verkaufserlös für die Trade Republic Anteile im Januar 2020.

Die saldierten Gesamterträge im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/2020 lagen nach vorläufigen Zahlen bei 4,1 Millionen Euro um 54,41 % über dem Wert des entsprechenden Zeitraums des Vorjahres (2,65 Millionen Euro). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen stiegen um 26,5% von 2,59 Millionen Euro im ersten Halbjahr des vorigen Geschäftsjahres auf 3,27 Millionen Euro im abgelaufenen Halbjahr.

Die am 16. April 2020 per ad-hoc Mitteilung aktualisierte Konzernergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 wurde überprüft und bestätigt. Unverändert erwartet der sino Vorstand derzeit unter der Prämisse, dass die in dieser ad-hoc Mitteilung beschriebenen aufschiebenden Bedingungen vor Ende des Geschäftsjahres am 30.09.2020 eintreten und die Anteilsverkäufe vollständig im laufenden Geschäftsjahr abgewickelt werden, ein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019/20 nach Steuern zwischen 17,6 und 19,5 Millionen Euro; sollten die Verkäufe im laufenden Geschäftsjahr nur mit dem unbedingten Teil zu 15% vollzogen werden können, erwartet der sino Vorstand unverändert ein Konzernergebnis 2019/2020 nach Steuern zwischen 12,8 und 14,7 Millionen Euro.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 16. April 2020 – 16:59 Uhr

Die Gesellschafter der Trade Republic Bank GmbH („Trade Republic“), einem Unternehmen, an dem die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, derzeit 30,0% des Stammkapitals hält, haben heute zusammen mit der Trade Republic und mehreren Investoren, darunter federführend die Venture Capital Investoren Accel London VI L.P., Palo Alto, USA, und einer Zweckgesellschaft von Founders Fund, der FF Trade Republic, LLC, San Francisco, USA, notarielle Vereinbarungen geschlossen. Insgesamt werden Investoren mit Vollzug dieser Vereinbarungen 61,6 Millionen Euro in Trade Republic investieren.

Nach Durchführung aller heute vereinbarten Kapitalerhöhungen fließen der Trade Republic per Saldo insgesamt 40,0 Millionen Euro durch das Engagement dieser neuen Investoren und der bestehenden VC Investoren Creandum V L.P., Guernsey, United Kingdom, und Project A, Ventures III GmbH & Co. KG Berlin, zu.

Der Vorstand der sino AG beurteilt die Stärkung der Kapitalausstattung der Trade Republic und den Einstieg weiterer internationaler Venture Capital Investoren für die weitere Entwicklung der Trade Republic und damit einhergehend den Wert der fortbestehenden Beteiligung sehr positiv. Die Trade Republic hat heute mehr als 150.000 Kunden.

Im Zuge der heute geschlossenen notariellen Vereinbarungen verkauft die sino Beteiligungen GmbH außerdem Anteile an der Trade Republic zu einem Verkaufspreis von insgesamt 8,4 Millionen Euro. Dies steht mit einem Wertanteil von 85% unter verschiedenen aufschiebenden Bedingungen, darunter die Leistung von mindestens 50% der Zuzahlungen im Rahmen der vereinbarten Kapitalerhöhungen und die Vereinbarkeit des Erwerbs eigener Anteile durch die Trade Republic mit § 33 Abs. 2 GmbHG, dem Vorbehalt einer Prüfung durch das Bundeswirtschaftsministerium aufgrund der Außenwirtschaftsverordnung und unter der weiteren aufschiebenden Bedingung, dass die Aufsichtsbehörden eine Beteiligung der neuen Investoren im Rahmen eines Inhaberkontrollverfahrens nach dem Kreditwesengesetz nicht untersagen. Mit den Entscheidungen der zuständigen Behörden wird in den nächsten Monaten gerechnet. Im Falle des vollständigen Vollzugs aller Anteilsverkäufe würde die sino Beteiligungen GmbH einen Gesamterlös von 8,4 Millionen Euro und damit einen Veräußerungsgewinn von insgesamt 7,6 Millionen Euro nach Steuern realisieren.

Die sino Beteiligungen GmbH wird nach vollständiger Durchführung der Kapitalerhöhungen und der geplanten Verkäufe der Anteile noch rund 15,7% des Stammkapitals der Trade Republic halten. Die nach Vollzug aller Vereinbarungen bestehenden eigenen Anteile der Trade Republic wurden bei der Berechnung der prozentualen Beteiligung berücksichtigt, da diese eigenen Anteile derzeit nicht zur Einziehung bestimmt sind. Diese prozentuale Beteiligung kann sich durch bereits zuvor vereinbarte Managementoptionen bis auf 9,1 % des Stammkapitals nach Durchführung aller vereinbarten Kapitalerhöhungen verringern. Die Ausübungen der vorgenannten Managementoptionen sind bis August 2029 möglich. Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG gehören nicht zu den Ausübungsberechtigten. Die vollständigen Ausübungen sämtlicher Managementoptionen sind aus heutiger Sicht des Vorstands der sino AG sehr wahrscheinlich. Im Falle der Ausübungen sämtlicher Managementoptionen würde die sino Beteiligungen GmbH einen weiteren Veräußerungsgewinn von insgesamt 4,9 Millionen Euro nach Steuern realisieren.

Auf Basis der Post-Money Bewertung pro Geschäftsanteil im Rahmen der heute vereinbarten Kapitalerhöhung ergibt sich rechnerisch ein Wert der verbleibenden Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH an dem Fintech von 22,1 Millionen Euro. Dieser Wert berücksichtigt bereits sämtliche möglichen wertmindernden Effekte bei vollständigen Ausübungen sämtlicher vereinbarter Managementoptionen und einer weiteren an die Wertentwicklung der Anteile gekoppelten, wertmindernden Vereinbarung. Im Falle einer Aufgabe der verbleibenden Beteiligung an der Trade Republic kann sich ein anderer, höherer oder niedrigerer, Wert realisieren.

Der am 6. März 2020 per Ad hoc-Mitteilung veröffentlichte Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Gewinnverwendung wurde im Hinblick auf den vorgenannten Anteilsverkauf geändert. Statt einer Dividendenausschüttung in Höhe von 0,64 Euro je sino Aktie soll der für den 27. Mai geplanten Hauptversammlung der sino AG nun eine Dividendenausschüttung in Höhe von 0,89 Euro je sino Aktie vorgeschlagen werden.

Die am 26. März 2020 per Ad hoc-Mitteilung veröffentliche Konzernergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/20 wird aufgrund der vorgenannten notariellen Vereinbarungen vom heutigen Tag aktualisiert. Unter der Prämisse, dass die beschriebenen aufschiebenden Bedingungen vor Ende des Geschäftsjahres am 30.09.2020 eintreten und die Anteilsverkäufe vollständig im laufenden Geschäftsjahr abgewickelt werden, erwartet der sino Vorstand derzeit ein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019/20 nach Steuern zwischen 17,6 und 19,5 Millionen Euro; sollten die Verkäufe im laufenden Geschäftsjahr nur mit dem unbedingten Teil zu 15% vollzogen werden können, erwartet der sino Vorstand derzeit ein Konzernergebnis 2019/2020 nach Steuern zwischen 12,8 und 14,7 Millionen Euro. Die bisherige Konzernergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/20 lag zwischen 3,3 und 5,2 Millionen Euro nach Steuern.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 26.03.2020 – 13:10 Uhr

Der Vorstand hat heute eine Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern für das Geschäftsjahr 2019/2020 der sino AG erstellt. Er erwartet, dass das Konzernergebnis der sino, bei unverändertem Anteilsbesitz an der Trade Republic Bank GmbH, zwischen 3,3 und 5,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019/2020 liegen wird.

Diese Konzernergebnisprognose berücksichtigt sowohl die erhebliche Zunahme der Handelsvolumina an den Börsen in den letzten Wochen als auch die Veräußerungsgewinne aus den Anteilsverkäufen an der tick-TS AG, per ad-hoc mitgeteilt am 13. Dezember 2019 und an der Trade Republic Bank GmbH, per ad-hoc mitgeteilt u.a. am 6. November 2019 sowie die erfolgswirksam zu erfassenden Kapitalerhöhungen in der Trade Republic Bank GmbH, per ad-hoc mitgeteilt u.a. am 6. November 2019.

Die Prognose beruht auf den Einschätzungen des Vorstands am heutigen Tage, auch hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Kapitalmärkte und der Erlöse bei der sino AG als auch bei der Trade Republic Bank GmbH. Naturgemäß geht dies in Zeiten einer Pandemie mit erhöhten Unsicherheiten einher. Es kann vom Vorstand nicht ausgeschlossen werden, dass wesentlich veränderte Sachlagen jederzeit zu Anpassungen der Prognose Anlass geben könnten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 06. März 2020 – 17:43 Uhr

Der Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG haben in ihrer heutigen Aufsichtsratssitzung beschlossen, der am 27.05.2020 stattfindenden Hauptversammlung der Gesellschaft eine Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2018/2019 in Höhe von 0,64 EUR pro sino Aktie vorzuschlagen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 13. Dezember 2019 – 14:37 Uhr

Die sino Beteiligungen GmbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der sino AG, verkauft außerbörslich 125.000 Aktien der tick Trading Software AG zu einem Preis von 21,00 EUR je Aktie und erlöst damit insgesamt rund 2,6 Millionen EUR. Es liegen Kauforders über 125.000 tick-TS Aktien zu 21,00 Euro pro Aktie vor, die technische Abwicklung des Verkaufs wird voraussichtlich bis Dienstag kommender Woche erfolgen.

Durch diesen Verkauf wird die sino Beteiligungen GmbH einen Gewinn nach Steuern und Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen EUR erzielen. Die dadurch entstehende Liquidität dient im Wesentlichen zur Stärkung der Kapitalbasis.

Nach der Veräußerung wird die sino Beteiligungen GmbH mit rund 12,7% bzw. insgesamt 127.860 Aktien an der tick Trading Software AG beteiligt bleiben.

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Düsseldorf, 04. Dezember 2019 – 20:01 Uhr

Die sino Beteiligungen GmbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der sino AG, ist mit rund 25,1% bzw. insgesamt 252.860 Aktien an der tick Trading Software AG („tick-TS“) beteiligt. tick-TS ist ein börsengelistetes Softwareunternehmen, welches in der Finanzbranche im Wertpapierbereich tätig ist. Ein Hauptprodukt von tick-TS ist das TradeBase MX System, welches auch von der sino AG ihren Kunden zur Verfügung gestellt wird.

Am heutigen Tag hat der Aufsichtsrat der sino AG den Vorstand ermächtigt, in den nächsten 12 Monaten den Verkauf von bis zu 125.000 Aktien der tick-TS zu sondieren und bei entsprechender Möglichkeit diese Anteile zu angemessenen Bedingungen zu verkaufen.

Der Vorstand erwartet derzeit bei vollständigem Verkauf von 125.000 tick-TS Aktien einen Veräußerungsgewinn in der sino Beteiligungen GmbH in Höhe von mehr als 1,4 Millionen Euro vor Steuern. Der mögliche Verkaufserlös soll im Wesentlichen der Stärkung der Kapitalbasis der sino AG dienen.

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Düsseldorf, 06. November 2019 – 16:54 Uhr

Die sino Aktiengesellschaft („sino“) wurde heute darüber informiert, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) das Inhaberkontrollverfahren für die Beteiligung von Creandum V L.P., Guernsey, United Kingdom, („Creandum“) abgeschlossen hat. Das Inhaberkontrollverfahren für Project A Ventures III GmbH & Co. KG, Berlin, („Project A“) ist ebenfalls abgeschlossen und die BaFin hat die Beteiligung beider Venture Capital Investoren an der Trade Republic Bank GmbH genehmigt.

Die Vereinbarungen für die Beteiligung der Investoren wurden am 16. Juli 2019 notariell beurkundet und am 30. September 2019 angepasst, beides wurde jeweils mittels Ad-hoc-Mitteilung vom jeweiligen Tag durch die sino gemeldet.

Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen werden der Trade Republic Bank GmbH nach dem erfolgreichen Abschluss des Inhaberkontrollverfahrens in diesem dritten Teil der Beteiligung der beiden Investoren rund 4,4 Millionen Euro im Rahmen der vereinbarten Kapitalerhöhung durch die Venture Capital Investoren zufließen. Der vertraglich vereinbarte Verkauf von Anteilen an der Trade Republic Bank GmbH an die beiden Venture Capital Investoren durch die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-igen Tochter der sino AG, der zu einem Verkaufspreis von insgesamt 1,5 Millionen Euro führen wird (siehe Ad-hoc Mitteilung vom 16. Juli 2019), kann nun ebenfalls vollzogen werden.

Nach Durchführung sämtlicher vereinbarter Kapitalerhöhungen und des Verkaufs der Anteile wird die sino Beteiligungen GmbH noch mit rund 30 % am Grundkapital der Trade Republic Bank GmbH beteiligt sein.

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Düsseldorf, 05. November 2019 – 18:34 Uhr

Aufstellung und Prüfung des Konzernabschlusses der sino Aktiengesellschaft („sino“) für das am 30. September 2019 beendete Geschäftsjahr 2018/19 sind noch nicht erfolgt, aber nach den bislang vorliegenden, noch vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2018/2019, erwartet die sino jetzt, dass das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018/2019, das in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, im Bereich zwischen -500 TEUR und -600 TEUR liegen wird. Die bisherige Prognose lag zwischen -750 TEUR und -950 TEUR.

Die veränderte Prognose beruht auf dem besser als erwarteten Ergebnis der Trade Republic Bank GmbH, an der die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG, heute mit 41,7 % beteiligt ist. Die Erlöse der Trade Republic Bank GmbH zum Ende des Geschäftsjahres waren nach deren bislang vorliegenden, vorläufigen Geschäftszahlen höher und die Kosten niedrigerer als zuletzt am 30. September 2019 von der sino erwartet.

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Düsseldorf, 30. September 2019 – 20:04 Uhr

Die Gesellschafter der Trade Republic Bank GmbH, einem Unternehmen, an dem die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, derzeit 48,1 % des Grundkapitals hält, haben heute Abend zusammen mit der Trade Republic Bank GmbH mit den beiden Venture Capital Investoren, Creandum V L.P., Guernsey, United Kingdom, (Creandum) und Project A Ventures III GmbH & Co. KG, Berlin, (Project A) notarielle Vereinbarungen geschlossen, durch welche die am 16. Juli 2019 per Ad-hoc mitgeteilten Verträge vom selben Tag geändert werden. Ursprünglich war eine Beteiligung der Venture Capital Investoren im Rahmen von zwei Kapitalerhöhungen vereinbart, wobei die bisherige zweite Kapitalerhöhung (auf die rund 90% der Beteiligung insgesamt entfallen sollte) unter dem üblichen Vorbehalt stand, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden diese Beteiligung der Investoren im Rahmen des Inhaberkontrollverfahrens nicht untersagen.

Die bisherige zweite Kapitalerhöhung wird nun in zwei Kapitalerhöhungen untergliedert, von denen die heute vereinbarte erste rund 44% der bisher geplanten zweiten Kapitalerhöhung umfasst und die zweite rund 56% der bisher geplanten zweiten Kapitalerhöhung. Der letztgenannte dritte Teil der Beteiligung, in dessen Zuge die Investoren Creandum und Project A ca. 4,4 Millionen Euro investieren werden, steht noch unter dem Vorbehalt, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden diese Beteiligung der Investoren im Rahmen des Inhaberkontrollverfahrens nicht untersagen.

Infolge der heute Abend vereinbarten Aufteilung der bisher geplanten zweiten Kapitalerhöhung wird hingegen ein weiterer Teil der ursprünglich vereinbarten Kapitalerhöhung bereits vor Abschluss des noch laufenden Inhaberkontrollverfahrens durchgeführt werden, dabei werden Creandum und Project A in diesem Zuge insgesamt ca. 3,4 Millionen Euro je zur Hälfte zeitnah investieren.

Der Vorstand der sino AG erwartet derzeit den Abschluss des Inhaberkontrollverfahrens, die Durchführung der ausstehenden Kapitalerhöhungen sowie die am 16. Juli 2019 per Ad-hoc mitgeteilte Veräußerung von Anteilen an der Trade Republic Bank GmbH durch die sino Beteiligungen GmbH im Laufe des am 1. Oktober 2019 beginnenden Geschäftsjahres.

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Düsseldorf, 30. September 2019 – 18:35 Uhr

Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018/2019 der sino AG, das in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, hat der Vorstand heute prognostiziert. Eine Prognose insoweit war in der Ad hoc – Mitteilung vom 3. September 2019, unter Angabe der Gründe dafür, nicht enthalten.

Da das laufende Geschäftsjahr 2018/2019 am heutigen Tag endet, geht der Vorstand nun davon aus, dass die am 16. Juli 2019 per Ad hoc mitgeteilte Anteilsveräußerung durch die sino Beteiligungen GmbH und die ausstehende Kapitalerhöhung bei der Trade Republic Bank GmbH, einem Unternehmen, an dem die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, 48,1 % des Grundkapitals hält, erst im nächsten Geschäftsjahr, das am 1. Oktober 2019 beginnt, durchgeführt werden.

Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018/2019, das in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, wird derzeit vorläufig im Bereich zwischen -750 TEUR und -950 TEUR erwartet.

Die Entwicklung der Trade Republic Bank GmbH im Geschäftsjahr 2018/2019 beurteilt der Vorstand der sino sehr positiv.

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Düsseldorf, 3. September 2019 – 16:50 Uhr

Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019 (01.10.2018 – 30.06.2019) ein Ergebnis von +64 TEUR vor Steuern erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden +404 TEUR erwirtschaftet (-84,0 %). Im Vorjahreszeitraum war die Handelstätigkeit der Kunden deutlich höher.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 3,92 Millionen Euro nach 4,65 Millionen Euro im Vorjahr (-15,7 %). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen sank im Vergleich zum Vorjahr um 9,17 % von 4,25 Millionen Euro auf 3,86 Millionen Euro.

Das Konzernergebnis der sino, das in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, beläuft sich per 30.06.2019 auf -225 TEUR nach -181 TEUR im Vorjahr (+24,3 %).

Durch planmäßige Kapitalerhöhungen in der Trade Republic Bank GmbH ist der Anteil der sino Beteiligungen GmbH, einer 100%-igen Tochter der sino AG, an der Trade Republic Bank GmbH bis heute auf 48,12 % gesunken. Dadurch ist die Beteiligung an der Trade Republic Bank GmbH zu entkonsolidieren. Ein positiver Entkonsolidierungseffekt aus dem Übergang der Vollkonsolidierung zur at-Equity Bilanzierung der Beteiligung an der Trade Republic Bank GmbH ist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres zum 30.06.2019 erfasst worden und beläuft sich für diesen Zeitraum auf ca. 1,1 Millionen Euro.

Im Rahmen der zweiten, am 16. Juli 2019 vereinbarten, am selben Tag bereits Ad hoc mitgeteilten, Kapitalerhöhung bei der Trade Republic Bank GmbH werden die beiden Investoren Creandum V L.P., Guernsey, United Kingdom und Project A, Berlin weitere rund 7,8 Millionen Euro in die Trade Republic Bank GmbH investieren, insgesamt, inkl. der ersten bereits durchgeführten Kapitalerhöhung, 8,5 Millionen Euro. Darüber hinaus hat die sino Beteiligungen GmbH Anteile an der Trade Republic Bank GmbH zu einem Verkaufspreis von insgesamt 1,5 Millionen Euro an die beiden Venture Capital Investoren verkauft. Die zweite Kapitalerhöhung sowie die Anteilsveräußerung stehen, wie bereits am 16. Juli 2019 per Ad hoc mitgeteilt, allerdings unter dem üblichen Vorbehalt, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden diese Beteiligung der Investoren im Rahmen des Inhaberkontrollverfahrens nicht untersagen.

Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018/2019, das in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, lässt sich daher nicht mit ausreichender Sicherheit prognostizieren, da heute nicht absehbar ist, dass das Inhaberkontrollverfahren noch im laufenden Geschäftsjahr der sino beendet werden wird und somit nicht absehbar ist, ob diese zweite Kapitalerhöhung sowie die Anteilsveräußerung im laufenden oder nächsten Geschäftsjahr stattfinden wird.

Das Ergebnis der sino AG im dritten Quartal (April bis Juni 2019) lag bei +7 TEUR gegenüber -236 TEUR im Vorjahr. Die saldierten Gesamterträge im abgelaufenen Quartal lagen mit 1,28 Millionen Euro um 11,18 % über denen des Vorjahreszeitraums (1,15 Millionen). Die gesamten Aufwendungen lagen bei 1,27 Millionen Euro nach 1,39 Millionen Euro im Vorjahresquartal (-8,29 %).

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Düsseldorf, 16. Juli 2019 – 04:13 Uhr

Alle Gesellschafter der Trade Republic Bank GmbH, einem Unternehmen, an dem die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, 49,7 % des Grundkapitals hält, haben heute zusammen mit der Trade Republic Bank GmbH mit zwei Venture Capital Investoren, Creandum V L.P., Guernsey, United Kingdom, und Project A, Berlin, notarielle Vereinbarungen geschlossen. Im Rahmen zweier heute vereinbarter Kapitalerhöhungen werden die beiden Investoren in die Trade Republic Bank GmbH insgesamt 8,5 Millionen Euro investieren. Die Beteiligung der Venture Capital Investoren (im Rahmen der zweiten Kapitalerhöhung, auf die rund 90 % ihrer Beteiligung entfällt) steht allerdings unter dem üblichen Vorbehalt, dass die zuständigen Aufsichtsbehörden diese Beteiligung der Investoren im Rahmen des Inhaberkontrollverfahrens nicht untersagen.

Auf Basis der Post-Money Bewertung der heute vereinbarten Kapitalerhöhungen bei der Trade Republic Bank GmbH ergibt sich ein rechnerischer Wert der verbleibenden Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH von rund 30 % an dem Fintech von ca. 9,0 Millionen Euro. Im Falle einer Aufgabe der Beteiligung an der Trade Republic Bank GmbH kann sich ein anderer, höherer oder niedrigerer, Wert aus diesem Risikoinvestment realisieren.

Im Zuge der heute geschlossenen notariellen Vereinbarungen mit den beiden Venture Capital Investoren hat die sino Beteiligungen GmbH Anteile an der Trade Republic Bank GmbH zu einem Verkaufspreis von insgesamt 1,5 Millionen Euro an die beiden Venture Capital Investoren verkauft. Dieser Anteilsverkauf steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Aufsichtsbehörden die Beteiligung der Investoren im Rahmen des Inhaberkontrollverfahrens nicht untersagen. Im Falle des Vollzuges des Anteilsverkaufes würde die sino Beteiligungen GmbH aus diesem Geschäft einen Buchgewinn von 1,04 Millionen Euro realisieren.

Die sino Beteiligungen GmbH wird nach Durchführung der Kapitalerhöhungen und des Verkaufs der Anteile an die beiden Venture Capital Investoren noch rund 30 % am Grundkapital der Trade Republic Bank GmbH halten, wobei sich dieser Beteiligungsumfang durch vereinbarte Management- und Mitarbeiterbeteiligungsprogamme verringern kann und voraussichtlich auch wird.

Mit Entscheidungen der Aufsichtsbehörden wird in den nächsten Monaten gerechnet. Eine hinreichend wahrscheinliche Prognose des sino Konzernergebnisses für das laufende Geschäftsjahr ist daher heute unverändert nicht möglich.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, den 21. Juni 2019 – 16:34 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2018/2019 (01.10.2018-31.03.2019) ein Ergebnis von +57 TEUR vor Steuern (+640 TEUR i.Vj.) und +29 TEUR nach Steuern erzielt (+428 TEUR i.Vj.). Der Verlust des sino Konzerns im ersten Halbjahr, welcher in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, lag bei -627 TEUR (+280 TEUR im Vorjahreszeitraum). Der Vorstand ist leicht optimistisch, bei unverändertem Marktumfeld, in der sino AG ein positives Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr erreichen zu können.

Das positive „at equity“-Ergebnis aus der Beteiligung an der tick-TS AG i.H.v. 200 TEUR (nach 131 TEUR i.Vj.) wirkte sich gegenüber dem AG Ergebnis im Konzern gewinnerhöhend aus, wurde aber durch die planmäßigen Anlaufverluste der Trade Republic Bank GmbH mehr als aufgezehrt. Insgesamt führten diese zu einem negativen Ergebnis, welches in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, von -627 TEUR für das erste Halbjahr (nach +280 TEUR im Vj.).

Die bisherige Entwicklung der Trade Republic Bank GmbH ist weiterhin positiv. Der Jahresverlust im laufenden Geschäftsjahr wird voraussichtlich, aufgrund der bisher besser als erwarteten Geschäftsentwicklung, leicht niedriger sein, als geplant. Nach der sehr kurzfristig zu erwartenden Eintragung aller durchgeführten Kapitalerhöhungen ist die sino Beteiligungen GmbH – eine 100%-ige Tochter der sino AG – nur noch mit 49,7% an der Trade Republic Bank GmbH beteiligt.

Der Rückgang der Beteiligungsquote an der Trade Republic Bank GmbH unter 50% hat voraussichtlich zur Folge, dass die Gesellschaft entkonsolidiert werden muss und zukünftig als assoziiertes Unternehmen in den Konzernabschluss der sino AG aufzunehmen ist. Darüber hinaus werden sich möglicherweise bis zum Ende des Geschäftsjahres weitere Veränderungen im Anteilsbesitz der sino Beteiligungen GmbH an der Trade Republic Bank GmbH geben. Zu Anteilsveränderungen gegenüber dem heutigen Stand kann es zum Beispiel durch Umplatzierungen von Anteilen oder Verwässerungen im Rahmen von derzeit geplanten Kapitalerhöhungen kommen, an denen die sino Beteiligungen GmbH nicht oder nicht im Umfang ihrer dann bestehenden Beteiligung teilnimmt. Eine hinreichend wahrscheinliche Prognose des sino Konzernergebnisses für das laufende Geschäftsjahr ist daher heute nicht möglich.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Halbjahr auf 2,65 Mio. Euro und lagen damit um 24,40 % unter dem vergleichbaren Wert des Vorjahres (3,50 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen lag mit 2,59 Mio. Euro 9,60 % unter dem Vorjahreszeitraum (2,86 Mio. Euro).

Im zweiten Quartal (Januar bis März 2019) hat die sino AG ein Ergebnis von +9 TEUR vor Steuern erzielt, nach +374 TEUR im Vorjahresquartal. Die sino AG hat im zweiten Quartal 143.344 Trades abgewickelt (-25,7 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2019 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 389 Depotkunden betreut, 5,6 % weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf, 11. Februar 2019 – 17:03 Uhr

Die sino AG hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019 (01.10.2018 – 31.12.2018) ein Ergebnis von 48 TEUR vor Steuern erzielt, nach 266 TEUR in den ersten drei Monaten im vorigen Geschäftsjahr (01.10.2017 – 31.12.2017). Das Ergebnis pro Aktie beträgt im abgelaufenen Quartal 0,01 Euro nach 0,08 Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die saldierten Gesamterträge im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres lagen mit 1,41 Millionen Euro mit -17,8 % deutlich unter dem Wert des entsprechenden Vorjahresquartals (1,71 Millionen Euro). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen fielen um 6,1 % von 1,45 Millionen Euro in den ersten drei Monaten des vorigen Geschäftsjahres auf 1,36 Millionen Euro im abgelaufenen Quartal.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 170.723 Trades abgewickelt (-2,4 % ggü. dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (174.857)). Per 31.12.2018 wurden bei der sino AG 397 Depotkunden betreut, 2,7 % weniger als im Vorjahr (408).

Die Trade Republic Bank GmbH, an der die sino über ihre 100%-ige Tochtergesellschaft sino Beteiligungen GmbH derzeit rund 54,6% des Grundkapitals hält, entwickelt sich weiterhin positiv und im Rahmen der Erwartungen. Das Ergebnis der Trade Republic Bank GmbH für das abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres (01.10.2018 – 31.12.2018) beträgt -856 TEUR vor Steuern nach -356 TEUR im ersten Quartal des vorigen Geschäftsjahres.

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Düsseldorf, 31.01.2019 – 11:18 Uhr

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der sino AG für das Geschäftsjahr 2017/2018 wurde vom Aufsichtsrat gebilligt und festgestellt, auch der vom Vorstand aufgestellte Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017/2018 wurde gebilligt.

Vorstand und Aufsichtsrat haben heute beschlossen, der voraussichtlich am 3. Mai 2019 stattfindenden Hauptversammlung der sino AG vorzuschlagen, für das abgelaufene Geschäftsjahr keine Dividende auszuschütten (im Vorjahr 0,10 Euro je sino Aktie). Dieser Dividendenvorschlag erfolgt vor dem Hintergrund der getätigten erheblichen Investitionen der sino Beteiligungen GmbH in den Aufbau der Trade Republic Bank GmbH, eines Fintech, an dem die sino Beteiligungen GmbH per heute mit rund 54,6% beteiligt ist.

Zukünftig wird die Dividendenpolitik der Gesellschaft neben dem Ergebnis der sino AG voraussichtlich im Wesentlichen durch liquiditätswirksame Vorgänge in der sino Beteiligungen GmbH bestimmt werden. Das sind beispielsweise zum einen die auf den derzeit rund 25%-igen Anteil an der tick Trading Software AG („tick-TS AG“) entfallenden Dividendenzahlungen der tick-TS AG (im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich 328.000 Euro Bruttodividende, nach 288.000 Euro im Vorjahr) sowie zum anderen beispielsweise auch mögliche Veränderungen im Anteilsbesitz an der Trade Republic Bank GmbH.

Der Vorstand der sino AG beurteilt die bisherige Entwicklung und die Zukunftsaussichten der Trade Republic Bank GmbH unverändert positiv. Die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG, beabsichtigt derzeit, mittelfristig mit mindestens 25% an der Trade Republic Bank GmbH beteiligt zu bleiben. Zu Anteilsveränderungen gegenüber dem heutigen Stand kann es oberhalb dieser Beteiligungshöhe zum Beispiel durch Verwässerungen im Rahmen künftiger Kapitalerhöhungen kommen, an denen die sino Beteiligungen GmbH nicht oder nicht im Umfang ihrer dann bestehenden Beteiligung teilnimmt.

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Düsseldorf, 19.12.2018 – 15:20 Uhr

Die 20.1797 Neon GmbH, ein Fintech an dem die sino AG mittelbar über die sino Beteiligungen GmbH mit rund 55% beteiligt ist, hat am heutigen Nachmittag die Erlaubnis seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für das Finanzkommissions- und Depotgeschäft sowie die Anlage- und Abschlussvermittlung erhalten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 18.12.2018 – 12:28 Uhr

Vor dem Hintergrund der Anforderungen des Kreditwesengesetzes (KWG) an Geschäftsleiter eines Finanzdienstleisters, insbesondere an deren Erfahrung, werden heute Ingo Hillen, Vorstand der sino AG, und Karsten Müller, Prokurist der sino AG, als Geschäftsführer der 20.1797 Neon GmbH, mit Sitz in München, zum Handelsregister angemeldet. An dieser Gesellschaft (im Folgenden „Fintech“) ist die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der sino AG, derzeit mit rund 55% beteiligt. Die sino AG hat darüber bereits in den ad-hoc Mitteilungen vom 7. Februar, 30. Mai und 23. November 2018 berichtet.

Die Zulassung des Fintech für das Finanzkommissions- und Depotgeschäft sowie die Anlage-/Abschlussvermittlung und damit als Wertpapierhandelsbank durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erwartet der Vorstand noch in diesem Jahr.

Im ersten Quartal 2019 soll der Marktstart erfolgen. Das Fintech wird mobilen Wertpapierhandel von deutschen und internationalen Aktien und ETFs über eine innovative App für Android und iOS mit einem in Deutschland neuartigen Preismodell anbieten. Dabei fällt keine vom Kunden zu entrichtende Orderprovision, sondern lediglich eine Pauschale von nur einem Euro pro Trade an. 2019 soll das Angebot des Fintech um neue Produkte und Funktionalitäten erweitert werden.

Die Bestellung von Ingo Hillen, der mit knapp 7% mittelbar an dem Fintech beteiligt ist, und Karsten Müller zu Geschäftsleitern des Fintech soll für einen Übergangszeitraum erfolgen. Der Übergang der Geschäftsleitung erfolgt in vollem Einvernehmen mit den drei Gründern des Fintech, Christian Hecker, Thomas Pischke und Marco Cancellieri, die auch während dieses Übergangszeitraums in herausgehobener Funktion im Unternehmen tätig sein werden. Mittelfristig sollen Christian Hecker und Thomas Pischke die Geschäftsleitung des Fintech, vorbehaltlich der Zustimmung der BaFin, wieder übernehmen.

Das Fintech hat mehrjährige Kooperationsverträge mit renommierten Partnern abgeschlossen, z.B. für die Wertpapierabwicklung und -verwahrung mit HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und HSBC Transaction Services GmbH.

Der Vorstand der sino beurteilt die bisherige Entwicklung des Fintech als gut, sieht die Perspektiven des Fintech unverändert als vielversprechend an und bestätigt die Einschätzungen aus der ad-hoc Mitteilung vom 23. November.

Düsseldorf, 23. November 2018 – 14:52 Uhr

Die sino hat das Geschäftsjahr 2017/2018 (01.10.2017 – 30.09.2018) nach dem vom Vorstand aufgestellten Konzernabschluss mit einem Jahresfehlbetrag von -972 TEUR abgeschlossen (nach +1.689 TEUR im Vorjahr). Der Verlust pro Aktie beträgt 0,42 Euro, nach +0,96 Euro im letzten Geschäftsjahr. Im Vorjahr war ein Gewinn aus der Veräußerung von Anteilen an der tick-TS AG in Höhe von 2.446 TEUR (1,05 Euro pro Aktie) enthalten.

Das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf -1.442 TEUR nach +2.323 TEUR im Vorjahr. Der Fehlbetrag des sino Konzerns im Geschäftsjahr 2017/2018, welcher in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, lag bei -407 TEUR nach +398 TEUR im Vorjahr. Gewinnerhöhend wirkte sich im Konzern im Vergleich zur AG das „at equity“-Ergebnis aus der Beteiligung an der tick-TS AG i.H.v. 338 TEUR aus (Vorjahr 238 TEUR; ohne Gewinn aus der Veräußerung der Aktien der tick-TS AG).

Maßgeblich verantwortlich für das negative Konzernergebnis ist der planmäßige Jahresfehlbetrag des Fintech Startups (im Folgenden: Fintech) in Höhe von 1,3 Millionen Euro, davon sind den sino Aktionären in der Konzernbilanz 750 TEUR im Geschäftsjahr 2017/2018 zuzurechnen. Im Konzernabschluss sind Erträge aus der Aktivierung latenter Steuern auf den Jahresfehlbetrag des Fintech in Höhe von 583 TEUR enthalten, hiervon sind rund 332 TEUR den sino Aktionären in der Konzernbilanz zuzurechnen. An diesem Fintech hatte sich die sino in 2017 über ihre 100%ige Tochtergesellschaft, die sino Beteiligungen GmbH, im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit zunächst 67 Prozent mittelbar beteiligt. Bei nachfolgenden Kapitalerhöhungen unter Führung von sino sammelte das Fintech in den letzten Monaten insgesamt mehr als 5 Millionen Euro ein, davon rund 3 Millionen Euro von privaten Investoren und einem Unternehmen. Derzeit beträgt der Anteil der sino Beteiligungen GmbH an dem Fintech rund 55 Prozent.

Insgesamt hat die sino Beteiligungen GmbH rund 2,9 Mio. Euro im Rahmen von Kapitalerhöhungen in das Fintech investiert, im Wesentlichen finanziert aus dem Verkaufserlös von rund 2,6 Millionen Euro für rund 175.000 Aktien der tick-TS AG im Mai 2017.

Auf Basis der Post-Money Bewertung zum Zeitpunkt der letzten Kapitalerhöhung des Fintech ergibt sich ein rechnerischer Wert der Beteiligung der sino Beteiligungen GmbH an dem Fintech von 9,5 Millionen Euro. Im Falle einer Aufgabe der Beteiligung kann sich ein anderer, höherer oder niedrigerer, Wert aus diesem Risikoinvestment realisieren. Die sino erwartet den Marktstart des Fintech im ersten Quartal 2019. Der Vorstand der sino sieht die bisherige Entwicklung des Fintech als zufriedenstellend an und ist bezüglich der Perspektiven optimistisch.

Gemäß dem aufgestellten Konzernabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die gesamten Nettoerträge saldiert um 1,1 % von 6,10 auf 6,16 Millionen Euro gestiegen, ohne Berücksichtigung der Erträge aus der Veräußerung der tick-TS AG Aktien im Vorjahr.

Für das nächste Geschäftsjahr rechnet der Vorstand damit, bei unverändertem Marktumfeld, in der sino AG ein positives Ergebnis erreichen zu können. Die in der sino Beteiligungen GmbH anfallende Bruttodividende auf den Bestand von 252.860 tick-TS AG Aktien wird voraussichtlich rund 329 TEUR betragen. Auf Ebene der sino Beteiligungen GmbH wird dennoch ein höherer Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2018/2019 im Bereich von -1,3 bis -1,7 Millionen Euro nach Steuern erwartet. Wesentlicher Grund dafür sind weitere, für die sino AG nicht liquiditätswirksame, Anlaufverluste des Fintech, die auch aufgrund eines etwas später als erwarteten Markteintritts im laufenden Geschäftsjahr höher ausfallen werden. Damit wird auch das Konzernergebnis nach Steuern insgesamt im laufenden Geschäftsjahr deutlich negativ ausfallen und im Bereich zwischen -1,2 bis -1,8 Millionen Euro erwartet. Diese Prognose gilt bei unverändertem Anteilsbesitz an dem Fintech.

In der sino AG lag der Jahresüberschuss 2017/2018 bei 160 TEUR nach 108 TEUR im Vorjahr (+48,56%), das Ergebnis vor Steuern lag bei 266 TEUR nach 154 TEUR im Vorjahr (+72,95%). Die gesamten Nettoerträge lagen bei 5,83 Millionen Euro nach 5,75 Millionen Euro im Vorjahr (+1,3%). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG inklusive Abschreibungen lagen mit 5,57 Millionen Euro um 0,9 % unter denen des Vorjahres (5,62 Millionen Euro).

Ob und in welcher Höhe für das abgelaufene Geschäftsjahr der Hauptversammlung der sino AG ein Vorschlag zur Ausschüttung einer Dividende unterbreitet werden wird, werden Vorstand und Aufsichtsrat voraussichtlich im Januar 2019 entscheiden.

Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2018 ist mit 404 gegenüber dem Vorjahr (417 Depots) um 3,1 %, gesunken. 31 neue Depots wurden eröffnet. Die Anzahl der ausgeführten Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 8,7 % von 0,60 Mio. auf 0,55 Mio. gesunken.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 20.07.2018 – 19:49 Uhr

Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.10.2017 – 30.06.2018) ein Ergebnis von +404 TEUR vor Steuern erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde ein Verlust von 538 TEUR erwirtschaftet, wobei Aufwendungen in Höhe von 350 TEUR im Zusammenhang mit der Platzierung von rund 17% des Stammkapitals der tick-TS AG im Rahmen des Börsenlistings des Unternehmens zu berücksichtigen waren.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 4,65 Millionen Euro nach 3,71 Millionen Euro im Vorjahr (+25,49%). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 4,25 Millionen Euro.

Durch die anhaltend überraschend schwachen Handelstätigkeiten der sino Kunden ist es wahrscheinlich, dass ein nur leicht negatives Konzernergebnis nach Anteilen Dritter im Geschäftsjahr 2017/2018, wie ursprünglich prognostiziert, nicht mehr erreicht werden wird. Das Konzernergebnis in 2017/2018, das den sino Aktionären zuzurechnen ist, wird nunmehr in einer Spanne zwischen -250 TEUR und -475 TEUR erwartet.

Das Ergebnis des dritten Quartals (April bis Juni 2018) lag bei -236 TEUR gegenüber -501 TEUR im Vorjahr. Im Vorjahresquartal waren allerdings die aufgeführten Aufwendungen von 350 TEUR zu berücksichtigen. Die saldierten Gesamterträge im abgelaufenen Quartal lagen mit 1,15 Millionen Euro um 3,23% unter denen des Vorjahreszeitraums (1,19 Millionen). Die gesamten Aufwendungen lagen bei 1,39 Millionen Euro nach 1,69 Millionen Euro im Vorjahresquartal (-17,9%).

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 133.434 Trades abgewickelt (-3,9% ggü. dem Vorjahr). Per 30.06.2018 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 408 Depotkunden betreut, 3,8 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 30.05.2018 – 12:18 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2017/2018 (01.10.2017-31.03.2018) ein Ergebnis von +640 TEUR vor Steuern (-37 TEUR i.Vj.) und +428 TEUR nach Steuern erzielt (-32 TEUR i.Vj.).

Der Überschuss des sino Konzerns im ersten Halbjahr, welcher den sino Aktionären zuzurechnen ist, lag bei +280 TEUR. Gewinnerhöhend wirkte sich im Konzern im Vergleich zur AG das „at equity“-Ergebnis aus der Beteiligung an der tick-TS AG i.H.v. 131 TEUR aus. Demgegenüber standen sowohl Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Fintech, an dem sich die sino Beteiligungen GmbH im Jahr 2017 beteiligt hat, sowie der planmäßige Anfangsverlust dieses Fintechs. In Summe hat sich dies gegenüber dem Ergebnis in der AG im Konzerngewinn ergebnismindernd ausgewirkt. Im Konzernergebnis enthalten ist außerdem die Ausbuchung einer doppelt erfassten Verbindlichkeit im Konzernverbund, woraus ein positiver Effekt in Höhe von 156 TEUR resultiert.

In den letzten Wochen verzeichnete die sino AG zurückgehende Handelstätigkeiten ihrer Kunden. Sollte dies anhalten, könnte dies in Kombination mit erwartet höheren Kosten in der sino AG im zweiten Halbjahr und planmäßig steigenden Anlaufverlusten des Fintech dazu führen, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2017/2018 eines nur leicht negativen Konzernergebnisses, das den sino Aktionären zuzurechnen ist, nicht erreicht wird.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Halbjahr auf 3,50 Mio. Euro und lagen damit um 39,1 % über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres (2,52 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen lag mit 2,86 Mio. Euro 12,0 % über dem Vorjahreszeitraum (2,55 Mio. Euro).

Im zweiten Quartal (Januar bis März 2018) hat die sino AG ein Ergebnis von +374 TEUR vor Steuern erzielt, nach +71 TEUR im Vorjahresquartal.

Die sino AG hat im zweiten Quartal 192.934 Trades abgewickelt (+17,6 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2018 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 412 Depotkunden betreut, 3,5 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 01.03.2018 – 15:29 Uhr

Die sino AG hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.10.2017 – 31.12.2017) ein Ergebnis von +266 TEUR vor Steuern erzielt, nach -107 TEUR im Vorjahr. Das Ergebnis pro Aktie beträgt 0,08 Euro nach -0,04 Euro im Vorjahr.

Die saldierten Gesamterträge lagen mit 1,71 Millionen Euro mit einem Anstieg von 48,7% deutlich über dem Vorjahr (1,15 Millionen Euro).
Die gesamten Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen stiegen mit 14,9% deutlich unterproportional von 1,26 Millionen Euro auf 1,45 Millionen Euro.

Das konsolidierte Ergebnis auf der Ebene der sino Beteiligungen GmbH liegt im Plan.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 174.857 Trades abgewickelt (+18,8 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.12.2017 wurden bei der sino AG 408 Depotkunden betreut, 4 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 07.02.2018 – 14:49 Uhr

Die sino AG hat sich im Jahr 2017 über ihre 100%-ige Tochtergesellschaft, die sino Beteiligungen GmbH, an einem Fintech Start-Up (im Folgenden: „Fintech“) beteiligt, das jetzt weitere Schritte auf dem Weg zur Marktreife machen wird. Aus Sicht des sino Vorstands sind die Perspektiven für das Fintech heute vielversprechend und der Projektfortschritt gut.

Die Beteiligung des sino Konzerns an diesem Fintech liegt heute bei 67%. Die sino strebt derzeit an, auch nach zu erwartenden Kapitalerhöhungen bei diesem Fintech und Beteiligungen von Dritten, mittelfristig mit mehr als 50% an diesem Fintech beteiligt zu bleiben.

Durch die planmäßigen Anlaufverluste des Fintech rechnet der sino Vorstand für das Geschäftsjahr 2017/2018 mit einem konsolidierten Ergebnis auf Ebene der sino Beteiligungen GmbH von ca. -400.000 Euro nach +119.000 Euro (ohne den Ergebnisbeitrag aus dem Verkauf von Anteilen an der tick-TS AG) im Geschäftsjahr 2016/2017.

Der Jahresüberschuss des sino Konzerns im Geschäftsjahr 2017/2018, welcher in der Konzernbilanz den sino Aktionären zuzurechnen ist, wird leicht negativ erwartet, nach +2,24 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016/2017. Das Konzernergebnis der sino wird voraussichtlich auch in den nächsten zwei Geschäftsjahren durch die planmäßigen Anlaufverluste des Fintech belastet, allerdings laut derzeitiger Planung in geringerem Ausmaß als im laufenden Geschäftsjahr.

Aus Wettbewerbsgründen werden weitere Details derzeit noch vertraulich behandelt.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 17. Januar 2018 – 18:38 Uhr

Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2016/2017 (01.10.2016 – 30.09.2017) gemäß dem festgestellten Konzernabschluss mit einem Jahresüberschuss im Konzern von 2,24 Mio. EUR abgeschlossen (nach 578 TEUR im Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt danach 0,96 Euro, nach 0,25 Euro im vorherigen Geschäftsjahr. Das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf 2,30 Mio. EUR nach 602 TEUR im Vorjahr.

Das operative Ergebnis der sino AG lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei -42 TEUR vor Steuern, nach + 18 TEUR im Vorjahr.

Gemäß dem gebilligten Konzernabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die gesamten Nettoerträge um 43,5% von 5,96 Mio. EUR auf 8,55 Mio. EUR gestiegen. Wesentlicher Ergebnis- und Erlöstreiber waren die Erträge aus der Platzierung von 175.240 tick-TS Aktien, die von der sino Beteiligungen GmbH, einer 100%-igen Tochter der sino AG, im April 2017 und damit im Vorfeld des erfolgreichen Börsenlistings der tick Trading Software AG (tick-TS AG) zu je 15,00 Euro verkauft wurden. Der dadurch erzielte Erlös betrug 2,63 Mio. Euro, der realisierte Gewinn 2,44 Mio. Euro. Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG inklusive Abschreibungen lagen mit 5,60 Mio. EUR, um 4,5% über denen des Vorjahres (5,36 Mio. EUR).

Der Jahresabschluss 2016/2017 der sino AG wurde vom Aufsichtsrat ohne Veränderungen gegenüber den vom Vorstand per ad-hoc Mitteilung am 10. November 2017 mitgeteilten Zahlen des von ihm aufgestellten Jahresabschlusses festgestellt. Der Konzernabschluss 2016/2017 der sino AG wurde vom Aufsichtsrat wie berichtet gebilligt, dabei gab es Veränderungen gegenüber dem vom Vorstand aufgestellten Konzernabschluss. Fast ausschließlich bedingt durch konzerninterne Konsolidierungen der Erträge aus dem Verkauf der 175.240 Aktien der tick-TS AG zu je 15,00 Euro pro Aktie und der erhaltenen Bruttodividende von der tick-TS AG i.H.v. 539 TEUR beträgt der Jahresüberschuss im Konzern für das Geschäftsjahr 2016/2017 2,24 Millionen Euro (gegenüber 1,69 Millionen Euro in dem vom Vorstand aufgestellten Konzernabschluss), das Ergebnis pro Aktie 0,96 Euro (gegenüber 0,72 Euro) und die gesamten Nettoerträge 8,55 Millionen Euro (gegenüber 7,47 Millionen Euro). Der Veräußerungserlös aus dem Verkauf der tick-TS Aktien i.H.v. 2,63 Millionen Euro sowie die erhaltene Bruttodividende aus dem tick-TS Anteil i.H.v. 539 TEUR Euro sind sowohl im aufgestellten als auch im gebilligten Konzernabschluss vollumfänglich berücksichtigt.

Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG schlagen der Hauptversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Ausschüttung in Höhe von 0,10 Euro pro Aktie vor. Die Dividende für das vorangegangene Geschäftsjahr lag bei 0,24 Euro.

Die Zahl der Depotkunden der sino AG per 30.09.2017 ist mit 417 gegenüber dem Vorjahr (423 Depots) um 1,4 % gesunken. 27 neue Depots wurden eröffnet. Die Anzahl der ausgeführten Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 10,1 % von 0,67 Mio. auf 0,60 Mio. gesunken.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 10. November 2017 – 15:36 Uhr

Die sino hat das Geschäftsjahr 2016/2017 (01.10.2016 – 30.09.2017) nach dem vom Vorstand aufgestellten Konzernjahresabschluss mit einem Jahresüberschuss von 1.689 TEUR abgeschlossen (nach 578 TEUR im Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,72 Euro, nach 0,24 Euro im letzten Geschäftsjahr. Das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf 1.761 TEUR nach 602 TEUR im Vorjahr.

Gemäß dem aufgestellten Konzernabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die gesamten Nettoerträge saldiert um 26,0 % von 5,93 auf 7,47 Millionen Euro gestiegen. Darin enthalten ist die in der sino Beteiligungen GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der sino AG, angefallene Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 539 TEUR sowie der um 1,066 Millionen Euro über dem Buchwert liegende Ertrag aus dem Verkauf von 175.240 tick-TS Aktien.

In der AG lagen die gesamten Nettoerträge bei 5,44 Millionen Euro nach 5,37 Millionen Euro im Vorjahr (+1,3%). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG inklusive Abschreibungen lagen mit 5,60 Millionen Euro um 4,5 % über denen des Vorjahres (5,36 Millionen Euro). Wesentlicher Grund für den Anstieg waren Aufwendungen im Zusammenhang mit der Platzierung von tick-TS Aktien (i.W. Tantiemeansprüche). Das operative Ergebnis der sino AG lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei -42 TEUR.

Über einen Dividendenvorschlag für das abgelaufene Geschäftsjahr werden Vorstand und Aufsichtsrat kurzfristig entscheiden.

Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2017 ist mit 417 gegenüber dem Vorjahr (423 Depots) um 1,4 %, gesunken. 27 neue Depots wurden eröffnet. Die Anzahl der ausgeführten Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 10,1 % von 0,67 Mio. auf 0,60 Mio. gesunken.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 01. August 2017 – 12:01 Uhr

Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016/2017 (01.10.2016 – 30.06.2017) ein Ergebnis von -538 TEUR vor Steuern erzielt. Darin enthalten sind Aufwendungen von rund 350 TEUR im Zusammenhang mit der Platzierung von rund 17% des Stammkapitals der tick-TS AG im Rahmen des Börsenlistings des Unternehmens (i.W. Tantiemeansprüche).
Dazu kommt die im zweiten Quartal des Geschäftsjahres in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 539 TEUR, sowie der im dritten Quartal in der sino Beteiligungen GmbH realisierte Gewinn von 1,1 Mio. Euro aus dem Verkauf von 175.240 Aktien der tick-TS AG. Somit beläuft sich das Konzernergebnis vor Steuern insgesamt auf 1.170 TEUR.
In der Konzernbetrachtung ergibt sich damit ein Ergebnis nach Steuern von 1.137 TEUR bzw. 0,49 Euro pro Aktie. Im Vorjahr lag das Ergebnis vor Steuern in der Konzernbetrachtung bei 775 TEUR.
In den ersten neun Monaten des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG, ohne Berücksichtigung der tick-TS Dividende, bei +225 TEUR vor Steuern.
Der Rückgang des Ergebnisses im laufenden Geschäftsjahr ist auf die weiterhin schwachen Börsenumsätze sowie die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Platzierung von tick-TS Aktien (i.W. Tantiemeansprüche) zurückzuführen. Die saldierten Gesamterträge der sino AG, ohne tick-TS Dividende, beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 3,71 Millionen Euro nach 4,29 Millionen Euro im Vorjahr (-13,4%). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen stieg auf 4,25 von 4,06 Millionen Euro (+4,6%).

Das Ergebnis des dritten Quartals (April bis Juni 2017) lag bei -501 TEUR gegenüber 58 TEUR im Vorjahr.
Die saldierten Gesamterträge lagen mit 1,19 Millionen Euro um 19,1% unter denen des Vorjahres (1,47 Millionen). Die gesamten Aufwendungen lagen bei 1,69 Millionen Euro nach 1,41 Millionen Euro im Vorjahresquartal (+19,7%). Im dritten Quartal wurden die 350 TEUR Kosten im Zusammenhang mit der Platzierung von tick-TS Aktien verbucht. Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 138.844 Trades abgewickelt (-15,6% ggü. dem Vorjahr). Per 30.06.2017 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 424 Depotkunden betreut; 1,2 % mehr als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 01. Juni 2017 – 14:33 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2016-31.03.2017) ein Ergebnis von -37 TEUR vor Steuern erzielt. Dazu kommt die in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 539 TEUR.

Insgesamt beläuft sich das Ergebnis vor Steuern damit auf 506 TEUR. Das Ergebnis nach Steuern in der Konzernbetrachtung beträgt 502 TEUR bzw. 0,22  Euro pro Aktie. Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG in der Konzernbetrachtung nach Steuern bei 650 TEUR bzw. 0,28 Euro pro Aktie.

Der weiterhin anhaltende Rückgang der Börsenumsätze führte vor allem im ersten Quartal zu einem deutlichen Rückgang der Erlöse und damit zu einem operativen Verlust.

Im zweiten Quartal (Januar bis März 2017) hat die sino AG ein Ergebnis von 71 TEUR vor Steuern erzielt, nach 99 TEUR im Vorjahresquartal, welches aber den Verlust des ersten Quartals nicht ausgleichen konnte.

Die Gesamterträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen zweiten Quartal auf 1,37 Mio. Euro und lagen damit um 3,5 % unter den vergleichbaren Erlösen des Vorjahres (1,42 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen lagen mit 1,30 Mio. Euro 1,7 % ebenfalls unter dem Wert des Vorjahresquartals (1,32 Mio. Euro).

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 163.994 Trades abgewickelt (-20,8 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2017 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 427 Depotkunden betreut, 0,7 % weniger als im Vorjahr.

Die sino Beteiligungen GmbH, eine 100-%ige Tochter der sino AG, hat im März 2017 im Vorfeld des erfolgreichen Börsenlistings der tick-TS AG 175.000 tick-TS Aktien zu je 15 Euro platziert. Der im dritten Quartal des Geschäftsjahres dadurch erzielte Erlös beträgt 2,6 Mio. Euro, der realisierte Gewinn 1,1 Mio. Euro. Die sino AG beabsichtigt, mittelfristig mit 25% am Grundkapital der tick-TS beteiligt zu bleiben.

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Düsseldorf, 12. Mai 2017 – 19:30 Uhr

Ingo Hillen ist vom Aufsichtsrat der sino AG in seiner heutigen Sitzung als Vorstand des Unternehmens bis April 2022 bestellt worden. Der Gründer wird weiter als Alleinvorstand im Unternehmen tätig sein.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 17. März 2017 – 13:36 Uhr

Die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%-ige Tochter der sino AG, hat im Rahmen eines Private Placements den Verkaufsprozess für 175.000 Aktien des Beteiligungsunternehmens tick Trading Software AG zu je 15 Euro pro Aktie unter der aufschiebenden Bedingung des angestrebten Börsenlistings abgeschlossen. Die endgültige Zuteilung an die Käufer erfolgt Anfang der nächsten Woche.

Wie bereits mitgeteilt, ist ein Listing der Aktien der tick Trading Software AG kurzfristig im Freiverkehr der Börse Düsseldorf und baldmöglichst im Primärmarkt der Börse Düsseldorf vorgesehen. Dies haben Vorstand und Aufsichtsrat sowohl der sino AG als auch der tick Trading Software AG beschlossen.

Die sino beabsichtigt rund 25 % am Grundkapital der tick-TS AG mittelfristig zu behalten und wird sich zu einem entsprechenden Lock-Up verpflichten.

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Düsseldorf, 14. März 2017 – 13:44 Uhr

Vorstand und Aufsichtsrat der tick-TS AG haben einstimmig beschlossen, im Frühjahr 2017 die Aktien der Gesellschaft im Freiverkehr der Börse Düsseldorf listen zu lassen und baldmöglichst im Primärmarkt notiert zu sein. Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG haben ebenfalls einstimmig beschlossen, die Beteiligung an der tick-TS AG im Rahmen des Börsenlistings durch ein Private Placement von bis zu 17,4 % am Grundkapital bzw. 175.000 tick-TS Aktien zu verringern. Die sino beabsichtigt mindestens 25 % am Grundkapital der tick-TS AG mittelfristig zu behalten und sich zu einem entsprechenden Lock-Up zu verpflichten.

Die tick-TS AG ist ein Fintech-Unternehmen mit eigener Software und ein SaaS-/AS-Provider mit dem Fokus auf Börsenzugangssysteme.
Der Umsatz des Unternehmens lag in dem zum 30.09.2016 beendeten Geschäftsjahr bei 4,9 Millionen Euro und der Gewinn nach Steuern bei 1,27 Millionen Euro bzw. 1,27 Euro pro tick-TS Aktie.
Nach derzeitiger Planung erwartet das Unternehmen für die nächsten drei Jahre ein Umsatzwachstum von insgesamt rund 25 % und einen Anstieg des Gewinns um ca. 35 % auf 1,70 Euro pro Aktie.

Die tick-TS AG hat in ihrer Satzung ein, in Deutschland wohl einmaliges, Vollausschüttungsgebot verankert.
Dieses Vollausschüttungsgebot verpflichtet die Hauptversammlung für die Zukunft grundsätzlich 100 % des Bilanzgewinns der tick-TS AG an die Aktionäre auszuschütten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug die Dividende 1,26 Euro pro tick-TS Aktie.

Die sino ist heute mit rund 42,5 % am Grundkapital der tick-TS AG beteiligt. Dies entspricht 428.100 Aktien. Diese Beteiligung wird von der sino Beteiligungen GmbH, einer 100%-igen Tochter der sino AG, gehalten. Die sino AG hatte diese Beteiligung an der tick-TS AG im September 2013 auf Basis eines Unternehmenswertes von 8,92 Millionen Euro, bzw. einem Beteiligungswert von 3,85 Millionen Euro, in die sino Beteiligungen eingebracht. Der heutige Wert der Beteiligung sollte ganz erheblich darüber liegen und somit durch den Verkauf ein erheblicher Gewinn gegenüber dem Buchwert realisiert werden können. Parallel prüft die sino derzeit verschiedene Investitionsmöglichkeiten zur Erweiterung des Geschäftsmodells, eine davon gemeinsam mit dem Partner tick-TS.

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Düsseldorf, 21. Februar 2017 – 15:52 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2016 – 31.12.2016) ein Ergebnis von -107 TEUR vor Steuern (i. Vj. +67 TEUR) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei -98 TEUR (i. Vj. +41 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei -0,04 EUR nach +0,02 EUR i. Vj.

Das Konzernergebnis im ersten Quartal ist im Wesentlichen identisch mit dem Ergebnis der sino AG und liegt bei -98 TEUR nach Steuern ggü. +41 TEUR nach Steuern im Vorjahr. Die zu Anlagezwecken in der sino Beteiligungen erworbenen Wertpapiere wiesen per 31.12.2016 Kursgewinne von insgesamt rund 16 TEUR aus, werden allerdings zum Niederstwertprinzip und damit zu Anschaffungskosten bewertet. Die Dividende aus der Beteiligung an der tick-TS AG in Höhe von 539 TEUR wurde im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres vereinnahmt und wirkt sich entsprechend gewinnsteigernd aus.

Der deutliche Rückgang der Börsenumsätze von bis zu 25 % ggü. Vorjahr in einzelnen Marksegmenten führte im abgelaufenen Quartal zu einem deutlichen Rückgang der Erlöse und damit zu einem operativen Verlust.

Zwar konnten die gesamten Verwaltungsaufwendungen auch im abgelaufenen Quartal gesenkt werden (1,26 Mio. Euro nach 1,33 Mio. Euro im Vorjahr (-5,3 %)), aufgrund deutlich zurückgegangener Erträge (1,15 Mio. EUR nach 1,39 Mio. im Vorjahr (-17,5 %) fiel das Ergebnis mit -107 TEUR vor Steuern allerdings deutlich schlechter als im Vorjahr (67 TEUR) aus.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 147.209 Trades abgewickelt (-11,4 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.12.2016 wurden bei der sino AG 425 Depotkunden betreut, 3,3 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 17. November 2016 – 12:23Uhr

Die sino hat das Geschäftsjahr 2015/2016 (01.10.2015 – 30.09.2016) nach dem vom Vorstand aufgestellten Konzernjahresabschluss mit einem Jahresüberschuss von 549 TEUR abgeschlossen (nach 1,06 Millionen Euro im Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,24 Euro, nach 0,45 Euro im letzten Geschäftsjahr. Das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf 573 TEUR nach 1,13 Millionen Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat streben für das abgelaufene Geschäftsjahr erneut eine Ausschüttung in Höhe des Konzerngewinns an, also 0,24 Euro pro sino Aktie.

Gemäß dem aufgestellten Konzernabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die gesamten operativen Nettoerträge saldiert um 11,1 % von 6,67 auf 5,93 Millionen Euro gesunken. Darin enthalten ist die in der sino Beteiligungen GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der sino AG, angefallene Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 557 TEUR. Wesentlicher Grund für den deutlichen Rückgang der Gesamterlöse waren die in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres erheblich gesunkenen Börsenumsätze und die dadurch reduzierten Handelsaktivitäten der Kunden.

Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG inklusive Abschreibungen lagen, trotz der Mehrkosten durch erhöhte regulatorischer Anforderungen, mit 5,36 Millionen um 2,9 % unter denen des Vorjahres (5,52 Millionen Euro).

Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2016 ist mit 423 gegenüber dem Vorjahr (452 Depots) um 6,4 %, gesunken. 32 neue Depots wurden eröffnet. Die Anzahl der ausgeführten Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 14,1 % von 0,78 Mio. auf 0,67 Mio. gesunken.

Die tick-TS AG, die ihr Geschäftsjahr ebenfalls zum 30.09.2016 abgeschlossen hat, wird ein Ergebnis etwa in Höhe des Vorjahres (1,29 Millionen Euro nach Steuern) ausweisen und erneut den kompletten Bilanzgewinn an die Aktionäre ausschütten.

Mit der Bestellung von Gerd Goetz zum Vorstand hat das Unternehmen auch die Prüfung eines Börsenlistings der Aktien des Unternehmens, die nach dem Tod von Oliver Wagner zunächst nicht weiter verfolgt wurde, wieder aufgenommen. Der Vorstand der tick-TS ist sehr optimistisch, in den nächsten Jahren sehr viel für das Unternehmen, seine Kunden, Mitarbeiter und Stakeholder erreichen zu können.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 11. August 2016 – 12:34 Uhr

Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015/2016 (01.10.2015 – 30.06.2016) ein Ergebnis von 225 TEUR vor Steuern erzielt.

Dazu kommt die, im zweiten Quartal des Geschäftsjahres in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 557 TEUR. Insgesamt beläuft sich das Konzernergebnis vor Steuern damit auf 775 TEUR. In der Konzernbetrachtung ergibt sich ein Ergebnis nach Steuern von 691 TEUR bzw. 0,30 Euro pro Aktie. Im Vorjahr lag das Ergebnis vor Steuern in der Konzernbetrachtung bei 831 TEUR.

In den ersten neun Monaten des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG, ohne Berücksichtigung der tick-TS Dividende, bei 340 TEUR vor Steuern. Der Rückgang des Ergebnisses ist auf die deutlich zurückgegangenen Börsenumsätze in den letzten sechs Monaten zurückzuführen. Lagen die Börsenumsätze von Oktober bis Dezember 2015 noch leicht über dem Vorjahreswert, so gingen sie im Zeitraum Januar bis Juni 2016 um mehr als 13% zurück.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG, ohne tick-TS Dividende, beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 4,29 Millionen Euro nach 4,61 Mio. Euro im Vorjahr (-6,9%). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen fiel auf 4,06 von 4,27 Millionen Euro (-4,9%).

Das Ergebnis des Quartals April bis Juni 2016 lag etwa auf der Höhe des Vorjahres. Die saldierten Gesamterträge lagen mit 1,47 Millionen Euro um 4,3% über denen des Vorjahres (1,41 Millionen). Die gesamten Aufwendungen lagen bei 1,41 Millionen Euro nach 1,37 Millionen Euro im Vorjahresquartal (+2,9%). Den Aufwendungen aus und im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Matthias Hocke stand ein ähnlich hoher Sonderertrag aus einer einmaligen Erstattung gegenüber. Das Quartalsergebnis lag bei 58 TEUR gegenüber 42 TEUR im Vorjahr. Durch die gerade in der letzten Zeit deutlich gesunkenen Börsenumsätze und erhöhte Aufwendungen aufgrund neuer regulatorischer Vorgaben ist ein Erreichen des Ergebnisses des Vorjahres schwierig.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 164.479 Trades abgewickelt (-6,3% ggü. dem Vorjahr). Per 30.06.2016 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 419 Depotkunden betreut, 7,1% weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 28. Juli 2016 – 13:44 Uhr

Oliver Wagner, der gemeinsam mit Matthias Hocke Vorstand der tick-TS AG war, ist gestern Abend überraschend verstorben.

Matthias Hocke wird die Aufgaben von Oliver Wagner bis auf weiteres zusätzlich übernehmen. Der Aufsichtsrat der tick-TS AG wird heute über die Situation beraten.

Ein mögliches Börsenlisting der tick-TS AG wird die sino AG derzeit nicht weiter verfolgen.

Vorstand, Aufsichtsrat und alle Mitarbeiter der sino AG sind tief betroffen und in Gedanken bei der Familie von Oliver Wagner.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 6. Juni 2016 – 17:39 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2015-31.03.2016) ein Ergebnis von 166 TEUR vor Steuern erzielt. Dazu kommt die in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 557 TEUR.

Insgesamt beläuft sich das Ergebnis vor Steuern damit auf 723 TEUR. Das Ergebnis nach Steuern in der Konzernbetrachtung beträgt 650 TEUR bzw. 0,28  Euro pro Aktie. Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG nach Steuern bei 760 TEUR bzw. 0,33 Euro pro Aktie (inkl. Dividende der tick-TS AG).

Der Ergebnisrückgang lag an den, bedingt durch die deutlich niedrigeren Börsenumsätze, geringeren Tradezahlen im März. Die Börsenumsätze lagen im März um 25,6% niedriger als im Vorjahr.

Im Quartal Januar bis März 2016 hat die sino AG ein Ergebnis von 99 TEUR vor Steuern erzielt, nach 220 TEUR im Vorjahresquartal (jeweils ohne tick-TS Dividende).

Die Gesamterträge der sino AG ohne tick-TS Dividende beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,42 Mio. Euro und lagen damit um 15,9 % unter den vergleichbaren Erlösen des Vorjahres (1,69 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungs-aufwendungen inklusive Abschreibungen lagen mit 1,32 Mio. Euro 10,1 % unter dem Wert des Vorjahresquartals (1,47 Mio. Euro).

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 206.992 Trades abgewickelt (-0,7 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2016 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 430 Depotkunden betreut, 2,1 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 3. Mai 2016 – 17:31 Uhr

Matthias Hocke wechselt in den Vorstand der tick Trading Software AG und wird zum 30. Juni 2016 aus dem Vorstand der sino AG ausscheiden. Dieser Schritt erfolgt in allerbestem Einvernehmen und mit einstimmiger Zustimmung der Organe beider Gesellschaften. Matthias Hocke wird der sino nicht nur eng und freundschaftlich verbunden bleiben, sondern auch, auf Wunsch des Unternehmens, über mehrere Jahre als Berater tätig sein.

Matthias Hocke ist auch Mitgründer der tick-TS AG, eines unabhängigen und seit vielen Jahren sehr erfolgreichen Fintech-Unternehmens. Über die sino Beteiligungen GmbH hält die sino AG rund 43 Prozent an der tick-TS AG, die gleichzeitig auch ein sehr wichtiger Kooperationspartner der sino ist.

Der bisherige Alleinvorstand der tick-TS, Oliver Wagner, und das gesamte Team freuen sich, Matthias Hocke, der seit der Gründung 2002 vertrauter und kundiger Ratgeber sowie viele Jahre Aufsichtsrat der Gesellschaft war, als zusätzlichen Vorstand der tick-TS AG gewonnen zu haben.

»Ich bedauere das Ausscheiden von Matthias bei der sino wirklich sehr und danke ihm ganz herzlich, auch persönlich, für unsere nunmehr 18-jährige exzellente, freundschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit. Umso mehr freut es mich, dass er die sino AG noch viele Jahre mit seinem großartigen Know-how und seinem wichtigen und klugen Rat unterstützen wird«, so Ingo Hillen, Vorstand der sino und gemeinsam mit Matthias Hocke Gründer des Unternehmens.

sino Aufsichtsratsvorsitzender Robert Manger ergänzt: »Auch der Aufsichtsrat der sino AG dankt Matthias Hocke für die bis heute ausgezeichnete Zusammenarbeit über viele Jahre und ist froh, dass er der sino AG als Berater erhalten bleibt. Darüber hinaus sieht der Aufsichtsrat seinem Einsatz bei der tick-TS AG als wichtigem Kooperationspartner mit sehr viel Zuversicht für die künftige Zusammenarbeit entgegen«.

Über die zukünftige Ausrichtung der sino AG sagt Ingo Hillen: „Ich werde den gemeinsam eingeschlagenen Erfolgskurs der sino AG konsequent fortsetzen – nicht zuletzt in Kooperation mit der tick-TS. Ich bin sicher, dass Matthias Hocke auch in Zukunft sehr erfolgreich agieren wird, zum Wohle der tick-TS und somit auch zum Nutzen der sino. Gutes Gelingen, Matthias!«.
Matthias Hocke bedankt sich ebenfalls bei dem sino Aufsichtsrat und seinem Vorstandskollegen für die fast zwanzigjährige gute Zusammenarbeit: »Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen verlasse ich ein wirklich starkes Team um meinen Gründungspartner und Freund Ingo Hillen, mit dem ich die sino 1998 gegründet und 2004 an die Börse gebracht habe. Der erste Börsenkurs lag bei 5,50 Euro und seitdem hat die Gesellschaft mehr als 15 Millionen Euro bzw. 8,70 Euro pro Aktie an Dividenden – unter Berücksichtigung der Gratisaktien – ausbezahlt. Bis auf 2012 war die Gesellschaft in jedem Jahr profitabel und seitdem ist sie durch die von uns eingeleiteten Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen wieder auf Erfolgskurs. Das ist sehr zufriedenstellend. Zum anderen liegt mir die tick-TS sehr am Herzen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die ich sehr gerne annehme. Ich danke dem Aufsichtsrat und allen Mitarbeitern der sino AG für eine tolle und erfolgreiche Zeit und vor allem Ingo Hillen, mit dem ich nun schon seit über einem Vierteljahrhundert befreundet bin, für eine ausgezeichnete und auch belastbare Partnerschaft.
Ich werde den Weg des von mir mitgegründeten Unternehmens in den nächsten Jahren mit großer Verbundenheit verfolgen und, nunmehr als Berater, so gut es mir möglich ist unterstützen«.

tick-TS Vorstand Oliver Wagner ist hocherfreut über die Unterstützung durch seinen langjährigen Vertrauten Matthias Hocke: »Ich bin sehr glücklich, Matthias Hocke wieder an meiner Seite als Vorstand begrüßen zu können. Er ist Mitgründer der tick-TS, kennt das Unternehmen und unsere Produkte sehr gut und wird eine wichtige Unterstützung sein«.

Über die tick-TS AG:
Die tick Trading Software AG hat in den letzten Jahren einen beispielhaften Track-Record geliefert und befindet sich in einer wirtschaftlich sehr erfolgreichen Wachstumsphase. Mit Millionen von Transaktionen pro Tag hat sich die Handelsplattform Tradebase MX (sino MX-PRO) als sehr schnelles und höchst zuverlässiges Trading-Tool bewiesen.
Darüber hinaus entwickelt die tick-TS AG maßgeschneiderte Lösungen, wie den neuen ESMA Compliance Monitor, der Banken und Finanzdienstleistern hilft, die Anforderungen der neuen Marktmissbrauchsverordnung zu erfüllen und bietet sowohl Housing wie Hosting für digitale Handelssysteme.

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Düsseldorf, 10.02.2016 – 13:45 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2015 – 31.12.2015) ein Ergebnis von 67 TEUR vor Steuern (i. Vj. 78 TEUR) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei 41 TEUR (i.Vj. 78 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,02 EUR nach 0,03 EUR i.Vj.
Das Konzernergebnis im ersten Quartal ist im Wesentlichen identisch mit dem Ergebnis der sino AG und liegt bei 41 TEUR nach Steuern ggü. 569 TEUR nach Steuern im Vorjahr.
Die Differenz im Konzernergebnis von 528 TEUR zum Vorjahr erklärt sich dadurch, dass die Dividende der tick-TS AG in Höhe von 501 TEUR im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres vereinnahmt wurde. Im laufenden Geschäftsjahr fiel eine Dividende von 557 TEUR im Januar, und damit im zweiten Quartal des Geschäftsjahres, in der sino Beteiligungen GmbH an.

Das Konzernergebnis der sino AG für das Geschäftsjahr 2014/2015 wurde mit 1.150 TEUR nach Steuern festgestellt, nach 522 TEUR im Vorjahr. Das gegenüber dem aufgestellten Jahresabschluss höhere Ergebnis erklärt sich im Wesentlichen aus einer Auflösung von Rückstellungen und der, durch das verbesserte tick-TS Ergebnis, höheren at-Equity Bewertung der tick-TS Beteiligung.
Der Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für die am 14. April 2016 stattfindende Hauptversammlung der sino lautet 49 Cents pro Aktie nach 22 Cents im Vorjahr.

Zwar konnten die gesamten Verwaltungsaufwendungen auch im abgelaufenen Quartal um rund 3 % von 1,37 auf 1,33 Millionen Euro gesenkt werden, aufgrund zurückgegangener operativer Erträge im abgelaufenen Quartal (1,39 Mio. EUR nach 1,45 Mio. im Vorjahr (-4,0 %) fiel das Ergebnis mit 67 TEUR vor Steuern allerdings etwas geringer als im Vorjahr (78 TEUR) aus.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 166.168 Trades abgewickelt (-17,5 % ggü. dem Vorjahr).
Der Rückgang lag im Wesentlichen daran, dass im Vorjahresquartal der Oktober 2014 ein ungewöhnlich starker Monat war und das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 entsprechend positiv beeinflusst hat. Per 31.12.2015 wurden bei der sino AG 439 Depotkunden betreut, 3,5 % weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf, 21.01.2016 – 13:10 Uhr

Die Hauptversammlung der tick-TS AG hat gestern einstimmig den Vorstand ermächtigt, sämtliche der 1,01 Millionen Aktien der Gesellschaft am Primärmarkt der Börse Düsseldorf listen zu lassen. Vorstand und Aufsichtsrat der tick-TS AG befürworten einhellig die Prüfung eines solchen Listings.

Der Vorstand der tick-TS AG wird in enger Abstimmung mit der sino als größtem Aktionär der tick-TS entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen ein Listing sinnvoll ist.

Die tick-TS AG ist ein Fintech-Unternehmen mit eigener Software und ein SaaS-/AS-Provider mit dem Fokus auf Börsenzugangssysteme. Der Umsatz des Unternehmens lag in dem zum 30.09.2015 beendeten Geschäftsjahr bei 4,7 Millionen Euro und der Gewinn nach Steuern bei 1,3 Millionen Euro bzw. 1,29 Euro pro tick-TS Aktie. Die Gesellschaft hat sich seit Gründung 2002 kontinuierlich sehr positiv entwickelt und allein in den letzten sechs Jahren das Ergebnis vor Steuern verdoppelt.

Die sino AG war 2002 einer der Gründungsgesellschafter der tick-TS AG und ist heute, über die sino Beteiligungen GmbH, mit 432.000 Aktien bzw. rund 43 % des Grundkapitals an der tick-TS AG beteiligt.

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Düsseldorf, 30.10.2015 – 15:06 Uhr

Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2014/2015 (01.10.2014 – 30.09.2015) nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss im Konzern mit einem Jahresüberschuss von 1,06 Millionen Euro abgeschlossen (nach 0,52 Millionen Euro im Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,45 Euro, nach einem EPS von 0,22 Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf 1,13 Millionen Euro nach 514 TEUR im Vorjahr. Der Vorstand strebt für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Vollausschüttung, also eine Dividende von 45 Cents pro sino Aktie an.

Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG inklusive Abschreibungen blieben, trotz der deutlichen Zunahme der Erlöse und der erfolgsabhängigen Vergütungen, nahezu unverändert mit 5,52 Millionen Euro nach 5,51 Millionen Euro im Vorjahr. Damit machten sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr die vom Vorstand vor drei Jahren eingeleiteten Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen erneut sehr positiv bemerkbar.

Per 30.09.2015 wurden bei der sino AG 452 Depotkunden betreut, 2,0 % mehr als im Vorjahr. 49 neue Depots wurden im Geschäftsjahr eröffnet. Die Anzahl der abgewickelten Wertpapier- und Futures-Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 7,1 % von 0,73 Mio. auf 0,78 Mio. gestiegen. Die Zahl der margenstarken Wertpapierorders stieg dabei um 8,8 %.

Die tick-TS AG, die ihr Geschäftsjahr ebenfalls zum 30.09.2015 abgeschlossen hat, entwickelt sich weiterhin ausgezeichnet und wird wohl einen prozentual zweistelligen Ergebnisanstieg verbuchen können. Der Jahresüberschuss der tick-TS AG lag im Vorjahr bei 1,16 Millionen Euro.

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Düsseldorf, 26. August 2015 – 15:37 Uhr

In den Spruchverfahren zur Überprüfung der Angemessenheit der Barabfindung aufgrund des im Jahre 2006 wirksam gewordenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages und aufgrund des im Jahre 2008 wirksam gewordenen Squeeze-outs bei der ehemaligen Schering AG (bzw. bei der Bayer Schering Pharma AG) wurde gestern vor dem Landgericht und vor dem Kammergericht Berlin jeweils ein Vergleich protokolliert (LG Berlin Az. 102 O 250/08 und KG Berlin Az. 2 W 127/13).

Aus der vergleichsweisen Beendigung der vorgenannten Verfahren resultieren für die sino AG nach steuerlicher Prüfung ertragswirksame Nachbesserungen auf bereits erhaltene Abfindungszahlungen in Höhe von insgesamt rd. 110 TEUR (einschließlich Zinsen und vor Steuern).

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3. Quartal (AG): EBT 42 TEUR, deutliche Steigerung gegenüber Vorjahr

Düsseldorf, 20. August 2015 – 14:39 Uhr

Die sino AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014/2015 (01.10.2014 – 30.06.2015) ein Ergebnis von 340 TEUR vor Steuern erzielt.
Dazu kommt die im ersten Quartal in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 501 TEUR. Insgesamt beläuft sich das Konzernergebnis vor Steuern damit auf 831 TEUR.
Durch Nutzung steuerlicher Verlustvorträge ergibt sich in der Konzernbetrachtung ein Ergebnis nach Steuern von 798 TEUR bzw. 0,34 Euro pro Aktie.
Das Konzernergebnis konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund ein Drittel gesteigert werden. Das operative Ergebnis der sino AG hat sich sogar noch deutlicher verbessert.
Im Vergleichszeitraum des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG, ohne Berücksichtigung der tick-TS Dividende, bei 141 TEUR vor Steuern, inkl. der tick-TS Dividende ergab sich im Vorjahreszeitraum ein Ergebnis vor Steuern von 611 TEUR und 599 TEUR nach Steuern bzw. 0,26 Euro pro Aktie.

Die saldierten Gesamterträge der sino AG, ohne tick-TS Dividende, beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 4,61 Mio. Euro und lagen damit um 6,8 % über den vergleichbaren Erlösen des Vorjahres (4,31 Mio. Euro).
Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen stieg nur unterproportional um 2,4 % auf 4,27 Millionen Euro.

Das Quartal April bis Juni 2015 brachte gegenüber dem Vorjahresquartal eine erhebliche Verbesserung.
Die saldierten Gesamterträge stiegen um 19,7 % von 1,18 Millionen Euro auf 1,41 Millionen. Die gesamten Aufwendungen legten dagegen nur marginal von 1,34 auf 1,37 Millionen Euro zu. So verbesserte sich das Quartalsergebnis um 198 TEUR auf 42 TEUR nach –156 TEUR im Vorjahr. Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 175.457 Trades abgewickelt (+12,5 % ggü. dem Vorjahr).
Per 30.06.2015 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 451 Depotkunden betreut, 1,6 % mehr als im Vorjahr.

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tick-TS Bruttodividende: 501 TEUR
Sehr gutes 2. Quartal: EBT 220 TEUR

Düsseldorf, 5. Mai 2015 – 18:10 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2014-31.03.2015) ein Ergebnis von 298 TEUR vor Steuern erzielt. Dazu kommt die in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 501 TEUR.

Insgesamt beläuft sich das Ergebnis vor Steuern damit auf 799 TEUR. Durch Nutzung steuerlicher Verlustvorträge ergibt sich in der Konzernbetrachtung ein Ergebnis nach Steuern von 760 TEUR bzw. 0,33 Euro pro Aktie.
Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG nach Steuern bei 757 TEUR bzw. 0,32 Euro pro Aktie (inkl. Dividende der tick-TS AG).

Das Quartal Januar bis März 2015 war für die sino AG erfolgreich. Es wurde ein Ergebnis von 220 TEUR vor Steuern erzielt, nach 238 TEUR im Vorjahresquartal (jeweils ohne tick-TS Dividende).

Die Gesamterträge der sino AG ohne tick-TS Dividende beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,73 Mio. Euro und lagen damit um 6,6 % über den vergleichbaren Erlösen des Vorjahres (1,62 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen lagen mit 1,51 Mio. Euro 9,3 % über dem Wert des Vorjahresquartals (1,38 Mio. Euro).
Ein einmaliger Sonderaufwand war für rund ein Drittel des Kostenanstiegs verantwortlich.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 208.467 Trades abgewickelt (-3,3 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2015 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 439 Depotkunden betreut, 12,9 % weniger als im Vorjahr.

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Konzernergebnis 522 TEUR nach Steuern, Dividendenvorschlag von 22 Cents pro Aktie

Düsseldorf, 02. Februar 2015 – 12:45 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2014–31.12.2014) ein Ergebnis von 78 TEUR vor Steuern (i. Vj. 59 TEUR) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei 78 TEUR (i.Vj. 59 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,03 EUR – unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal. In der sino Beteiligungen GmbH wurde die Dividende der tick-TS AG in Höhe von 501 TEUR (i.VJ. 480 TEUR) vereinnahmt.
Für den sino Konzern ergibt sich damit ein Gesamtergebnis von 569 TEUR nach Steuern bzw. 0,24 EUR pro Aktie (i.Vj. 534 TEUR bzw. 0,23 EUR pro Aktie).

Der Konzernabschluss der sino AG für das Geschäftsjahr 2013/2014 wurde mit 522 TEUR festgestellt, der Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für die am 19. März stattfindende Hauptversammlung lautet 22 Cents pro Aktie.

Trotz leicht zurückgegangener operativer Erträge im abgelaufenen Quartal (1,47 Mio. EUR nach 1,51 Mio. im Vorjahr (-3,0 %)) konnte das Ergebnis durch die weiterhin konsequente Kostendisziplin leicht gesteigert werden. So fielen die gesamten Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen um 4,3 % von 1,46 Millionen EUR auf 1,39 Millionen EUR. Damit ergibt sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 78 TEUR nach 58 TEUR im Vorjahr (+32,4 %).

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 201.329 Trades abgewickelt (+6,7 % ggü. dem Vorjahr).
Per 31.12.2014 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 455 Depotkunden betreut, 12,5 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Vorstand strebt mind. 22 Cents Dividende an / Sehr guter Start ins neue Geschäftsjahr / Vorstandsverträge verlängert

Düsseldorf, 29.10.2014 – 18:00 Uhr

Die sino hat das Geschäftsjahr 2013/2014 (01.10.2013 – 30.09.2014) nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss im Konzern mit einem Jahresüberschuss von 512 TEUR abgeschlossen (nach einem um den Gewinn aus der Einlage der tick-TS Aktie bereinigten Jahresüberschuss von 260 TEUR im Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,22 Euro (nach einem bereinigten EPS von 0,11 Euro pro Aktie i.Vj.), das Ergebnis vor Steuern im Konzern beläuft sich auf 507 TEUR (nach bereinigt 181 TEUR im Vorjahr).

Der Vorstand strebt für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von mindestens 22 Cents pro Aktie an.

Gemäß dem aufgestellten Konzernabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die gesamten Nettoerträge im Konzern per Saldo um 3,5 % von 5,82 auf 6,02 Millionen Euro gestiegen (inkl. der tick-TS Dividenden in beiden Jahren, allerdings ohne die Erträge im Vorjahr aus der Einlage der tick-TS Beteiligung). Die gesamten Verwaltungsaufwendungen der sino AG konnten inklusive Abschreibungen abermals reduziert werden – um 7,3 % von 5,94 Millionen Euro auf 5,51 Millionen Euro. Damit hat die Gesellschaft innerhalb von drei Jahren die Gesamtkosten um rund ein Drittel reduziert.

Die Verträge der beiden Vorstände und Gründer der sino AG wurden verlängert:
Bis 31. Dezember 2017 mit Matthias Hocke und bis 31. Dezember 2018 mit Ingo Hillen.
Dabei wurde eine erhebliche Reduzierung der Grundgehälter vereinbart und eine Anhebung der gewinnabhängigen Vergütung.

Per 30.09.2014 wurden bei der sino AG 443 Depotkunden betreut, 18,7 % weniger als im Vorjahr. Die Reduzierung ist weitgehend auf eine konzertierte Aktion zurückzuführen, in der rund 60 inaktive Konten geschlossen wurden, um die konsequente Fokussierung auf Heavy Trader weiter voranzutreiben. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand durch die niedrigere Anzahl von damit nur noch 445 Konten reduziert. Zusammengenommen erbrachten diese Konten im letzten Geschäftsjahr insgesamt lediglich 0,1 % der gesamten Provisionserträge.
28 neue Depots wurden eröffnet. Die Anzahl der abgewickelten Wertpapier- und Futures-Orders ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr leicht um 2,6 % von 0,75 Mio. auf 0,73 Mio. gesunken. Die Zahl der margenstarken Wertpapierorders stieg allerdings um 12,7 %.

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tick-TS Bruttodividende: 480 TEUR
Sehr gutes 2. Quartal: EBT 238 TEUR

Düsseldorf, 17. April 2014 – 16:06 Uhr

Die sino AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäfts-jahres (01.10.2013-31.03.2014) ein Ergebnis von 297 TEUR vor Steuern erzielt. Dazu kommt die in der sino Beteiligungen GmbH vereinnahmte, weitgehend steuerfreie Bruttodividende der tick-TS AG in Höhe von 480 TEUR.

Insgesamt beläuft sich das Ergebnis vor Steuern damit auf 777 TEUR. Durch Nutzung steuerlicher Verlustvorträge ergibt sich in der Konzernbetrachtung ein Ergebnis nach Steuern von 757 TEUR bzw. 0,32 Euro pro Aktie. Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres lag das Ergebnis der sino AG nach Steuern bei 184 TEUR bzw. 0,08 Euro pro Aktie (inkl. Dividende der tick-TS AG).

Das Quartal Januar bis März 2014 war für die sino AG erfolgreich. Es wurde ein Ergebnis von 238 TEUR vor Steuern erzielt, nach 18 TEUR im Vorjahresquartal (jeweils ohne tick-TS Dividende).

Die Gesamterträge der sino AG ohne tick-TS Dividende beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,62 Mio. Euro und lagen damit um 14,8 % über den vergleichbaren Erlösen des Vorjahres (1,41 Mio. Euro). Trotz der deutlichen Erlössteigerung lag die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen mit 1,38 Millionen Euro sogar leicht unter dem Wert des Vorjahresquartals (1,40 Mio. Euro)

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 215.523 Trades abgewickelt (+14,6 % ggü. dem Vorjahr). Per 31.03.2014 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 504 Depotkunden betreut, 7,4 % weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf, 19. März 2014 – 15:09 Uhr

Die sino AG erhöht nach eingehender Prüfung ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 0,70 – 1,0 Millionen Euro Jahresüberschuss im Konzern. Dies entspricht einem Ergebnis von 0,30 – 0,43 Euro pro Aktie nach Steuern.

Aufgrund der anhaltend guten Entwicklung seit Beginn des Kalenderjahres 2014 mit einer Verstetigung der Tradingaktivitäten der Kunden, effizientem Kostenmanagement und einer sehr erfreulichen operativen Entwicklung in den letzten Wochen rechnet die Gesellschaft damit, die bisherige Ergebnisprognose von 0,4 – 0,6 Millionen Euro Nachsteuerergebnis im Konzern deutlich zu übertreffen.

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Konzernergebnis in Q1 2013/2014: EBT 538 TEUR, EAT 534 TEUR, EPS 0,23 EUR

tick–TS Dividende: 480 TEUR bzw. 0,21 EUR pro sino Aktie

(Anmerkung: In der über DGAP um 14:01 Uhr veröffentlichten Version dieser Meldung hatte sich ein Fehler eingeschlichen, der um 17:08 Uhr korrigiert wurde)

Düsseldorf, 24. Januar 2014 – 17:08 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2013–31.12.2013) ein Ergebnis von 59 TEUR vor Steuern (i. Vj. –243 TEUR) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei 59 TEUR (i. Vj. –243 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,03 Euro nach –0,10 Euro im Vorjahresquartal.

Damit verzeichnet das Unternehmen einen deutlichen Turnaround beim operativen Ergebnis. In der sino Beteiligungen GmbH wurde die Bruttodividende des 43,2 %igen Anteils der sino AG an der tick–TS AG in Höhe von 480 TEUR vereinnahmt. Für den sino Konzern ergibt sich damit ein Gesamtergebnis von 534 TEUR nach Steuern bzw. 0,23 € pro Aktie.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal, einem der wohl schwierigsten Quartale der Unternehmensgeschichte, wird die positive Entwicklung des Unternehmens deutlich: Durch die anziehende Handelsaktivität der Kunden, insbesondere im margenstarken Wertpapierbereich, und strikter Kostendisziplin konnte auch im saisonal schwachen ersten Quartal ein positives operatives Ergebnis erzielt werden. Auf dieser Basis erwartet der Vorstand weitere Fortschritte auf dem Weg zu einem deutlich positiveren operativen Ergebnis als im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,51 Mio. Euro nach 1,21 Mio. im Vorjahr (+24,8 %). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen ist mit 1,45 Mio. Euro unverändert zum Vorjahresquartal (1,45 Mio. Euro). Im abgelaufenen Quartal konnten die Gesamtkosten damit trotz verschiedener einmaliger Kosten stabil gehalten werden.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 188.651 Trades abgewickelt (+7,9 % ggü. Vorjahr). Per 31.12.2013 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 520 Depotkunden betreut, 8 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Konzernergebnis in Q1 2013/2014: EBT 538 TEUR, EAT 534 TEUR, EPS 0,23 EUR

Düsseldorf, 24. Januar 2014 – 14:09 Uhr

tick–TS Dividende: 480 TEUR bzw. 0,21 EUR pro sino Aktie

(Anmerkung: In der über DGAP um 14:01 Uhr veröffentlichten Version dieser Meldung hatte sich ein Fehler eingeschlichen, der um 17:08 Uhr korrigiert wurde)

Düsseldorf, 24. Januar 2014 – Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2013–31.12.2013) ein Ergebnis von 59 TEUR vor Steuern (i. Vj. –243 TEUR) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei 59 TEUR (i. Vj. –243 TEUR). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,03 Euro nach –0,10 Euro im Vorjahresquartal.

Damit verzeichnet das Unternehmen einen deutlichen Turnaround beim operativen Ergebnis. In der sino Beteiligungen GmbH wurde die Bruttodividende des 43,2 %igen Anteils der sino AG an der tick–TS AG in Höhe von 480 TEUR vereinnahmt. Für den sino Konzern ergibt sich damit ein Gesamtergebnis von 534 TEUR nach Steuern bzw. 0,23 € pro Aktie.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal, einem der wohl schwierigsten Quartale der Unternehmensgeschichte, wird die positive Entwicklung des Unternehmens deutlich: Durch die anziehende Handelsaktivität der Kunden, insbesondere im margenstarken Wertpapierbereich, und strikter Kostendisziplin konnte auch im saisonal schwachen ersten Quartal ein positives operatives Ergebnis erzielt werden. Auf dieser Basis erwartet der Vorstand weitere Fortschritte auf dem Weg zu einem deutlich positiveren operativen Ergebnis als im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,51 Mio. Euro nach 1,21 Mio. im Vorjahr (+24,8 %). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen ist mit 1,45 Mio. Euro unverändert zum Vorjahresquartal (1,45 Mio. Euro). Im abgelaufenen Quartal konnten die Gesamtkosten damit trotz verschiedener einmaliger Kosten stabil gehalten werden.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 188.651 Trades abgewickelt (+7,9 % ggü. Vorjahr). Per 31.12.2013 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 520 Depotkunden betreut, 8 % weniger als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Dividendenvorschlag: 55 Cents pro Aktie (11 Cents Dividende zzgl. 44 Cents Sonderdividende)

Düsseldorf, 13. Januar 2014 – 15:08 Uhr

Der Aufsichtsrat der sino AG hat heute den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012/2013 gebilligt. Der Jahresabschluss ist somit festgestellt. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 3.352 TEuro bzw. 1,43 Euro pro sino Aktie und entspricht damit in allen Punkten de facto den Ende Oktober 2013 veröffentlichten vorläufigen Zahlen. Das um den Effekt der Einlage der tick–TS Aktien in die sino Beteiligungen GmbH bereinigte operative Ergebnis der sino AG liegt unter Berücksichtigung nicht bilanzierter latenter Steuern für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 256 TEuro nach Steuern bzw. 11 Cents pro Aktie.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für die am 20. März 2014 stattfindende Hauptversammlung der Gesellschaft die Ausschüttung einer Dividende von insgesamt 55 Cents pro Aktie vor. Diese Dividendenhöhe entspricht dem operativen Jahresüberschuss von 11 Cents zuzüglich einer Sonderdividende von 44 Cents pro Aktie.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Gewinn nach Steuern aus dieser Transaktion von ca. 3,4 Millionen Euro erwartet

Düsseldorf, 29.09.2013 – 18:41 Uhr

Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG haben entschieden, die 43,2%–ige Beteiligung der sino AG an der tick–TS AG in die sino Beteiligungen GmbH, eine 100%–ige Tochter der sino AG, einzulegen.

Die Eigenkapitalbasis der sino AG wird durch diese Transaktion erheblich gestärkt. So wird das bilanzielle Eigenkapital der sino AG nach Durchführung dieser Transaktion bei fast 8,0 Millionen Euro liegen, das entspricht etwa 3,40 Euro pro sino Aktie. Durch den substanziellen Gewinn aus der Einlage der Aktien zum heutigen Wert wird der bilanzielle Spielraum der sino AG für zukünftige Dividendenausschüttungen erheblich gesteigert. Außerdem werden durch diese Transaktion erhebliche Einsparungen in den nächsten Jahren möglich.

Der Vorstand sieht den Nutzen dieser Transaktion auch darin, die derzeitige Unterbewertung der sino Aktie deutlich zu machen.

Ein Wirtschaftsprüfergutachten zur Wertermittlung wird kurzfristig fertiggestellt. Der Vorstand sieht den Unternehmenswert der tick–TS AG im Bereich von 8,0–10,0 Millionen Euro.

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Kennzahlen der ersten neun Monate:EBT: 235 TEuro / EAT: 146 TEuro / EPS: 0,06 Euro Dividendenfähigkeit in Reichweite

Düsseldorf, 24. Juli 2013 – 16:47 Uhr

Die sino AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2013–30.06.2013) ein Ergebnis von 49 TEuro vor Steuern (i. Vj. –117 TEuro) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei –38 TEuro (i.Vj. –114 TEuro). Hierin sind anrechenbare Kapitalertragsteuern von 108 TEuro auf die Dividendenerträge der tick TS (410 TEuro) ergebnismindernd enthalten. Unter Berücksichtigung des im Jahresabschluss erwarteten operativen Ergebnisses sollte sich nach Bereinigung um steuerlich irrelevante Aspekte hieraus eine deutliche Steuererstattung ergeben. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2012/2013 ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 235 TEuro (i.Vj. 281 TEuro) und ein Ergebnis nach Steuern von 146 TEuro (i.Vj. 289 TEuro) bzw. 0,06 Euro (i.Vj. 0,12 Euro) pro Aktie.

Die Erträge der sino AG ohne tick–TS Dividende beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,43 Mio. Euro und lagen damit zwar um 14,9 % unter denen des Vorjahres (1,68 Mio. Euro), allerdings minimal über dem Vorquartal und deutlich über denen des ersten Quartals des laufenden Geschäftsjahres (1,21 Mio. Euro). Die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen betrug 1,38 Mio. Euro und lag damit sogar um 22,9 % bzw. 410 TEuro unter denen des Vorjahresquartals (1,79 Mio. Euro).

Mit der Verstetigung der Erlöse und den Erfolgen beim Kostensparen sollte das erklärte Ziel des Vorstands, für das Geschäftsjahr ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen, erreicht werden.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 189.929 Trades abgewickelt (–35,2 % ggü. dem Vorjahr). Per 30.06.2013 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 540 Depotkunden betreut, 8,6 % weniger als im Vorjahr.

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Ergebnis nach Steuern: 428 TEuro / EPS: 0,18 Euro Q2 auch operativ profitabel Kosten um 28 % gesenkt – deutlich über Plan

Düsseldorf, 16.04.2013 – 16:52 Uhr

Die sino AG hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.01.2013–31.03.2013) ein Ergebnis von 428 TEuro vor Steuern (i. Vj. 380 TEuro) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei 428 TEuro (i.Vj. 383 TEuro). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 0,18 Euro nach 0,16 Euro im Vorjahresquartal.

Die Sicherung der Profitabilität und die schnellstmögliche Wiedererlangung der Dividendenfähigkeit hat für den Vorstand der sino AG oberste Priorität.

Wesentlicher Grund für das positive Ergebnis sind die vom Vorstand eingeleiteten weitreichenden Kostensenkungs–maßnahmen, die deutliche Erfolge zeigen. So betrug die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen 1,39 Mio. Euro und lag damit um 27,5 % bzw. 528 TEuro unter denen des Vorjahresquartals (1,92 Mio. Euro). Dieser Rückgang der Kosten liegt deutlich über den ursprünglichen Planungen und erfasst de facto alle Bereiche des Unternehmens.

Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,82 Mio. Euro nach 2,30 Mio. im Vorjahr (–20,9 %). Darin enthalten ist die Dividendenausschüttung der tick–TS AG i.H.v. 410 TEuro nach 441 TEuro im Vorjahr.

Die tick–TS erwartet für die nächsten Jahre deutliche Gewinnsteigerungen, damit sollten ebenfalls merklich steigende Dividendenausschüttungen an die sino AG einhergehen.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 188.052 Trades abgewickelt (–42,3 % ggü. Vorjahr). Per 31.03.2013 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 544 Depotkunden betreut, 7,8 % weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf, 05. März 2013 – 21:31 Uhr

Das Softwareunternehmen tick–TS AG, an dem die sino AG mit 43,2 % beteiligt ist, hat auf seiner gestrigen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Bruttodividende von 0,95 Euro pro Aktie beschlossen die am heutigen Tage ausgeschüttet wurde.

Aufgrund ihrer Beteiligung erhält die sino AG hierdurch eine Bruttodividende von 410.400 Euro, nach 440.640 Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Ergebnisbeitrag von mindestens 407.150 Euro nach Steuern bzw. 0,17 Euro pro sino Aktie.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Düsseldorf, 18. Januar 2013 – 13:23 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2012-31.12.2012) ein Ergebnis von -243 TEuro vor Steuern (i. Vj. 17 TEuro) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt ebenfalls bei -243 TEuro (i.Vj. 20 T Euro), da die sino AG sich dazu entschieden hat, im Quartalsabschluss latente Steuern nicht zu aktivieren. Das Ergebnis pro Aktie liegt bei -0,10 Euro nach 0,01 Euro im Vorjahresquartal. Wesentlicher Grund für das schlechte Ergebnis waren die deutlich zurückgegangen Transaktionen der Kunden und das dadurch erheblich gesunkenen Provisionsaufkommen. Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,21 Millionen Euro nach 1,87 Millionen im Vorjahr (-35,2%). Die Börsenumsätze lagen um 22% unter denen des Vorjahresquartals. Die eingeleiteten strikten Kostensenkungen zeigen Erfolge, so betrug die Summe aller Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen 1,45 Millionen Euro und lag damit um 21,6% unter denen des Vorjahresquartals (1,85 Millionen Euro). Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 174.876 Trades abgewickelt (-50,3% ggü. Vorjahr). Per 31.12.2012 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 565 Depotkunden betreut, 5,7% weniger als im Vorjahr. Die Rückkehr zur nachhaltigen Profitabilität hat für den Vorstand der Gesellschaft oberste Priorität. Neben den eingeleiteten umfangreichen Kostensenkungen mit dem Ziel, die operativen Kosten im laufenden Geschäftsjahr um mehr als 10% zu senken, steht die Akquisition neuer Kunden im Fokus. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611-2040

Segmentwechsel in den Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Düsseldorf, 05.11.2012 – 19:04 Uhr

Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2011/2012 (01.10.2011 – 30.09.2012) nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit einem Jahresfehlbetrag von 82 TEUR abgeschlossen (nach einem Überschuss von 881 TEUR im Vorjahr). Der Verlust pro Aktie beträgt 0,03 Euro (nach einem Gewinn von 0,38 Euro pro Aktie i.Vj.), das Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf –167 TEUR nach 1.350 TEUR im Vorjahr).

Das Ergebnis war wie in den letzten Jahren durch die Beiträge für die EDW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) belastet, die im abgelaufenen Geschäftsjahr 359 TEUR betrugen und vor dem Hintergrund des äußerst schwierigen Marktumfeld ein ausgeglichenes Ergebnis unmöglich machten.

Gemäß dem aufgestellten Jahresabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamterlöse der sino AG stark um 27,0 % von 9,7 auf 7,1 Mio. Euro gesunken. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen sanken mit 7,3 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (8,4 Mio. Euro) ebenfalls deutlich um 13,1 %, was vor allem auf sinkende Personalkosten (–18,3% auf 1,77 Mio. Euro) zurückzuführen ist.

Über einen Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung ist noch keine Entscheidung getroffen worden, angesichts des Jahresfehlbetrages und des derzeit unbefriedigenden Geschäftsumfeldes ist der Rahmen für die Zahlung einer Dividende aus Sicht des Vorstands allerdings sehr begrenzt.

Die sino AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 75 neue Depots eröffnet. Im Rahmen des Kostensenkungsprogramms wurden inaktive Depots konsequent geschlossen. Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2012 liegt nun mit 575 Depots knapp 5 % unter dem Vorjahr. Die Anzahl der abgewickelten Wertpapier– und Futures–Orders ist deutlich von 1,48 Mio. auf 1,19 Mio. gesunken.

Der Vorstand der sino AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, einen Segmentwechsel der sino–Aktie vom geregelten Markt der Börse Düsseldorf in ein Qualitätssegment des Freiverkehrs einzuleiten. Der Primärmarkt erfüllt die von verschiedenen Obergerichten an die Ausgestaltung von Qualitätssegmenten gestellten Anforderungen. Die Unternehmen müssen verschiedene Transparenzvorschriften und Folgepflichten für den Primärmarkt einhalten, z.B. eine Quasi–Ad–hoc–Pflicht, die Aufstellung eines Unternehmenskalenders und die Veröffentlichung eines Halbjahres– und JahresFinanzberichtes. Auch diese Maßnahme dient dazu, durch verringerte Prüfungs– und Meldepflichten weitere Kosten zu sparen. Die sino wird zunächst einen Antrag auf Widerruf der Zulassung im regulierten Markt der Düsseldorfer Wertpapierbörse stellen, verbunden mit der Einführung in den Teilbereich »Primärmarkt« des Freiverkehrs der Düsseldorfer Wertpapierbörse. Der Segmentwechsel soll im ersten Quartal 2013 abgeschlossen sein.

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Kennzahlen der ersten neun Monate:

Düsseldorf, 23.07.2012 – 13:55 Uhr

Die sino AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2012–30.06.2012) ein Ergebnis von –117 TEuro vor Steuern (i. Vj. 8 TEuro) erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei –114 TEuro (i.Vj. –38 T Euro). Das Ergebnis pro Aktie liegt bei –0,05 Euro nach –0,02 Euro im Vorjahresquartal.

Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,68 Millionen Euro nach 1,92 Millionen im Vorjahr (–12,7%). Die Börsenumsätze lagen in den für die sino Kunden relevanten Segmenten um 44% unter denen des Vorjahresquartals.

Sämtliche Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,79 Millionen Euro nach 1,91 Millionen Euro im Vorjahr (–6,1%).

Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2011/2012 ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 281 TEuro (i.Vj. 520 TEuro) und ein Ergebnis nach Steuern von 289 TEuro (i.Vj. 289 TEuro) bzw. 0,12 Euro (i.Vj. 0,12 Euro) pro Aktie.

Der Vorstand der Gesellschaft hat umfangreiche Kostensenkungen eingeleitet, mit dem Ziel, die operativen Kosten im nächsten Geschäftsjahr um etwa 10% zu senken. Dabei wurden auch verschiedene Einsparungsvorschläge von Mitarbeitern der sino AG umgesetzt.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 293.207 Trades abgewickelt (–4,7% ggü. Vorjahr). Per 30.06.2012 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 591 Depotkunden betreut, 1,7% weniger als im Vorjahr.

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Kennzahlen der ersten sechs Monate: EBT: 391 TEuro / EAT 397 TEuro EPS: 0,17 Euro

Düsseldorf, 24. April 2012 – 18:34 Uhr

Die sino AG hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.01.2012–31.03.2012) ein Ergebnis von 374 TEuro vor Steuern erzielt. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei 399 TEuro. Durch die steuerliche Berücksichtigung der Kosten im Zusammenhang mit der österreichischen Niederlassung ergibt sich ein höheres Nachsteuerergebnis. 441 TEuro hat die Beteiligungsgesellschaft tick–TS, an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist an die Gesellschaft ausgeschüttet.

Die Erträge der sino AG beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 2,28 Millionen Euro nach 2,79 Millionen im Vorjahr (–18,1%). Die Börsenumsätze lagen in den für die sino Kunden relevanten Segmenten im Quartal um 44% unter denen des Vorjahres.

Sämtliche Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,91 Millionen Euro nach 2,24 Millionen Euro im Vorjahr (–14,8%). Darin enthalten sind 106 TEuro Aufwendungen für Beiträge und Sonderbeiträge für die EDW sowie rund 75.000 Euro für die Ausrichtung der Hauptversammlung und die Erstellung des Geschäftsberichtes. Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2011/2012 ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 391 TEuro und ein Ergebnis nach Steuern von 397 Teuro, bzw. 0,17 Euro pro Aktie.

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Düsseldorf, 20. März 2012 – 14:16 Uhr

Das Softwareunternehmen tick–TS AG, an dem die sino AG mit 43,2 % beteiligt ist, hat auf seiner heutigen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Bruttodividende von 1,02 Euro pro Aktie beschlossen.

Aufgrund ihrer Beteilung erhält die sino AG hierdurch eine Bruttodividende von 440.640 Euro, nach 298.080 Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Ergebnisbeitrag von 434.000 Euro nach Steuern bzw. 19 Cents pro sino Aktie.

Der Geschäftsverlauf der sino AG ist aufgrund weiterhin niedriger Börsenumsätze wenig zufriedenstellend.

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Düsseldorf, 24. Januar 2012 – 16:08 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2011–31.12.2011) ein Ergebnis von 17 TEuro vor Steuern erzielt (i.Vj. 187 TEuro). Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei 20 TEuro bzw. 1 Cent pro Aktie (i.Vj. 109 TEuro bzw. 5 Cents pro Aktie).

Wesentlicher Grund für den Ergebnisrückgang waren die stark rückläufigen Börsenvolumina. So haben sich die Börsenumsätze der TecDAX Werte im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahresquartal von 9,5 auf 5,1 Milliarden Euro verringert und damit nahezu halbiert.

Auch wenn die Gesellschaft die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen von 1,95 Millionen Euro um 5,0 % auf 1,85 Millionen Euro im abgelaufenen Quartal reduzieren konnte, reichte dies nicht aus, um das Ergebnisniveau zu halten. Die operativen Erträge der Gesellschaft beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,87 Millionen Euro nach 2,12 Millionen Euro im Vorjahr (–11,8 %).

Die Zahl der Wertpapierorders, bei denen die Marge für das Unternehmen deutlich höher ist als bei Future–Orders, ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,6 % zurück. Insgesamt hat die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 351.682 Trades abgewickelt (+1,19 % ggü. Vorjahr). Per 31.12.2011 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 599 Depotkunden betreut, 1,5 % weniger als im Vorjahr.

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Vorstand strebt deutliche Dividendenerhöhung gegenüber Vorjahr an

Düsseldorf, 03.11.2011– 17:25 Uhr

Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2010/2011 (01.10.2010 – 30.09.2011) nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,35 Mio. Euro abgeschlossen (+74,9 % ggü. Vorjahr). Das Ergebnis im Vorjahr war belastet durch den Sonderbeitrag für die EDW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) von 542 TEuro. Im abgelaufenen Jahr betrugen die Aufwendungen für den EDW Sonderbeitrag 176 TEuro, ohne Berücksichtigung des Sonderbeitrags ist das Ergebnis vor Steuern um 16,1% von 1,31 auf 1,53 Millionen Euro gestiegen.

Der Jahresüberschuss 2010/2011 liegt bei 881 TEuro nach 541 TEuro im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,38 Euro (0,24 Euro i.Vj.).

Gemäß dem aufgestellten Jahresabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamterlöse der sino AG um 8,7% von 8,9 auf 9,7 Mio. Euro gestiegen. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen blieben mit 8,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (8,2 Millionen Euro) defacto unverändert. Auf die sino institutional GmbH, deren Geschäftsbetrieb zwischenzeitlich eingestellt wurde, entfielen einmalige zusätzliche Abschreibungen von 231 TEuro (i.Vj. 0 Euro).

Über einen Dividendenvorschlag ist noch keine Entscheidung getroffen worden, der Vorstand strebt allerdings eine deutliche Erhöhung gegenüber dem Vorjahr (10 Cents pro Aktie) an.

Die sino AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 81 neue Depots eröffnet; etwa die gleiche Anzahl von – in der Regel inaktiven – Depots wurde geschlossen. Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2011 liegt mit 605 1,3 % unter dem Vorjahr. Die Anzahl der abgewickelten Wertpapier– und Futures–Orders ist von 1,40 Mio. auf 1,48 Mio. gestiegen.

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Kennzahlen der ersten neun Monate: EBT: 536 T€ / EAT 289 T€ EPS: 0,12 €

Düsseldorf, 21. Juli 2011 – 17:18 Uhr

Die sino AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2011–30.06.2011) ein Ergebnis von 8 TEuro vor Steuern erzielt. Darin enthalten sind 113 TEuro Sonderbeiträge für die EDW. 87 TEuro Kosten sind für Aufbau und Betrieb der Niederlassung in Österreich angefallen.
Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei –38 TEuro.
Die Kosten im Zusammenhang mit der österreichischen Niederlassung sind dabei steuerlich nicht berücksichtigt.

Die Erträge der Gesellschaft beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,92 Millionen Euro nach 2,31 Millionen im Vorjahr (–16,9%). Die Börsenumsätze lagen in den für die sino Kunden relevanten Segmenten zwischen 16% und 25% unter denen des Vorjahres und damit gleichzeitig auf dem niedrigsten Niveau der letzten Jahre.

Sämtliche Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,91 Millionen Euro nach 2,03 Millionen Euro im Vorjahr (–5,9%).

Für die ersten neun Monate ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 536.000 Euro und ein Ergebnis nach Steuern von 289.000 Euro bzw. 0,12 Euro pro Aktie.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 307.658 Trades abgewickelt (–27,5% ggü. Vorjahr). Per 30.06.2011 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 601 Depotkunden betreut, 2,9% weniger als im Vorjahr.

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Düsseldorf, 15. Juli 2011– 09:55 Uhr

Ingo Hillen und Matthias Hocke sind vom Aufsichtsrat der sino AG in seiner heutigen Sitzung als Vorstände des Unternehmens bis Juni 2016 bestellt worden. Die beiden Gründer werden somit weiterhin gemeinschaftlich das Unternehmen führen.

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Düsseldorf, 18. Mai 2011 – 14:45 Uhr

Abschreibungen auf die sino institutional GmbH belasten
EBT Q2: 340 T€ / EAT: 218 T€
EPS: 0,09 €

EBT AG 1. HJ: 528 T€ / EAT 327 T€
EPS: 0,14 €

Konzernergebnis durch einmalige, notwendige Bewertungsänderung der tick–TS Anteile wesentlich beeinflusst
Konzernergebnis im 1. HJ n St.: 4,13 Millionen €

Düsseldorf, 18. Mai 2011– Die sino AG hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.01.2011–31.03.2011) ein operatives Ergebnis von 571 TEuro erzielt. Das Ergebnis vor Steuern wurde durch Abschreibungen auf die sino institutional GmbH i.H.v. 231 TEuro belastet und belief sich auf 340 TEuro (i. Vj. 503 TEuro). Darin enthalten sind 113 TEuro Sonderbeiträge für die EDW. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf 218 TEuro (i.Vj. 427 TEuro), bzw. 0,09 Euro pro Aktie (i.Vj. 0,18 Euro).

Für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres ergibt sich ein EBT von 528 TEuro (i. Vj. 1.022 TEuro), ein Ergebnis nach Steuern von 327 TEuro (i. Vj. 776 Teuro) und ein Ergebnis pro Aktie von 0,14 Euro (i.Vj. 0,33 Euro).

Die Erträge der Gesellschaft beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 2,79 Millionen Euro nach 2,44 Millionen im Vorjahr. In den Nettoerlösen ist die Dividende der tick–TS AG enthalten (337 TEuro ggü. 298 TEuro im Vorjahr). Die operativen Kosten, ohne Berücksichtigung der Abschreibungen auf die sino institutional GmbH, beliefen sich auf 2,24 Millionen Euro nach 1,94 Millionen Euro im Vorjahr.

Matthias Hocke und Ingo Hillen sind aus dem Vorstand der tick–TS AG ausgeschieden und in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewechselt. Aufgrund dieses Wechsels hat die sino AG nach den Grundsätzen der IFRS die Beherrschung an der tick–TS AG verloren. Daher ist nach den IFRS für Zwecke der Konzernbilanzierung eine Entkonsolidierung der Tochtergesellschaft vorzunehmen. Die 43,2%–ige Beteiligung wird zukünftig nach der Equity Methode bilanziert, der erstmalige Ansatz der Anteile erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Dieser wurde in Höhe von 4,5 Millionen Euro ermittelt. Durch den Übergang auf die Equity Bilanzierung im Konzernabschluss konnten die in den Anteilen liegenden stillen Reserven ertragswirksam aufgedeckt werden. Hierdurch kam es zu einem deutlichen Gewinnanstieg, der sich nicht steuerlich auswirkt.

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Ergebnis nach Steuern: 109 TEuro EPS: 0,05 Euro

Düsseldorf, 26. Januar 2011 – 16:51 Uhr

Die sino AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2010–31.12.2010) ein Ergebnis vor Steuern von 187 TEuro erzielt. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf 109 TEuro.

In diesem Ergebnis sind anteilige Rückstellungen für den nächsten Sonderbeitrag an die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen in Höhe von 113.000 Euro enthalten. Die sino AG wird mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese, nach Ansicht des Unternehmens im Ergebnis verfassungswidrigen, Sonderbeiträge vorgehen. Die Rechtsberater des Unternehmens sehen dafür gute Erfolgsaussichten.

Im Vorjahresquartal belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 520TEuro, darin waren keine Rückstellungen für Sonderbeiträge für die EDW enthalten.

Die Erträge der Gesellschaft beliefen sich im Quartal auf 2,14 Millionen Euro nach 2,40 Millionen im Vorjahr. Die operativen Kosten, ohne Berücksichtigung der Rückstellungen für den Sonderbeitrag an die EDW, beliefen sich auf 1,84 Millionen Euro nach 1,88 Millionen Euro im Vorjahr.

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EDW Sonderbeitrag in Höhe von 542 TEuro belastet

EBT: 771 TEuro, Jahresüberschuss 556 TEuro
Gewinn pro Aktie 0,24 Euro

Düsseldorf, 4.11.2010 – 19:30 Uhr

Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2009/2010 (01.10.2009–30.09.2010) nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit einem operativen Ergebnis von 1,31 Mio. Euro abgeschlossen (–58,2% ggü. Vorjahr). Belastet wurde das Ergebnis durch den Sonderbeitrag für die EDW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) von 542.000 Euro. Insgesamt ergibt sich so ein Ergebnis vor Steuern von 0,77 Mio. Euro gegenüber 3,1 Mio. Euro im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,24 Euro (0,95 Euro i.Vj.)

Gemäß Jahresabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamterlöse der sino AG um 23,3 % von 11,7 auf 8,9 Mio. Euro zurückgegangen. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen sanken um 10,2 % auf 7,6 Mio. Euro – ohne Berücksichtigung des EDW Sonderbeitrags.

Über einen Vorschlag für eine mögliche Dividende ist noch keine Entscheidung getroffen worden, insbesondere da das Unternehmen sinnvolle Opportunitäten, die sich im derzeitigen Marktumfeld ergeben könnten, wahrnehmen will.

Die sino AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 101 neue Depots eröffnet; etwa die gleiche Anzahl von – in der Regel inaktiven – Depots wurde geschlossen. Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2010 bleibt so mit 613 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Die Anzahl der abgewickelten Wertpapier– und Future–Orders ist von 1,28 Mio. auf 1,40 Mio. gestiegen.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses, unter Einbeziehung der tick Trading Software AG (tick–TS AG), an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist und die ein sehr gutes Geschäftsjahr abgeschlossen hat, rechnet die Gesellschaft im Dezember. Auch die gemeinsam mit der tick–TS AG gegründete und auf High–End–Hosting von börsennahen Systemen spezialisierte Trade Haven GmbH wird dann ihren Abschluss vorlegen.

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Das Unternehmen wird unverzüglich rechtliche Schritte einleiten – die Erfolgsaussichten werden als gut beurteilt

Düsseldorf, 7. September 2010 – 17:14 Uhr

Die EDW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) hat der sino AG einen Bescheid über die Festsetzung einer Sonderzahlung in Höhe von 541.549,77 Euro zugestellt. Grund für diese Sonderzahlung ist die Durchführung des Entschädigungsverfahrens Phoenix Kapitaldienst GmbH.
Die EDW hat ein Darlehen bei der Bundesrepublik Deutschland über 128 Millionen Euro abgeschlossen. Dieses Darlehen ist inklusive Zinsen in fünf jährlichen Raten zurückzuzahlen.
Für die erste Rate ergibt sich nach Berechnungen der EDW ein Anteil der sino AG in Höhe von 2,0% der gesamten Darlehensrate.

Die sino AG wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese, nach Ansicht des Unternehmens im Ergebnis verfassungswidrigen, Sonderbeiträge vorgehen. Die Rechtsberater des Unternehmens sehen dafür gute Erfolgsaussichten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Gewinnbelastung durch EDW 140.000 Euro

Neun–Monatsergebnis des Geschäftsjahres 2009/2010:
1,3 Mio. Euro EBT / EPS 0,41 Euro

Düsseldorf, 23.07.2010 – 15:46 Uhr

Die sino AG hat nach vorläufigen Zahlen mit einem Gewinn vor Steuern von 0,28 Millionen Euro (i.Vj: 0,23 Millionen Euro) ein insgesamt noch befriedigendes Ergebnis im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 (01.04.2010 – 30.06.2010) erzielt.
Erhöhte Zwangsbeiträge für die EDW (Entschädigungs– einrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) haben im abgelaufenen Quartal zu einer Ergebnisbelastung von 140.000 Euro geführt. Das Ergebnis vor Steuern liegt – unter Berücksichtigung dieses Sonderaufwands – bei 276.000 Euro und damit 20 % über dem Wert des Vorjahresquartals.
Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,08 Euro.

Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009/2010 ergibt sich damit ein Ergebnis vor Steuern von 1,3 Millionen Euro und ein Ergebnis pro Aktie von 0,41 Euro gegenüber 2,58 Millionen Euro bzw. 0,79 Euro pro Aktie im Vorjahreszeitraum.
Das Ergebnis des Vorjahreszeitraums erklärt sich im Wesentlichen damit, dass die sino AG im Zuge der Einbrüche an den Weltbörsen im Oktober 2008 ein außergewöhnlich hohes Betriebsergebnis erzielen konnte.

Die gesamten Nettoerlöse beliefen sich im dritten Quartal 2009/2010 auf 2,31 Millionen Euro und liegen damit um 2 % über dem Niveau des Vorjahresquartals.
Sämtliche Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen konnte die sino AG, bereinigt um die Mehraufwendungen für die EDW, um 7,0 % gegenüber dem Vorjahr auf 1,89 Millionen Euro reduzieren.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Operatives Ergebnis im 1. Halbjahr 6% unter dem der vorausgegangenen sechs Monate

Düsseldorf, 20.04.2010 – 14:36 Uhr

Börsenumsätze bleiben auf sehr niedrigem Niveau
Die sino AG hat nach vorläufigen Zahlen mit einem Gewinn vor Steuern von 0,50 Millionen Euro (i.Vj: 0,98 Millionen Euro) ein insgesamt noch befriedigendes Ergebnis im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 (01.01.2010 – 31.03.2010) erzielt.
Der Gewinn pro Aktie lag für das abgelaufene Quartal bei 0,18 Euro und damit 45,5% unter dem Wert des Vorjahresquartals.
Operativ wurde allerdings eine geringfügige Ergebnissteigerung erreicht, da im Vorjahreszeitraum 557.000 Euro als sonstige betriebliche Erlöse aus Beitragsrückerstattungen der EDW und einhergehenden Auflösungen von Rückstellungen gewinnwirksam verbucht wurden.

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/2010 ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von 1,02 Millionen Euro und ein Ergebnis pro Aktie von 0,33 Euro gegenüber 2,36 Millionen Euro bzw. 0,72 Euro pro Aktie im Vorjahreszeitraum.
Der Ergebnisrückgang erklärt sich, neben den oben genannten EDW Beitragsrückerstattungen, im Wesentlichen daraus, dass die sino AG im Zuge der Einbrüche an den Weltbörsen im Oktober 2008 ein außergewöhnlich hohes Betriebsergebnis erzielen konnte.

Die gesamten Nettoerlöse beliefen sich im zweiten Quartal 2009/2010 auf 2,44 Millionen Euro und lagen damit, bereinigt um die Erlöse aus der EDW Beitragserstattung, um 10,5% unter dem Niveau des Vorjahresquartals.
In den Nettoerlösen ist die Dividende der tick–TS AG enthalten (298.000 Euro ggü. 311.000 Euro im Vorjahr).
Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen konnte die sino AG überproportional um 15,9% gegenüber dem Vorjahr auf 1,94 Millionen Euro reduzieren.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 334.307 Trades abgewickelt (+7,2% ggü. Vorjahr). Per 31.03.2010 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 621 Depotkunden betreut, 1,0% mehr als im Vorjahr.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211 3611–2040

Börsenumsätze im abgelaufenen Quartal 49% unter Vorjahr

Düsseldorf, 20.01.2010 – 13:33 Uhr

Mit einem Gewinn vor Steuern von 0,52 Millionen Euro (i. Vj. 1,38 Millionen Euro) hat die sino AG nach vorläufigen Zahlen das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 beendet (01.10.2009–31.12.2009). Der Gewinn pro Aktie lag für diesen Zeitraum bei 0,15 € (i. Vj. 0,40 €).

Das abgelaufene Quartal war von Börsenumsätzen auf dem niedrigsten Niveau der letzten zehn Jahre geprägt.
Die Börsenumsätze gingen gegenüber dem Vorjahresquartal um 49,3% zurück.

Obwohl die gesamten Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen mit 1,88 Millionen Euro um 19,9% unter dem Vorjahresquartal lagen, konnte dies den deutlichen Rückgang der Nettoerlöse von 3,73 auf 2,40 Millionen Euro (–35,5%) nur zu einem geringen Teil kompensieren.

Die sino AG hat vom 01.10 bis 31.12.2009 insgesamt 331.000 Trades abgewickelt. Das ist ein Rückgang von 16,1% gegenüber dem Vorjahresquartal. Darüber hinaus ging der Erlös pro Trade aufgrund der deutlich gestiegenen Anzahl der Future–Orders überproportional zurück. Zum 31.12.2009 betreute das Unternehmen nach Schließung inaktiver Depots 602 Depotkunden – 2,7% weniger als ein Jahr zuvor.

Vorstand strebt Dividende auf Höhe des Vorjahres an: (0,80 Euro)

Düsseldorf, 30. Oktober 2009 – 14:09 Uhr

Die sino AG hat nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss das Geschäftsjahr 2008/2009 (01.10.2008–30.09.2009) mit einem Jahresüberschuss von 2,21 Millionen Euro abgeschlossen (–20,8% ggü. Vorjahr). Das Ergebnis vor Steuern lag bei 3,14 Millionen Euro (–17,1% ggü. Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,95 Euro.

Gemäß Jahresabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamterlöse der sino AG um 10,9% von 13,1 auf 11,7 Millionen Euro zurückgegangen. Die Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen sanken um 8,7% auf 8,5 Millionen Euro.

Der Vorstand der sino AG strebt eine Dividende auf Vorjahresniveau (0,80 Euro pro Aktie) an.

Die Zahl der Depotkunden per 30.09.2009 blieb mit 614 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Die sino AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 135 neue Depots eröffnet, das entspricht rund 22% der aktuellen Kundenbasis; etwa die gleiche Anzahl von inaktiven Depots wurde geschlossen. Die Tradezahlen gingen leicht von 1,30 Millionen auf 1,28 Millionen zurück.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses, unter Einbeziehung der tick Trading Software AG (tick–TS AG), an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist und die ein sehr gutes Geschäftsjahr abgeschlossen hat, rechnet die Gesellschaft im Dezember. Auch die gemeinsam mit der tick–TS AG gegründete auf Hochverfügbarkeits–Hosting von börsennahen Systemen spezialisierte Trade Haven GmbH wird dann ihren Abschluss vorlegen. Die Trade Haven GmbH wird wie geplant ein positives Jahresergebnis aufweisen.

Ergebnis Q3: 230 TEuro vor Steuern / EPS 0,06 Euro

Q3 2008/2009 geprägt von sehr niedrigen Börsenumsätzen

Düsseldorf, 17.07.2009 – 11:15 Uhr

Mit einem Gewinn vor Steuern von 2,59 Millionen Euro (i.Vj: 2,75 Millionen Euro) hat die sino AG nach vorläufigen Zahlen ein insgesamt zufrieden stellendes Ergebnis für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2008/2009 (01.10.2008–30.06.2009) erzielt. Der Gewinn pro Aktie lag für diesen Zeitraum bei 0,79 Euro (i.Vj. 0,80 Euro). Das Ergebnis des dritten Quartals war wesentlich geprägt von sehr niedrigen Börsenumsätzen, diese lagen um fast die Hälfte unter denen des Vorjahresquartals.

Die gesamten Nettoerlöse beliefen sich im dritten Quartal auf 2,26 Millionen Euro und lagen damit 9,9% unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen lagen um 0,7% unter dem Vorjahr bei 2,03 Millionen Euro. Das EBT im dritten Quartal lag bei 230 TEuro nach 485 TEuro im Vorjahresquartal.

Die sino AG hat vom 01.04 bis 30.06.2009 insgesamt 307.000 Trades abgewickelt. Das ist zwar eine Zunahme von 13,5% gegenüber dem Vorjahresquartal, allerdings war die Ordertätigkeit wesentlich geprägt von einer deutlichen Zunahme der Zahl der Futures–Orders, bei denen der Erlös pro Order deutlich geringer ist. Zum 30.06.2009 betreute das Unternehmen nach Schließung inaktiver Depots 608 Depotkunden – 2,7% weniger als im Vorjahr.

Pressekontakt:
Ingo Hillen, Vorstand
Handel, Finanzen
F +49.(0)211.36 11 2040
eMail: iHillen@sino.de

Ergebnis 1. Halbjahr vor Steuern: 2,36 Mio Euro / EPS 0,72 Euro

Q2 2008/2009 geprägt von rückläufigen Tradezahlen und Beitragsverzicht der EdW

Düsseldorf, 17.04.2009 – 14:12 Uhr

Die sino AG hat nach vorläufigen Zahlen mit einem Gewinn vor Steuern von 0,98 Millionen Euro (i.Vj: 0,90 Millionen Euro) ein insgesamt gutes Ergebnis im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 (01.01.2009–31.03.2009) erzielt. Der Gewinn pro Aktie lag für das abgelaufene Quartal bei 0,33 Euro und damit 28,5% über dem Wert des Vorjahresquartals.

Die gesamten Nettoerlöse beliefen sich auf 3,29 Millionen Euro und lagen damit 9,7% unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Darin sind 311.000 Euro Dividende der Beteiligungsgesellschaft tick–TS AG enthalten (i.Vj. 203.000 Euro). Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen konnte die sino AG um 11,5% gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 2,28 Millionen Euro reduzieren.

Das Ergebnis des abgelaufenen Quartals wurde wesentlich bestimmt durch die Entscheidung der EdW, die von den Mitgliedsunternehmen bereits bezahlten Sonderbeiträge zurückzuerstatten. Als Folge davon erhielt die sino AG 277.000 Euro und hat die gebildeten Rückstellungen für mögliche weitere Sonderbeiträge der EdW in Höhe von 280.000 Euro gewinnwirksam aufgelöst. Insgesamt ergibt sich dadurch ein Ergebnisbeitrag von 557.000 Euro.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 312.000 Trades abgewickelt. Das ist ein Rückgang um 20,8% gegenüber dem sehr guten ersten Quartal (–18,1% ggü. Vorjahr). Zum 31.03.2009 betreute das Unternehmen nach Schließung inaktiver Depots und Hinzugewinn von 34 Neukunden insgesamt 615 Depots – 0,5% weniger als im Vorjahr.

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EBT 1,38 Millionen Euro – EPS 0,40 €

Düsseldorf, 20.01.2009 – 11:43 Uhr

Die sino AG hat mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,38 Millionen Euro das beste erste Quartal ihrer Geschichte abgeschlossen (01.10.–31.12.2008). Der Gewinn pro Aktie lag für das abgelaufene Quartal bei 0,40 € und damit knapp über dem Wert des Vorjahresquartals.

Von Oktober bis Dezember stiegen die gesamten Nettoerlöse auf 3,73 Millionen Euro, und damit 2,0% über das Niveau des bereits sehr guten Vorjahresquartals. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1,9% auf 2,35 Millionen Euro.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 394.000 Trades abgewickelt (+20,0% ggü. Vorjahr). Insgesamt konnten im abgelaufenen Quartal 34 Neukunden gewonnen werden. Per 31.12.2008 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 619 Depotkunden betreut (0,3% weniger als im Vorjahr). Das unterhaltene Vermögen der sino Kunden betrug zum 31.12.2008 im Durchschnitt deutlich mehr als 400.000 Euro.

Angesichts der Turbulenzen in der Wirtschaft und der Unsicherheit an den Finanzmärkten bleibt die zukünftige Entwicklung der Börsenumsätze sehr schwer prognostizierbar. Im Januar sind die Handelsvolumina bisher gegenüber dem Vorjahr deutlich rückläufig. Deshalb ist der Vorstand über diesen ausgezeichneten Start in das neue Geschäftsjahr sehr erfreut.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

Jahresüberschuss steigt um 1% auf 2,88 Mio. Euro, bzw. 1,23 Euro pro Aktie. Dividendenvorschlag: 0,80 Euro

tick–TS AG:
Ausgezeichnetes Ergebnis in schwierigem Marktumfeld:
Jahresüberschuss steigt um 56% auf 760 Tausend Euro

Trade Haven GmbH:
Deutlich verbessertes Ergebnis

Düsseldorf, 12.01.2009 – 14:19 Uhr

Der sino Konzern hat gemäß dem heute festgestellten Jahresabschluss einen Jahresüberschuss nach Minderheiten von 2,88 Millionen Euro erzielt (+0,7% ggü. Vorjahr), entsprechend 1,23 Euro pro Aktie. Die Gesamterträge beliefen sich auf 14,1 Millionen Euro nach 14,5 Millionen Euro im Vorjahr (–2,8%). Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen stiegen marginal von 8,8 auf 8,9 Millionen Euro. Der Konzernabschluss wurde gemäß IFRS aufgestellt und bezieht die tick–TS AG und die Trade Haven GmbH mit ein. Der Start in das Geschäftsjahr 2008/2009 verlief ausgezeichnet.

Vorstand und Aufsichtsrat der sino AG werden in der voraussichtlich am 12. März 2009 stattfindenden Hauptversammlung einen Dividendenvorschlag von 0,80 Euro pro Aktie unterbreiten. Damit sind Vorstand und Aufsichtsrat überzeugt, den Aktionären einen attraktiven Dividendenvorschlag zu unterbreiten und gleichzeitig, angesichts sich teilweise neu strukturierender Märkte über ausreichend Liquidität zu verfügen, um jederzeit Opportunitäten wahrnehmen zu können.

Die tick–TS AG, an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ihr Ergebnis nach Steuern um 56% von 487 TEuro auf 760 TEuro gesteigert. Das entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 0,76 Euro. Die tick–TS AG wird Ihren Bilanzgewinn auch in diesem Jahr vollständig an die Aktionäre ausschütten. Dadurch ergibt sich im laufenden Geschäftsjahr für die sino AG ein nahezu steuerfreier Beteiligungsertrag von 312 TEuro bzw. 0,13 Euro pro sino Aktie.

Die Trade Haven GmbH, an der die sino AG einen Anteil von 46,25% hält, bietet hochverfügbares Hosting und Housing im Bereich Börsensoftware und Wertpapierabwicklung. Die sino AG hat die Trade Haven GmbH mit dem Hosting sämtlicher zum Börsenhandel genutzten Serversysteme beauftragt. Das Ergebnis der Trade Haven GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert und liegt bei –76 TEuro im Rahmen der Erwartungen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Trade Haven GmbH mit einem Gewinn vor Steuern.

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Gewinn pro Aktie: 1,19 €, Ergebnis vor Steuern: 3,79 Millionen Euro

Düsseldorf, 19.11.2008 – 17:55 Uhr

Die sino AG hat nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss das Geschäftsjahr 2007/2008 (01.10.2007–30.09.2008) mit einem Jahresüberschuss von 2,79 Millionen Euro nur leicht unter dem Rekordwert des Vorjahres abgeschlossen. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 3,79 Millionen Euro (–24,3% ggü. Vorjahr). Der Gewinn pro Aktie beträgt 1,19 € (–6,7%). Die Steuerquote der sino AG belief sich auf lediglich 26,35%. Gemäß Jahresabschluss sind im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamterlöse der sino AG um 8,7% von 14,3 auf 13,1 Millionen Euro zurückgegangen. Die Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen sanken um 1,6% auf 9,26 Millionen Euro.

Die Zahl der Depotkunden stieg um 1,5% auf 615; dabei wurden im laufenden Geschäftsjahr insgesamt 126 inaktive Kundendepots geschlossen – das entspricht rund 20% der aktuellen Kundenbasis. Die Tradezahlen gingen um 7,3% von 1,41 Millionen auf 1,30 Millionen zurück. In der nächsten Aufsichtsratssitzung am 12. Januar 2009 werden Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam einen Dividendenvorschlag für die im März 2009 stattfindende Hauptversammlung der sino AG machen.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses unter Einbeziehung der tick Trading Software AG (tick–TS AG), an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist und die ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr abschließt, und des gemeinsam mit der tick–TS AG gegründeten Hosting–Service Trade Haven GmbH rechnet die Gesellschaft im Dezember.

Die sino AG wurde trotz ihres Einspruchs – das Unternehmen führt keine Konten und Depots für Privatkunden – zur Mitgliedschaft in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW) verpflichtet. Nach eingehender Erörterung mit ihren Beratern hat die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr für mögliche Sonderbeiträge eine Rückstellung in Höhe von 280.000 € gebildet.

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Düsseldorf, 21.07.2008 – 16:00 Uhr

Die sino AG hat mit einem Ergebnis vor Steuern von 485 TEuro das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 – wie bereits am 16. Juni prognostiziert – im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Der Gewinn pro Aktie lag für das abgelaufenen Quartal bei 0,15 €.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007/2008 (01.10.2007–30.06.2008) belief sich der Gewinn vor Steuern auf 2,75 Millionen Euro. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,80 € (–27% ggü. Vorjahr).

Die gesamten Nettoerlöse lagen im abgelaufenen Quartal bei 2,51 Millionen Euro, und damit 31,10% unter dem Niveau des vorherigen Quartals. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen fielen gegenüber dem Vorquartal um 530 TEuro bzw. 20,6% auf 2,05 Millionen Euro.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 270.139 Trades abgewickelt (–23,9% ggü. Vorjahr). Per 30.06.2008 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 625 Depotkunden betreut (3,1% mehr als im Vorjahr).

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

Ingo Hillen und Matthias Hocke für weitere fünf Jahre als Vorstände bestellt

Düsseldorf, 16.06.2008 – 16:59 Uhr

Ingo Hillen und Matthias Hocke sind vom Aufsichtsrat der sino AG in der heutigen Sitzung als Vorstände des Unternehmens bis Juni 2013 bestellt worden und werden somit weiterhin gemeinschaftlich das Unternehmen führen.

Durch die weiterhin sehr geringen Börsenumsätze, die den niedrigsten Stand seit zwei Jahren erreicht und sich gegenüber Januar 2008 nahezu halbiert haben, ist das Erreichen eines Gewinns vor Steuern von 4,5 Millionen Euro nicht länger wahrscheinlich. Für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2008–30.06.2008) erwartet die sino AG einen Gewinn vor Steuern von etwa 500 Tausend Euro. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2007/2008 ergäbe sich damit für die sino AG ein Ergebnis vor Steuern von etwa 2,76 Millionen Euro. Die Entwicklung der tick–TS AG und der Tradehaven GmbH verläuft planmäßig und ist sehr gut.

Die 1998 gegründete sino AG hat sich auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften für die aktivsten und anspruchsvollsten Privatkunden in Deutschland spezialisiert und entwickelte sich in kurzer Zeit zum Synonym für High End Brokerage. Die aktuell 24 Mitarbeiter betreuen derzeit rund 620 Depots mit einem durchschnittlichen Volumen von deutlich über 400.000 Euro. Aktionäre der sino AG sind unter anderem die Gesellschaft für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen mbH, eine 100%ige Tochter der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sowie die beiden Vorstände. Die sino AG hat im Geschäftsjahr 2006/2007 (01.10.2006–30.09.2007) ein Ergebnis vor Steuern von 5,0 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis pro Aktie betrug 1,28 Euro.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

2. Quartal 2007 /2008: EBT 902 T Euro – EPS: 0,26 €

Düsseldorf, 18.04.2008 – 08:42

Die sino AG hat mit einem Ergebnis vor Steuern von 2,26 Millionen Euro das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2007/2008 gut abgeschlossen. Im Zeitraum vom 01. Januar 2008 bis 31. März 2008 belief sich der Gewinn vor Steuern auf 902.000 Euro. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,26 € (–35% ggü. Vorjahr). Insbesondere aufgrund der deutlich nachlassenden Börsenumsätze im Februar und März 2008 liegt das EBT im ersten Halbjahr um 19,5% unter dem Vorjahr.

Die gesamten Nettoerlöse lagen im abgelaufenen Quartal bei 3,64 Millionen Euro, und damit 8,9% unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 319.000 Euro bzw. 14,1% auf 2,58 Millionen Euro. Hierfür waren unter anderem verschiedene einmalige Aufwendungen im Rahmen des zehnjährigen Bestehens der Gesellschaft verantwortlich. Zusätzlich fielen Abschreibungen auf den Wertpapierbestand der Gesellschaft von 159.000 EUR an.

Die sino AG hat im abgelaufenen Quartal 381.052 Trades abgewickelt (–1,4% ggü. Vorjahr). Die Zahl der Futures–Orders, die an der Eurex ausgeführt wurden, hat die sino AG gegenüber dem Vorjahresquartal um mehr als 150% gesteigert. Dies ist ein großer Erfolg der Handelsoberfläche »The GRID«, die innerhalb des sino MXPRO neu eingeführt wurde. Per 31.03.2008 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 618 Depotkunden betreut, 4,4% mehr als im Vorjahr.

Die 1998 gegründete sino AG hat sich auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften für die aktivsten und anspruchsvollsten Privatkunden in Deutschland spezialisiert und entwickelte sich in kurzer Zeit zum Synonym für High End Brokerage. Die aktuell 24 Mitarbeiter betreuen derzeit rund 620 Depots mit einem durchschnittlichen Volumen von deutlich über 400.000 Euro. Aktionäre der sino AG sind unter anderem die Gesellschaft für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen mbH, eine 100%ige Tochter der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sowie die beiden Vorstände. Die sino AG hat im Geschäftsjahr 2006/2007 (01.10.2006–30.09.2007) ein Ergebnis vor Steuern von 5,0 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis pro Aktie betrug 1,28 Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Gesellschaft ein Ergebnis pro Aktie zwischen 1,30–1,60 €.

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Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2007/2008: 1,30 € -1,60 € pro Aktie

Düsseldorf, 17.01.2008 – 12:58 Uhr

Die sino AG hat mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,36 Millionen Euro das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte abgeschlossen: Im Zeitraum vom 01. Oktober 2007 bis 31. Dezember 2007 belief sich der Gewinn pro Aktie auf 0,39&euroM und lag damit um 56% über dem Vergleichswert des Vorjahres.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 39% gegenüber dem Vorjahresquartal auf 1,36 Millionen Euro.

Die gesamten Nettoerlöse lagen mit 3,65 Millionen Euro um 24,3% über dem Niveau des Vorjahresquartals. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen stiegen lediglich unterproportional um 16,0% auf 2,31 Millionen Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr 2007/2008 rechnet die Gesellschaft mit einem Anstieg des Jahresüberschusses auf 3,04–3,71 Millionen Euro nach 2,99 Millionen Euro im Vorjahr. Das entspricht einem Gewinn pro Aktie zwischen 1,30 € und 1,60 €. Die Gesellschaft erwartet ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im laufenden Geschäftsjahr zwischen 4,5–5,5 Millionen Euro. Bei dieser Ergebnisprognose geht das Unternehmen von – gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr – unveränderten Aufwendungen für Sonderbeiträge an die EDW aus.

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Operativer Gewinn: 5,44 Mio. €, Gewinn pro Aktie und Dividendenvorschlag: 1,28

Düsseldorf, 19. November 2007 —- 18:08 Uhr

Die sino AG hat nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss das mit Abstand beste Ergebnis der neunjährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Der operative Gewinn vor Steuern beträgt 5,4 Millionen Euro (+24% ggü. dem Vorjahr), das Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf 5,0 Millionen Euro. Das Ergebnis pro Aktie beträgt 1,28 €.

Gemäß Jahresabschluss hat die sino AG im abgelaufenen Geschäftsjahr (01.10.2006–30.09.2007) ihre Gesamterlöse von 12,8 Millionen Euro um 12% auf 14,3 Millionen Euro gesteigert. Die Zahl der Depotkunden stieg um 9,4% auf 606; dabei wurden im laufenden Geschäftsjahr insgesamt 154 inaktive Kundendepots geschlossen – das entspricht mehr als einem Viertel der aktuellen Kundenbasis. Die Tradezahlen stiegen um 6% von 1,33 auf 1,41 Millionen ausgeführte Orders insgesamt.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses unter Einbeziehung der tick Trading Software AG (tick–TS AG), an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist und die ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr abschließt, und des gemeinsam mit der tick–TS AG gegründeten Hosting–Service Trade Haven GmbH rechnet die Gesellschaft bis Anfang Dezember.

Die sino AG ist trotz ihres Einspruchs – das Unternehmen führt keine Konten und Depots für Privatkunden – zur Mitgliedschaft in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW) verpflichtet worden. Nach eingehender Erörterung mit ihren Beratern hat die Gesellschaft für mögliche Sonderbeiträge eine Rückstellung in Höhe von 430.000 € gebildet.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

Gesamtes Vorjahresergebnis bereits nahezu erreicht

Düsseldorf, 17.07.2007 – 08:39 Uhr

Die sino AG hat mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,52 Millionen Euro das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 (01.04.2007 bis 30.06.2007) erfolgreich abgeschlossen. Dies bedeutet eine Steigerung des operativen Gewinns von 7,1% gegenüber dem Vorjahresquartal. Mit einem Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006/2007 von 4,34 Millionen Euro hat die sino nahezu ihr gesamtes Vorjahresergebnis von 4,40 Millionen Euro erreicht. Der Gewinn pro Aktie für die ersten neun Monate beläuft sich auf 1,10 Euro.

Die Verwaltungsaufwendungen inkl. Abschreibungen sanken im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 5,7% auf 2,2 Millionen Euro. Die gesamten Nettoerlöse lagen dagegen mit 3,73 Millionen Euro nahezu auf dem bereinigten Niveau des Vorjahresquartals. Der Gewinn pro Aktie für das abgelaufene Quartal liegt bei 0,45 Euro nach Steuern.

Die Zahl der ausgeführten Orders lag im abgelaufenen Quartal bei 355.000. Trotz weiterer Schließungen inaktiver Depots stieg die Kundenzahl per 30.06.2007 auf 606 an – ein Plus von 13,1% gegenüber dem Vorjahr. Das Konto– und Depotvolumen der sino Kunden erreichte mit 580 Millionen Euro einen neuen Höchststand.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

Anteil an der sino AG auf über 25% erhöht

Düsseldorf, 28. März 2007 – 17:55 Uhr

Die HSBC Trinkaus & Burkhardt AG hat über ihre 100%ige Tochtergesellschaft, die Gesellschaft für industrielle Beteiligungen und Finanzierungen mbH (GesFiB), weitere 10% am Grundkapital der sino AG erworben und wird damit mehr als 25% an der sino AG halten. Der Kaufpreis beträgt 25,00 Euro pro sino Aktie.

Das Aktienpaket hat die GesFiB direkt von den beiden Gründern und Vorständen der sino AG, Ingo Hillen und Matthias Hocke, erworben, die sich per so genanntem »hard lock–up« verpflichtet haben, bis zum September 2010 mit mindestens 10% an der sino AG beteiligt zu bleiben. Die Vorstände haben gleichzeitig ihren Willen bekräftigt, das Unternehmen auch über 2010 hinaus leiten zu wollen.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

auf 4,0 – 5,0 Millionen Euro EBT

Düsseldorf, 23. März 2007 – 19:31 Uhr

Die sino AG erhöht nach eingehender Prüfung ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 4,0 – 5,0 Millionen Euro EBT entsprechend etwa 1,03 – 1,28 Euro pro Aktie.

Aufgrund der anhaltend sehr guten Entwicklung der Tradezahlen, der deutlichen Zunahme der Zahl aktiver Kunden und eines zu erwartenden hervorragenden Ergebnis im laufenden Quartal rechnet die Gesellschaft damit, die bisherige Ergebnisprognose von 3,5–4,5 Millionen Euro EBT zu übertreffen.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2040

EBT 977 TEuro — EPS: 0,25 €

Düsseldorf, 16.01.2007 — – 10:18 Uhr

Mit einem Gewinn vor Steuern von 977.000 € hat die sino AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 (01.10.2006 bis 31.12.2006) das operative Ergebnis des Vorjahres von 955.000 € (ohne Berücksichtigung der Ausschüttung der tick–TS AG) um 2,4% übertroffen. Das abgelaufene Quartal hatte einen Handelstag weniger als das Vorjahresquartal. Die Ausschüttung der tick–TS AG wird sehr wahrscheinlich im laufenden Quartal erfolgen und der Anteil der sino AG von voraussichtlich 104.000 € wird dann verbucht werden. Im letzten Jahr wurde die Ausschüttung der tick–TS AG an die sino AG von 88.000 € im ersten Quartal des Geschäftsjahres der sino AG verbucht.

Der Gewinn pro Aktie für das abgelaufene Quartal liegt bei 0,25 €.

Die Nettoerlöse der sino AG stiegen gegenüber dem Vorjahres–quartal um 10,4% auf 2,9 Millionen Euro. Die Verwaltungs–aufwendungen stiegen im gleichen Zeitraum um 279.000 Euro bzw. 16,3% auf 2,0 Millionen Euro. Hauptbestandteil dieser Kostensteigerungen waren zusätzliche Aufwendungen von 130.000 Euro für komfortablere Kursversorgung und verbesserte Anbindungen der sino AG und ihrer Kunden.

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Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte

– Jahresüberschuss: 2,66 Millionen Euro (+92%)
– Gewinn pro Aktie: 1,14 €
– Dividendenvorschlag: 1,11 €

Düsseldorf, 13. November 2006 — – 08:59 Uhr

Nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss hat die sino AG im abgelaufenen Geschäftsjahr (01.10.2005 – 30.09.2006) ihre Gesamterlöse von 8,8 Millionen Euro um 45,8% auf 12,8 Millionen Euro gesteigert. Die Zahl der Depotkunden stieg um 26% auf 554, die Transaktionsanzahl überproportional um 55% auf 1,33 Millionen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) stieg auf 4,4 Millionen Euro nach 2,4 Millionen Euro im Vorjahr. Dies ist eine Steigerung von 86%. Der Jahresüberschuss der Gesellschaft stieg aufgrund einer leicht gesunkenen Steuerquote auf 2,66 Millionen Euro (+92%).

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wird der Vorstand den Aktionären eine Vollausschüttung des Bilanzgewinns und damit eine Dividende in Höhe von 1,11 € vorschlagen.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses unter Berücksichtigung des Ergebnisses der tick–TS AG, vormals tick–IT GmbH, an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist, rechnet die Gesellschaft bis Anfang Dezember.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2020

Düsseldorf, 05. September 2006 —- 20:51 Uhr

Die sino AG wird die am 17. Juli auf 5,2 Millionen Euro EBT angehobene Gewinnprognose für das Geschäftsjahr zum 30.09.2006 nicht erreichen.

Neben einem unerwartet deutlichen Rückgang der Börsenumsätze im Sommer führt die Korrektur eines heute am frühen Abend festgestellten Buchungsfehlers zu einer einmaligen Belastung von 214.000 Euro. Es handelt sich hierbei um eine fehlerhaft doppelt eingestellte Forderung gegen einen Geschäftspartner.

Nach Fehlerkorrektur und unter Berücksichtigung der unerwartet schwachen Börsenumsätze wird die Gewinnprognose von 5,2 Millionen Euro EBT nicht erreicht werden. Die sino AG hat nach bisher vorliegenden Zahlen zum 31.07.2006 und nach Fehlerberichtigung ein EBT von 4,2 Millionen Euro erreicht.

Über die endgültigen Zahlen des Geschäftsjahres 2005/2006, unter Einschluss der Ergebnisse der Monate August und September, wird die Gesellschaft voraussichtlich Ende November berichten.

Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211–3611–2020

Erhöhung der Gewinnprognose für 2005/2006 auf 5,2 Millionen Euro EBT

Düsseldorf, 17.07.2006 — – 08:31 Uhr

Mit einem Gewinn vor Steuern von 1,64 Millionen Euro hat die sino AG im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 (01.04.2006 bis 30.06.2006) erneut ein herausragendes Ergebnis erzielt. Das EBT konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 180% gesteigert werden.

Die Nettoerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 80,5% auf 4,0 Millionen Euro. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen in diesem Zeitraum lediglich um 43,8% auf 2,2 Millionen Euro.

Der Gewinn pro Aktie für das abgelaufene Quartal liegt bei 0,42 Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Zahl der im Umlauf befindlichen Aktien im abgelaufenen Quartal durch die Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 3:1 von 1,75 auf 2,34 Millionen erhöht wurde.

Aufgrund dieser sehr positiven Entwicklung erhöht die Gesellschaft ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 4,6–4,9 Millionen Euro EBT auf 5,2 Millionen Euro entsprechend einem Nachsteuergewinn von etwa 1,33 € pro Aktie. Außerdem bekräftigt der Vorstand vor dem Hintergrund der sehr guten Liquiditätssituation den gesamten Gewinn an die Aktionäre ausschütten zu wollen.

Zum Bilanzstichtag am 30. Juni 2006 betreute die Gesellschaft 536 Depotkunden. Dies ist ein Plus von 32,7% im Vergleich zum Vorjahr.

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Düsseldorf, 30. Juni 2006 – 12:10 Uhr

Die sino AG (ISIN: DE0005765507) gibt – wie von der Hauptversammlung am 29. Mai 2006 beschlossen – an ihre Aktionäre Gratisaktien im Verhältnis 3:1 aus. Grundlage für die Zuteilung ist eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, die am 08. Juni 2006 in das Handelsregister eingetragen wurde. Das Grundkapital der Gesellschaft erhöht sich damit von bislang 1.753.125,00 Euro auf 2.337.500,00 Euro. Maßgeblich hierfür sind die Depotbestände vom Freitag, 07. Juli 2006, abends. Durch die Einbuchung der Gratisaktien werden sich die Depotbestände für die Aktionäre automatisch um ein Drittel erhöhen. Die insgesamt 584.375 Gratisaktien sind mit Börsenbeginn vom Montag, 10. Juli 2006, handelbar. Die neuen Aktien notieren unter der gleichen unveränderten WKN/ISIN und nehmen am Gewinn des Geschäftsjahres 2005/2006 in vollem Umfang teil. Ansprechpartner: Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel – ihillen@sino.de | 0211-3611-2020

Erhöhung der Gewinnprognose für 2005/2006 um 23% auf 4,6–4,9 Millionen Euro EBT

Düsseldorf, 18. April 2006 – 08:00 Uhr

Mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,80 Millionen Euro hat die sino AG im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 (01.01.2006 bis 31.03.2006) das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt. Das EBT konnte gegenüber dem Vorquartal um 73% und gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 271% gesteigert werden.

Die Nettoerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 97,4% auf 3,90 Millionen Euro. Die Verwaltungskosten inkl. Abschreibungen stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum lediglich um 40,9% auf 2,10 Millionen Euro.

Der Gewinn pro Aktie für das abgelaufene Quartal liegt bei 0,61 Euro nach 0,35 € im Vorquartal. Im ersten Halbjahr erzielte die sino AG ein EBT von 2,84 Millionen Euro und ein Ergebnis nach Steuern von 1,69 Millionen Euro bzw. 0,97 € pro Aktie. Das Nettoergebnis der sino AG im ersten Halbjahr liegt bereits 22% über dem des gesamten vorangegangenen Geschäftsjahres.

Aufgrund der anhaltenden sehr positiven Entwicklung erhöht die Gesellschaft ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 3,7–4,0 Millionen Euro auf 4,6–4,9 Millionen Euro entsprechend 1,56–1,66 € pro Aktie.

Zum Bilanzstichtag am 31. März 2006 betreute die Gesellschaft 503 Depotkunden. Dies ist ein Plus von 7,9% gegenüber dem Vorquartal und ein Zuwachs von 43,7% im Vergleich zum Vorjahr.

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Düsseldorf, 14.02.2006 – 14:18 Uhr

Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsentwicklung in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres geht der Vorstand der sino AG davon aus, dass das prognostizierte Ergebnis für das Geschäftsjahr 2005|2006 (01.10.2005 – 30.09.2006) von 3,0 – 3,3 Millionen Euro deutlich übertroffen wird.

Der Vorstand geht nunmehr von einem Vorsteuerergebnis in Höhe von 3,7 bis 4,0 Millionen Euro aus. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte sino im Vergleich dazu ein Vorsteuerergebnis von 2,4 Millionen Euro.

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Neue Höchstwerte bei den Orderzahlen

Düsseldorf, 16. Januar 2006 —- 13:24 Uhr

Mit einem operativen Ergebnis von 955 TEU hat die sino AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 (01.10. 2005 bis 31.12.2005) das beste Ergebnis seit Ende 2000 erzielt.
Das operative Ergebnis konnte um 160,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert werden.

Außerdem wurde im Rahmen dieses Quartalsabschlusses der sino AG die Ausschüttung der Tochtergesellschaft tick–IT für das letzte Geschäftsjahr in Höhe von 87.948,80 € erfaßt.
Unter Berücksichtigung dieser Ausschüttung beläuft sich das Vorsteuerergebnis der sino AG auf 1,04 Millionen Euro und das Ergebnis pro Aktie auf 0,35 €.

Ohne Berücksichtigung der Ausschüttung stieg das Ergebnis pro Aktie auf 0,30 € nach 0,12 € im Vorjahresquartal.
Die Nettoerlöse ohne tick–IT Ausschüttung stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 54,9% auf 2,66 Millionen Euro.
Die Gesamtkosten stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum lediglich um 26,3% auf 1,71 Millionen Euro.

Mit 282.010 ausgeführten Orders im abgelaufenen Quartal konnte die sino AG außerdem eine neue Rekordmarke setzen.
Zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2005 betreute die Gesellschaft 466 Depotkunden. Dies ist ein Plus von 6,2% gegenüber dem Vorquartal und ein Zuwachs von 47% im Vergleich zum Vorjahr.

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368.872 Euro vor Steuern

Düsseldorf, 06.12.2005 – 18:22 Uhr

Das Ergebnis der tick–IT GmbH, an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist, beträgt gemäß dem aufgestellten Jahresabschluss für das zum 30.09.2005 abgelaufene Geschäftsjahr 368.872 Euro vor Steuern – nach einem etwa ausgeglichenen Ergebnis im Vorjahr. Der Jahresüberschuß der tick–IT GmbH beläuft sich auf 234.432 Euro.

Die sino AG wird die tick–IT GmbH im zum 30.09.2005 abgelaufenen Geschäftsjahr erstmalig in einen Konzernabschluss einbeziehen. Im sino Konzern ergibt sich laut aufgestelltem Jahresabschluss ein Jahresüberschuss nach Ergebnisanteilen Dritter von 1,41 Millionen Euro bzw. 0,81 Euro pro Aktie. Die tick–IT GmbH wird Ihren Gewinn vollständig an die Gesellschafter ausschütten; daraus ergibt sich für das Geschäftsjahr 2005/2006 innerhalb der sino AG ein nahezu steuerfreier Beteiligungsertrag von rund 88.000 Euro bzw. 0,05 Euro pro Aktie.

Die Geschäftsentwicklung der tick–IT verläuft außerordentlich zufriedenstellend. Der Buchwert der tick–IT Beteiligung in der Bilanz der sino AG beläuft sich auf 48.000 Euro.

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Düsseldorf, 05.12.2005 – 18:46 Uhr—

Die sino AG plant im nächsten Jahr eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Dabei soll durch die Umwandlung von Rücklagen das Grundkapital erhöht werden. Im Zuge dieser Maßnahme soll jeder Aktionär für drei Aktien zusätzlich eine neue Aktie (»Gratisaktie«) erhalten.

Eine Einlage der Aktionäre muß dabei nicht geleistet werden. Sollte die Hauptversammlung der sino AG im April 2006 der Kapitalerhöhung zustimmen, werden sich nach Durchführung dieser Maßnahme die Bestände an sino Aktien in den Depots aller Aktionäre automatisch um ein Drittel erhöhen. Durch diese Maßnahme verändert sich das Eigenkapital der sino AG nicht; es kommt lediglich zu einer Verschiebung innerhalb der Komponenten des Eigenkapitals. Insgesamt soll sich das Grundkapital von derzeit 1.753.125 € auf 2.337.500 € erhöhen.

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Gesamterlöse: +33% auf 8,8 Millionen Euro

– EBT: +122% auf 2,4 Millionen Euro
– Dividendenvorschlag: 0,79 Euro

Düsseldorf, 29.11.2005 – 08:00 Uhr

Nach dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluß hat die sino AG im abgelaufenen Geschäftsjahr (01.10.2004 – 30.09.2005) ihre Gesamterlöse von 6,6 Millionen um 33% auf 8,8 Millionen Euro gesteigert. Dabei nahm die Zahl der ausgeführten Orders in der Berichtsperiode um 38% auf 859.000 zu.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) steigt auf 2,4 Millionen Euro nach 1,1 Millionen Euro im Vorjahr. Dies ist eine Steigerung von 122%. Allerdings wurde das EBT des Vorjahres einmalig mit 0,4 Millionen Euro Kosten für den Börsengang belastet. Operativ ergibt sich somit eine Ergebnissteigerung von 61%.

Die bisherige Prognose eines EBT zwischen 1,6 und 1,9 Millionen Euro für 2004/2005 übertrifft die Gesellschaft deutlich.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wird der Vorstand eine Dividende in Höhe von 0,79 Euro vorschlagen.

Auch vor dem Hintergrund eines sehr guten Starts in das Geschäftsjahr 2005/2006 geht der Vorstand von einem EBT zwischen 3,0 und 3,3 Millionen Euro für das Gesamtjahr aus.

Mit der Aufstellung des Konzernabschlusses unter Berücksichtigung des Ergebnisses der tick–IT GmbH, an der die sino AG mit 43,2% beteiligt ist, rechnet die Gesellschaft bis Mitte Dezember.

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Ergebnisprognose für das Gesamtjahr wird übertroffen

Düsseldorf, 26.07.2005 – 07:59 Uhr

Mit 584 T€ hat die sino AG im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 (01.04.2005 – 30.06.2005) das beste Ergebnis seit Anfang 2001 erzielt. Die Steigerung gegenüber dem Vorquartal beträgt 20,2% und gegenüber dem Vorjahreszeitraum 72,9%.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres beläuft sich der Vorsteuergewinn auf 1,44 Millionen Euro und entspricht damit nahezu dem gesamten operativen Vorjahresergebnis. Die Nettoerlöse verbesserten sich in den ersten neun Monaten auf 5,9 Mio. Euro, nach 4,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Die Gesellschaft erwartet, das obere Ende der eigenen Gewinnprognose von 1,6 bis 1,9 Mio. Euro noch zu übertreffen.

Mit 211.000 Trades im Berichtsquartal und einem abgewickelten Wertpapiervolumen von mehr als 6,4 Milliarden Euro wurden ebenfalls zwei neue Rekordmarken gesetzt. Auch die Kundenzahl wuchs zweistellig: Am 30. Juni betreute die Gesellschaft 404 Depotkunden – dies ist ein Plus von 15,4% gegenüber dem Vorquartal und ein Zuwachs von 46,4% im Vergleich zum 30. Juni 2004.

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Ingo Hillen, Vorstand Finanzen und Handel
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Neue Höchstwerte bei Wertpapiervolumen und Tradezahlen

– Ergebnisprognose von 1,6 – 1,9 Millionen Euro bestätigt

Düsseldorf, 03. April 2005 – 12:00 Uhr

Mit 486.000 € hat die sino AG im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 (01.10. 2004 bis 30.09.2005) das beste Ergebnis seit Anfang 2001 erzielt. Die Steigerung gegenüber dem Vorquartal beträgt 32,5% und 4,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres wurde ein Vorsteuergewinn von 852.000 € gegenüber 687.000 € in der Vorjahresperiode erzielt. Die Nettoerlöse verbesserten sich nach sechs Monaten von 3,2 Mio. € auf 3,7 Mio. €. Der Vorstand bestätigt auf dieser Basis ausdrücklich die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr: 1,6 – 1,9 Millionen Euro Gewinn vor Steuern.

Mit 205.000 ausgeführten Orders im Quartal und einem abgewickelten Wertpapiervolumen von mehr als 2 Milliarden Euro allein im März konnte die sino AG außerdem zwei neue Rekordmarken setzen.

Am 31. März betreute die Gesellschaft 350 Depotkunden. Dies ist ein Plus von 10,4% gegenüber dem Vorquartal und ein Zuwachs von 27,3% im Vergleich zum Vorjahr.

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